Bauern

Bauern-Witze

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Kuh

  • Fragt der Tourist den Bauern: „Warum hat die Kuh so traurige Augen?“

    Der Bauer antwortet: „Wenn Ihre Frau täglich an den Brüsten massiert, aber nur einmal pro Jahr gedeckt würde, tät‘ sie auch so traurig dreinschauen.“

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  • Architekt

  • Der Kanzler Friedrich Merz will einen arbeitslosen Architekten trösten: „Wenn ich nicht Kanzler wäre, dann würde ich auch Häuser bauen.“

    Darauf der Architekt: „Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch!“

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  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

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    Jäger

  • Das ist angeblich der beste Witz der Welt: Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht. Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“

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    Mauer

  • Was ist der Unterschied zwischen Donald Trump und Walter Ulbricht?

    "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen." Beziehungsweise: Mexiko wird diese bezahlen!

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  • Minecraft

  • Steve geht zum Dorfbewohner und sagt: "Hmm! Ich habe ein Problem."

    Der Dorfbewohner: "Hrrrm?"

    Steve: "Mein Haus wurde von einem Creeper gesprengt."

    Der Dorfbewohner nickt ernst: "Hrrrm... Versicherung?"

    Steve: "Nein."

    Der Dorfbewohner: "Hrrrm... dann bau es neu."

    Steve baut sein Haus neu. In der ersten Nacht kommt wieder ein Creeper. Steve ruft: "NICHT WIEDER!"

    Der Creeper sagt: "Entspann dich, ich wollte nur guten Abend sagen."

    💥 BOOM 💥

    Am nächsten Tag geht Steve wieder zum Dorfbewohner: "Hmm... Jetzt ist sogar mein Bett weg."

    Der Dorfbewohner denkt lange nach und sagt: "Hrrrm... Schlaf im Nether."

    Steve: "Was?!"

    Dorfbewohner: "Kein Creeper. Kein Bett. Kein Problem."

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    Unterhose

  • Ein Bauer vom Land reitet zur Routineuntersuchung in die Stadt.

    Als der Arzt ihn untersucht, bemerkt er, dass der Bauer keine Unterhose trägt. Er meint: „Sagen Sie mal, guter Mann, Sie sollten sich unbedingt mal eine Unterhose zulegen! Das ist sauberer, und wärmer ist es auch!“ Der Bauer überlegt kurz und nickt: „Na gut, wie Sie meinen, Herr Doktor.“

    Nach der Untersuchung kauft er sich also in der Stadt eine Unterhose und zieht sie gleich an.

    Auf dem Heimweg, irgendwo auf der Landstraße, muss er mal. Wie immer steigt er vom Pferd, kauert sich an den Wegesrand, zieht die Hose runter – und vergisst völlig, dass er ja nun auch noch eine Unterhose anhat. Er erledigt sein Geschäft, und als er wieder aufsteht, bemerkt er, dass nichts auf dem Boden liegt. Er meint: „Stimmt, ist wirklich sauberer!“ Dann zieht er die Hosen wieder hoch, steigt aufs Pferd und murmelt zufrieden: „Und wärmer isses auch!“

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    Esel

  • Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.

    Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“

    Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“

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    Kuh

  • Ein Ehepaar verbringt seine Ferien auf einem Bauernhof. Gleich am ersten Tag sehen sie, wie ein Bulle eine Kuh besteigt.

    Fragt die Frau den Bauern: „Wie oft kann er das so am Tag?“ „Naja, so bis zu 15 Mal.“

    Schaut die Frau ihren Mann an und meint spitz: „Siehst du, Herbert, das geht auch!“

    Fragt der Mann den Bauern: „Macht er das immer mit derselben Kuh?“ „Natürlich nicht!“

    Schaut Herbert seine Frau an und sagt spitz: „Siehst du, Elli, das geht auch!“

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  • Feld

  • Ein Bauer und ein Pferd stehen auf einem Feld. Plötzlich verschwindet der Bauer von dem Feld. Wo ist er bloß hin?

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  • Politiker

  • Ein Mann wird von Durst geplagt und will deshalb aus einem Bach trinken. Kommt ein Bauer vorbei und ruft: „Det darfst net trinke, is verseicht.“

    „Oh“, meint der Mann, „ich bin Politiker und komme aus Berlin. Leider habe ich nicht verstanden, was Sie zu mir gesagt haben.“

    Meint der Bauer in bestem Hochdeutsch: „Trinken Sie schön langsam, das Wasser ist sehr kalt!“

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    Wurzel

  • Zwei Knechte stehen auf dem Hof herum. Da kommt der Bauer und brüllt: "Wollt ihr hier Wurzeln schlagen?"

    Darauf ein Knecht: "Nein, die haben uns ja nichts getan."

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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    Physik

  • Ein Physiker, ein Bauingenieur und ein Mathematiker bekommen den Auftrag, eine Brücke über eine tiefe Schlucht zu bauen. Der Physiker verzichtet auf alle Stützen und Verstrebungen, weil das die eleganteste Lösung ist. Der Bauingenieur macht die Fahrbahn genau einen Meter breit, weil das am meisten Material spart. Der Mathematiker entwirft eine wunderschöne Hängebrücke, definiert dann das Gegenteil davon und bildet beide aufeinander ab. Sie heben sich zu Null auf und er hat damit bewiesen: Die Schlucht existiert nicht.

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    Volumen

  • Das maximale Volumen subterrarer Agrarproduktivität steht im reziproken Verhältnis zur intellektuellen Kapazität Ihrer Erzeuger. Kurz gesagt: Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln!

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