Bauern

Bauern-Witze

Feld

  • Ein Bauer und ein Pferd stehen auf einem Feld. Plötzlich verschwindet der Bauer von dem Feld. Wo ist er bloß hin?

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  • Politiker

  • Ein Mann wird von Durst geplagt und will deshalb aus einem Bach trinken. Kommt ein Bauer vorbei und ruft: „Det darfst net trinke, is verseicht.“

    „Oh“, meint der Mann, „ich bin Politiker und komme aus Berlin. Leider habe ich nicht verstanden, was Sie zu mir gesagt haben.“

    Meint der Bauer in bestem Hochdeutsch: „Trinken Sie schön langsam, das Wasser ist sehr kalt!“

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  • Wurzel

  • Zwei Knechte stehen auf dem Hof herum. Da kommt der Bauer und brüllt: "Wollt ihr hier Wurzeln schlagen?"

    Darauf ein Knecht: "Nein, die haben uns ja nichts getan."

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Physik

  • Ein Physiker, ein Bauingenieur und ein Mathematiker bekommen den Auftrag, eine Brücke über eine tiefe Schlucht zu bauen. Der Physiker verzichtet auf alle Stützen und Verstrebungen, weil das die eleganteste Lösung ist. Der Bauingenieur macht die Fahrbahn genau einen Meter breit, weil das am meisten Material spart. Der Mathematiker entwirft eine wunderschöne Hängebrücke, definiert dann das Gegenteil davon und bildet beide aufeinander ab. Sie heben sich zu Null auf und er hat damit bewiesen: Die Schlucht existiert nicht.

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  • Volumen

  • Das maximale Volumen subterrarer Agrarproduktivität steht im reziproken Verhältnis zur intellektuellen Kapazität Ihrer Erzeuger. Kurz gesagt: Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln!

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  • Kartoffel

  • Inserat in der Zeitung: „Männliche Kartoffeln 70 €, weibliche Kartoffeln 60 €.“

    Ein Kunde fährt bei dem Kartoffelbauer vor. Der Bauer fragt nach seinem Wunsch. Der Herr wählt die billigere Variante. Darauf bittet ihn der Bauer, seinen Kofferraum zu öffnen. Gesagt, getan. Der Bauer karrt die Kartoffeln heran, öffnet den Sack und schüttet den ganzen Inhalt in den Kofferraum. Der Kunde schlägt sich mit der Hand an die Stirn und wettert: „Ja Sakrament, was soll das denn werden?“ Darauf der Bauer: „Sie hatten die weibliche Kartoffel geordert und die sind ohne Sack!“

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  • Polizist

  • Ein Bauer tuckert gemütlich mit seinem alten Traktor über die Landstraße. Plötzlich wird er von einem Polizeiauto überholt, die Sirene heult kurz auf, und sofort wird er von einem Polizisten herausgewunken.

    Der Polizist stapft ärgerlich auf ihn zu, stemmt die Hände in die Hüften und fängt an zu schimpfen: "Sagen Sie mal, was fahren Sie hier so langsam? Sie wissen schon, dass hier Tempo 100 sind und Sie mit Ihrer lahmen Gurke den Verkehr aufhalten? Ihre Beleuchtung ist schief, Ihre Reifen sind abgefahren, und die olle Klapperkiste hätten Sie schon vor zehn Jahren aus dem Verkehr ziehen müssen! Das ist ja eine Zumutung für jeden anderen Verkehrsteilnehmer!"

    Der Bauer schaut etwas betreten, nickt nur und lässt die Standpauke über sich ergehen. Währenddessen brummen allerdings die ganze Zeit Fliegen um den Polizisten herum.

    Schließlich hebt der Bauer fragend den Kopf: "Sagen Sie mal, haben Sie ein Problem mit den Kreisfliegen?"

    Der Polizist runzelt die Stirn: "Kreisfliegen? Was soll das denn sein?"

    Der Bauer erklärt seelenruhig: "Na ja, bei uns im Stall haben wir die auch. Wir nennen sie so, weil sie immer um den Hintern der Tiere kreisen."

    Darauf der Polizist ganz empört: "Moment mal! Wollen Sie damit etwa andeuten, dass ich ein Arsch bin?!"

    Der Bauer winkt hastig ab: "Um Himmels willen, nein! So etwas würde mir nie im Traum einfallen..." (kurze Pause) "...aber die Fliegen, die lassen sich halt nicht so leicht täuschen."

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  • Huhn

  • Der Bauer tritt morgens aus seinem Haus und muss feststellen, dass alle Hühner tot auf dem Boden liegen. „Oh nein, unsere Lebensgrundlage!“, ruft er. „Ohne die Hühner kann ich mich auch gleich erschießen!“ Und er holt seine Waffe aus dem Haus und erschießt sich.

    Seine Frau hört den Knall und kommt herbei. Als sie sieht, dass ihr Mann und die Hühner tot sind, erschießt sie sich ebenfalls.

    Die Bauerntochter geht nachsehen, was los ist. Als sie sieht, dass ihre Eltern und die Hühner tot sind, erschießt sie sich auch.

    Schließlich kommt der Bauernsohn, ein Jugendlicher von 15 Jahren, aus dem Haus. Er sieht, was seine Eltern und seine Schwester getan haben, und ruft: „Himmel, hilf!“

    Es erscheint eine gute Fee und spricht: „Wenn du es schaffst, mich fünfmal zu vögeln, mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig! Aber wenn du das nicht schaffst, musst auch du sterben!“

    „Klingt gut“, meint der Bauernsohn, „aber was ist denn, wenn ich es zehnmal schaffe?“

    „Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig und verwandle euren Hof in ein Schloss!“

    „Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn ich es zwanzigmal schaffe?“

    „Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig, verwandle euren Hof in ein Schloss und mache euch zu Königen!“

    „Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn... nein, warte mal. Überlebst du dreißigmal Sex mit mir überhaupt?“

    „Warum fragst du?“, fragt die Fee.

    „Naja, die Hühner haben's ja auch nicht überlebt...“

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  • Bauernhof

  • Ein Herr vom Veterinäramt kommt auf einen Bauernhof und sieht, wie die Schweine teilweise nur drei Beine haben und eines verbunden ist. Er fragt den Bauern nach dem Grund. Der meint: „Ja, glauben Sie, ich schlachte immer eine ganze Sau, nur weil ich mal einen Haxen essen will?“

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  • Baumarkt

  • Karl trifft seinen Nachbarn im Baumarkt. Er fragt: „Wozu brauchst du denn die ganzen Sachen?“

    „Ach, naja“, seufzt der Nachbar, „meine Frau bekommt bald unser viertes Kind... und deshalb bauen wir jetzt an!“

    „Verständlich“, meint Karl, „ich könnte das auch nur bekifft ertragen!“

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  • Neubau

  • Unser Schulgebäude als Altbau war ziemlich marode. Deswegen wurde es jetzt abgerissen, und ein Neubau wurde an die Stelle des Altbaus gesetzt. Ich frage mich, was als Nächstes kommt: Postneubau? Postpostneubau? Neuesterbau? Oder sogar ein zeitgenössischer Bau?

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  • Herr Müller

  • Besorgt sagt der Arzt zu Herrn Müller: "Es steht ziemlich schlecht um Sie... Sie haben Wasser in den Beinen, Kalk in den Adern und Steine in den Nieren..."

    Herr Müller darauf: "Wenn Sie mir noch sagen, dass ich Sand im Kopf habe, fange ich sofort an zu bauen!"

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  • Melkmaschine

  • Peter ist Landwirt, aber sein Bauernhof läuft nicht gut. Ein Grossteil der Ernte ist verdorben, die Kühe geben zu wenig Milch und die Hühner legen zu wenig Eier.

    Eines Tages kommt ihm ein genialer Einfall. Er baut so eine Art ländliches Puff auf. Als Provisorium steht da ein gelöcherter Lattenzaun.

    Peter lädt seinen benachbarten Bauernfreund Klaas ein. Der ist natürlich neugierig und darf es ausprobieren. "Halt einfach deinen Schniedel da ins Loch am Lattenzaun rein, Klaas!"

    Klaas lässt sich nicht zweimal bitten. Er wird regelrecht ausgesaugt. "Boah, wie geil ist das denn...", denkt er sich.

    Dieses Spiel wiederholt sich noch an drei Folgetagen. Am fünften Tag kommt es für Klaas noch dicker. Das Ding hinter dem Loch will gar nicht mehr loslassen. Klaas ist fix und fertig.

    Fragt er Peter: "Du sag mal, wer war denn da jeweils hinter dem Lattenzaun?"

    Peter (verschmitzt): "Na ja, also zuerst meine Frau, dann meine Tochter, dann die Magd, dann die Erntehelferin und zuletzt - das war meine Melkmaschine. Die lässt nicht unter zwanzig Liter los!"

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  • Schachpartie

  • Die USA werden nie eine Schachpartie gegen Saudi-Arabien gewinnen.

    Denn den Amerikanern fehlen ohnehin schon seit über 20 Jahren zwei Türme.

    Und Trump schwächt auch noch seine Bauern.

    Und in Saudi-Arabien darf ein Mann (hier der König) bis zu vier Damen haben...

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