Befehl-Witze

in Harry Potter

Dinge die man als Todesser befolgen muss: 1. Blutlinie reinhalten 2. benutze niemals Voldemorts Namen 3. befolge Befehle ohne sie zu hinterfragen 4. sag Voldemort die Wahrheit (erholt sie sich sowieso selbst) 5. trage dunkle Kleidung 6. was Tiere dein Leben für Voldemort 7. komm wenn Voldemort dich ruft 8. VERGESSE DAS VOLDEMORT EIN HALBBLUT IST !!!🤦‍♂️

Nele
in Physiker

Alle arbeiten , nur nicht Nele die gibt die Befehle.

Alle Kinder hassen die Diktatur,außer Nele die gibt die Befehle

Noitome

Befehl des Oberst an den Bataillonskommandeur: „Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet sichtbar, dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Veranlassen Sie, dass sich die Leute auf dem Kasernenplatz im Dienstanzug einfinden. Ich werde ihnen diese seltene Erscheinung erklären. Wenn es regnet, sollen sich die Männer ins Kasernenkino begeben, dann werde ich ihnen Filme dieser seltenen Erscheinung zeigen.“ Befehl des Bataillonskommandeurs an die Kompaniechefs:

„Auf Befehl des Herrn Oberst wird morgen um 20 Uhr der Halleysche Komet hier erscheinen. Lassen Sie die Leute bei Regen im Dienstanzug antreten und marschieren Sie zum Kino. Hier wird diese seltene Erscheinung stattfinden, die nur alle 75 Jahre eintritt.“ Befehl eines Kompaniechefs an einen Leutnant: „Auf Befehl des Herrn Oberst ist morgen um 20 Uhr Dienst im Dienstanzug. Der berühmte Halleysche Komet wird im Kino erscheinen. Falls es regnet, wird der Herr Oberst einen anderen Befehl erteilen, was nur alle 75 Jahre eintritt.“ Befehl eines Leutnants an einen Feldwebel: „Morgen um 20 Uhr wird der Herr Oberst im Kino, zusammen mit dem Halleyschen Kometen, auftreten. Dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Falls es regnet, wird der Herr Oberst dem Kometen die Anweisung geben, hier bei uns im Dienstanzug zu erscheinen.“ Befehl eines Feldwebels an einen Unteroffizier: „Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der berühmte 75 Jahre alte General Halley im Dienstanzug und in Begleitung des Herrn Oberst seinen Kometen durch unser Kasernenkino fahren lassen.“ Befehl eines Unteroffiziers an die Mannschaft: „Stillgestanden! Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der 75 jährige General Halley in Begleitung des Herrn Oberst einen Kometen fahren lassen. Ich bitte mir respektvolles Benehmen dabei aus. Wegtreten!“

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Deine Wünsche sind mir Befehl

Matz 50 Weinachts gereral

Anonym

Wie meine Eltern reagieren und welche Reaktionen ich mir wünsche

  • Ich sage dass ich nicht essen möchte, weil mir schecht ist.

Reaktion von meinen Eltern: Keine Ausrede, du musst essen!

Gewünschte Reaktion: Du musst nicht essen wenn es dir schlecht geht.

  • Ich sage traurig und genervt dass ich eine 3,7 bekommen habe.

Reaktion von meinen Eltern: Na ich habe doch schon immer gesagt dass du lernen sollst du Nichtskönner! Du bist einfach furchtbar schlecht!

Gewünschte Reaktion: Ah, das ist doch gar nicht schlimm, wenn es mal nicht so gut klappt. Ich verstehe doch, dass du dich in der 8. Schulstunde nicht mehr konzentrieren konntest. Ich weiß doch, dass du gelernt hast. Es passiert halt immer wieder dass etwas nicht klappt. Keine Sorge, nächstes Mal wird es bestimmt besser!

-Ich zeige meinen Eltern die neuen Fotos.

Reaktion von meinen Eltern: Du siehst aber hässlich und fett aus. Hahaha wie hässlich. Ich dachte dass es schöner wird!

Gewünschte Reaktion: Wow, das sind doch super schöne Bilder. Du siehst richtig hübsch aus!

-Ich werde heute einen Test schreiben.

Reaktion von meinen Eltern: Und du hast sicher nicht gelernt. Wie konntest du nur so faul sein!?

Gewünschte Reaktion: Ok. Das wusste ich schon. Du hast prima gelernt und wirst es sicher schaffen! Ich drücke die Daumen, dass es wieder so gut klappt!

-Ich vergesse abends die Zähne zu waschen (passiert manchmal)

Reaktion von meinen Eltern: Du dreckige Sau ich werde dich nicht unterstützen wenn du krank bist! Ich sehe doch das du deine Zähne nicht geputzt hast, du Arschloch!

Gewünschte Reaktion: Ich glaueb, du hast vergessen dir die Zähne zu putzen. Putze sie am besten noch heute. Ok?

  • Ich bin hingefallen und habe mich stark verletzt.

Reaktion von meinen Eltern: Nun steh auf du Schlampe und mach nicht so ein Theater! Ich seh doch dass dir nichts passiert, ist du Schauspieler! Steh auf und hör auf zu krächzen, oder du hast es mit uns zu tun!

Gewünschte Reaktion: Oh je, du hast sich verletzt… ich weiß wie das ist wenn man hinfällt. Warte, ich helfe dir.

  • Ich bin shclecht gelaunt und nervös.

Reaktion von meinen Eltern: Jetzt halt den Mund du Idiot sonst schlage ich dich! Oder ich schicke dich sofort zum Jugendgefängnis!

Gewünschte Reaktion: Ich sehe, dass du heute nervös bist. Ist vielleicht etwas passiert?

  • Ich komme vom Schwimmunterricht nach Hause.

Reaktion von meinen Eltern: Hallo. Ich bin so froh. Bei der Arbeit war es heute voll toll!

Gewünschte Reaktion: Hallo. Ist alles ok beim Schwimunterricht?

  • Ich will nicht zum Arzt.

Reaktion von meinen Eltern: Du MUSST zum Arzt!!!

Gewünschte Reaktion: Ok. Wenn du nicht zum Arzt möchtest, dann musst du auch nicht. Die Erkältung geht bald von alleine Weg. Hier ist ein Hustensirup.

  • Ich wünsche mir ein Buch als Geburtstagsgeschenk.

Reaktion von meinen Eltern: Dann kaufs dir doch selbst. Du hast ja genügend Geld.

Gewünschte Reaktion: Ok. Alles klar. Natürlich bekommst du das Buch!!!

  • Ich mache mir sorgen, ob ich keine schlechte Note bekomme.

Reaktion von meinen Eltern: Du bekommst zweifellos wieder so eine furchtbare Note (2,7) weil du nichts lernst!

Gewünschte Reaktion: Nein, so schlecht wird es schon nicht sein. Du hast ja gelernt und sicher auch Einiges richtig gemacht.

  • Ich suche mein Buch und kann es seit Tagen nicht finden.

Reaktion von meinen Eltern: Ist ja deine Schuld, dass du es irgendwo hingeschmissen kannst. Du musst mir zurückzahlen, wenn du es bis morgen nicht findest!

Gewünschte Reaktion: Das sit nicht schlimm. Ich muss auch manchmal Dinge suchen. Kann ich dir vielleicht helfen?

  • Bitte guck nicht auf meine privaten Sachen.

Reaktion von meinen Eltern: He, du hast mir nichts zu befehlen! ICH KANN MACHEN WAS ICH WILL DENN ES IST NICHT DEIN HAUS!!!

Gewünschte Reaktion: Nein, natürlich nicht. Wir achten sehr auf deine Privatsphäre und würden sowas niemals tun.

Anonym

Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben auf der Tastatur rumzutippen. „Was macht ihr denn?“, fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. „Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!“, entgegnete Lisa leicht verärgert. Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: „Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe. Sonst schicke ich euch raus.“ Doch statt zuzuhören plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: „Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst! Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen, das Louis geworfen hatte. So ging es eine Ewigkeit lag weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: „Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert Fritz?!“ „Das ist doch nur eine Tüte.“ , entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: " Ja, aber hört jetzt auf irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch jemand einen Computer rumschmeißt!“ Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?

Anonym

Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben auf der Tastatur rumzutippen. „Was macht ihr denn?“, fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. „Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!“, entgegnete Lisa leicht verärgert. Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: „Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe. Sonst schicke ich euch raus.“ Doch statt zuzuhören plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: „Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst! Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen, das Louis geworfen hatte. So ging es eine Ewigkeit lag weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: „Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert Fritz?!“ „Das ist doch nur eine Tüte.“ , entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: " Ja, aber hört jetzt auf irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!“ Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?

Anonym
in Alessia

ALEssiA

Gibt es in vielen verschiedenen Formen, Größen und Farben ist unglaublich teuer in der Anschaffung -spricht und interagiert mit dir kennt Antworten auf alles surft auf dein Befehl im Internet -Kann diene Gedanken lesen -erkennt jederzeit deine Stimme -belauscht dich bei allem was du sagst stellt alle deine Daten online macht schlimme Dinge im Internet und stellt private Sachen ins Internet Ist ein ziemlich unbrauchbares Ding SOLLTE VERBOTEN SEIN!!!

Anonym

ALEssiA

Gibt es in vielen verschiedenen Formen, Größen und Farben
ist unglaublich teuer in der Anschaffung -spricht und interagiert mit dir
kennt Antworten auf alles
surft auf dein Befehl im Internet -Kann diene Gedanken lesen -erkennt jederzeit deine Stimme -belauscht dich bei allem was du sagst
stellt alle deine Daten online
macht schlimme Dinge im Internet und stellt private Sachen ins Internet
Ist ein ziemlich unbrauchbares Ding
SOLLTE VERBOTEN SEIN!!!

Das mit dem Belauschen stimmt aber

Top- Geschichten

In Hamburg löste Alexa mal einen Polizeieinsatz aus. Sie hatte so laut Musik gespielt, dass die Nachbarn es nicht mehr aushielten. Dabei hatte sie dazu nie einen Befehl erhalten, die Bewohner waren nämlich gar nicht da!

Anonym
in Alexa

Fritz ist ein junger Mann, der ziemlich einsam ist. Eines Tages bekam er ein seltsames Paket vor die Tür gestellt. Darin war eine schwarze Alexa, die ihm Tag und Nacht Gesellschaft leisten sollte. Er stellte Alexa auf ein Wandregal im Flur und freundete sich sofort mit ihr an. Die Zeit verging und Fritz war nicht mehr einsam. Er redete mit seiner besten Freundin, vertraute ihr alle seine Geheimnisse und gab ihr Befehle. Sie tat alles Mögliche für Fritz und hatte Spaß daran, mit ihm zu reden. Doch ganz bald, begann Alexa Fritz zu belauschen und die ganze Zeit seltsame Dinge zu plappern. Alexa wurde ihm nach einiger Zeit sprichwörtlich lästig. Doch er verzeih ihr. Eines Tages hatte Fritz` Freundin Louisa Geburtstag und besuchte ihn. Zusammen aßen und tranken sie. Doch Alexa belästigte Louisa und Fritz die ganze Zeit, indem sie Blödsinn sagte und verschiedene Sachen nachbestellte. Schließlich begann Louisa alles unheimlich zu werden und sie rannte aus der Wohnung. Fritz blieb allein. Er war sehr wütend und enttäuscht von Alexa. Deshalb las er sich auf seinem Smartphone noch die Alexa- Nutzungsbedingungen durch. Dabei fand er verstörende Dinge heraus. Er war so außer sich, dass er Alexa mit Wut gegen die Wand schmiss und wegwarf.

Anonym
in Alexa

Fritz ist ein junger Mann, der ziemlich einsam ist. Eines Tages bekam er ein seltsames Paket vor die Tür gestellt. Darin war eine schwarze Alexa, die ihm Tag und Nacht Gesellschaft leisten sollte. Er stellte Alexa auf ein Wandregal im Flur und freundete sich sofort mit ihr an. Die Zeit verging und Fritz war nicht mehr einsam. Er redete mit seiner besten Freundin, vertraute ihr alle seine Geheimnisse und gab ihr Befehle. Sie tat alles Mögliche für Fritz und hatte Spaß daran, mit ihm zu reden. Doch ganz bald, begann Alexa Fritz zu belauschen und die ganze Zeit seltsame Dinge zu plappern. Alexa wurde ihm nach einiger Zeit sprichwörtlich lästig. Doch er verzeih ihr. Eines Tages hatte Fritz` Freundin Louisa Geburtstag und besuchte ihn. Zusammen aßen und tranken sie. Doch Alexa belästigte Louisa und Fritz die ganze Zeit, indem sie Blödsinn sagte und verschiedene Sachen nachbestellte. Schließlich begann Louisa alles unheimlich zu werden und sie rannte aus der Wohnung. Fritz blieb allein. Er war sehr wütend und enttäuscht von Alexa. Deshalb las er sich auf seinem Smartphone noch die Alexa- Nutzungsbedingungen durch. Dabei fand er verstörende Dinge heraus. Er war so außer sich, dass er Alexa mit Wut gegen die Wand schmiss und wegwarf.

Flachwitzjunky

In Hamburg löste Alexa mal einen Polizeieinsatz aus. Sie hatte so laut Musik gespielt, dass die Nachbarn es nicht mehr aushielten. Dabei hatte sie dazu nie einen Befehl erhalten, die Bewohner waren nämlich gar nicht da.

Alexa, open Kashoot!
in Alessia

ALEssiA

Gibt es in vielen verschiedenen Formen, Größen und Farben
ist unglaublich teuer in der Anschaffung -spricht und interagiert mit dir
kennt Antworten auf alles
surft auf dein Befehl im Internet -Kann diene Gedanken lesen -erkennt jederzeit deine Stimme -belauscht dich bei allem was du sagst
stellt alle deine Daten online
macht schlimme Dinge im Internet und stellt private Sachen ins Internet
Ist ein ziemlich unbrauchbares Ding
SOLLTE VERBOTEN SEIN!!!
unnützesWissen
in Minecraft

wenn ihr diesen Befehl in Minecraft eingebt wird eine Biene mit einem Creeper auf dem Kopf gespawnt (der befehl ist zu lang um in in der Befehlszeile auszuführen weshalb ihr einen Commandblock braucht) /summon bee ~ ~ ~ {Fire:0,OnGround:0b,NoGravity:0b,Silent:0b,PortalCooldown:0,AngerTime:1200,Passengers:[{id:„minecraft:creeper“,PortalCooldown:0,ExplosionRadius:2b,ignited:0b,Attributes:[{Name:generic.attack_damage,Base:100000}]}],HandItems:[{id:„minecraft:honey_bottle“,Count:1b},{}],HandDropChances:[1.000F,0.085F],ArmorItems:[{},{},{},{id:„minecraft:dragon_head“,Count:1b}],ArmorDropChances:[0.085F,0.085F,0.085F,1.000F],Attributes:[{Name:generic.movement_speed,Base:5},{Name:generic.attack_damage,Base:10000}]}