Hintern

Hintern-Witze

Hallo mein lieber Gruselfreund, Ich möchte dir über einen inoffiziellen Mob aus Minecraft erzählen, über den nicht mal die Mitarbeiter von Mojang sprechen dürfen... Sicher kennst du den Enderman, Creeper, vielleicht hast du auch schon vom Warden gehört... aber kennst du auch Mob303? Ich nenne ihn Mob303, weil er ähnliche Eigenschaften wie SCP-303 besitzt. Mob303 war als Monster geplant, das dich in der Oberwelt manchmal aufsucht und dich in eine neue Dimension versetzt, die aus Türen aller Art besteht. Es waren eigentlich nur normale Türen geplant, doch als ein Tester prüfte, ob alles klappte, sah er Türen, die schwarz oder braun waren. Wahrscheinlich denkst du dir: Toll, schwarze Türen sind zwar neu, aber nicht schlimm, und braune gibt es schon...

Doch jetzt lies ganz genau weiter! All die Türen, die zu sehen waren, mit blutiger Schrift, die an die des Zaubertisches erinnerte. Als der Prüfer verwirrt eine Tür öffnen wollte, hinter der sich eigentlich ein Zombie mit offenem Bauch sein sollte, weigerte sich sein Finger. Er war schweißgebadet, er wollte aufstehen, doch in dem Moment schoss eine Hand, die aussah wie die von Steve, aus dem Computer und riss den Kopf des Mitarbeiters in den zu sich, alle anderen im Umkreis von 8m wurden mit enormer Kraft nach hinten geschleudert. Viele wurden verletzt. Nach dem ersten Schock lief ein anderer Mitarbeiter zum Computer. Die vordere Schädelwand seines Kollegen war eingedrückt und aufgerissen. Er guckte ängstlich auf den Bildschirm. Die Tür war geöffnet. Auf der nächsten stand blutig: "You will hide and hide me", was so viel heißt wie: "Ihr werdet mich verstecken und verheimlichen." Eine neue Tür öffnete sich langsam, als wären in der Nähe zu viele Mobs oder wie wenn man Tausende TNT-Blöcke auf einmal zündet. Hinter der Tür stand das Monster. Es war lang und dünn, hatte lange, dünne Haare, Beine und Arme. Langsam, als würden Tausende kleine Termiten seinen Körper zerfressen, schälte sich Herobrine aus ihm heraus. Er schaute dem Mitarbeiter genau in die Augen. Das Licht ging aus. Meine Kamera, die ich heimlich installiert habe, gab nur noch Töne wie irres Gelächter oder Gerausche von sich, dazu mischten sich auch noch ein paar dumpfe Schläge... Seit einer Woche bekomme ich kein Signal mehr... Ich kann kaum noch schlafen vor Angst. Auch habe ich Angst, in Minecraft dieses Monster zu treffen...

Ich habe auch die Polizei angerufen, doch ich wurde nur ausgelacht und Spinner genannt.

So, und das war es auch schon... Ich werde versuchen, jede Woche eine neue Gruselgeschichte hochzuladen... Also dann, bis zum nächsten Mal.

Wie fängt man einen Hasen?

Setz dich hinters Gebüsch und mach das Geräusch einer reifen Karotte nach.

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  • "Wenn der nicht bald aufhört, bring ich ihn um!" sagt Harry sauer.

    "Ja, es ist nicht mehr lustig, nicht, dass es jemals lustig war", meinte Ron.

    "Ich weiß nicht, wie Hermine das aushält, immerhin hört sie es den ganzen Tag", sagte Harry.

    "Was halte ich nicht den ganzen Tag aus?" fragt Hermine.

    "Dein Mann und seine Witze, die sind beleidigend und lahm", beklagen sich beide.

    "Ich werde heute Abend mit Draco reden, versprochen", sagt Hermine und lächelt.

    "Hey Harry, wie ich sehe, hast du schon mal Viagra probiert und du stehst dazu", sagt Draco über den gerade noch stehenden Harry.

    "Wow, sehr witzig, Draco, zum Totlachen", meinte Harry gelangweilt.

    "Hey Ron, kennst du den schon? Geht eine Frau zum Arzt. Der Arzt fragt die Patientin: "Was kann ich für Sie tun?" Darauf antwortete die Patientin: "Herr Doktor, ich habe vor einer Woche aus Versehen einen Zehn-Euro-Schein gegessen, und wenn ich jetzt auf Toilette gehe, kommt nur Kleingeld raus!" Da antwortete der Arzt: "Liebe Frau, das ist doch kein Wunder, Sie sind ja auch in den Wechseljahren!" sagt Draco und schmeißt sich fast hin vor Lachen.

    Harry und Ron verlassen das Haus.

    Nächste Woche.

    "Wow, Hermine, was hast du mit Draco gemacht? Kein Witz seit Stunden", fragt Harry verblüfft.

    "Pass auf", sagt Hermine und sieht Draco ins Zimmer kommen.

    Draco setzt sich neben Hermine und schaut auf ihre Hände.

    "Hey Harry, kennst du den schon? Eine Blondine ist in Geldnot geraten und beschließt, ein Kind zu entführen. Sie geht also in den Park, schnappt sich einen kleinen Jungen und zerrt ihn hinter ein Gebüsch. Auf einen Zettel schreibt sie: "Ich habe Ihren Sohn gekidnappt. Legen Sie morgen früh 100.000 Euro in einer braunen Papiertüte hinter den großen Baum im Park. Unterzeichnet: Die Blonde". Dann heftet sie den Zettel mit einer Sicherheitsnadel dem Kind innen an den Anorak und schickt es schnurstracks nach Hause. Am nächsten Morgen findet sie hinter dem großen Baum im Park eine braune Tüte mit 100.000 Euro, außerdem einen Zettel: "Hier ist Ihr Geld, und ich hätte nie geglaubt, dass eine Blondine einer anderen so etwas antun kann..." sagt Hermine und muss lachen, genau wie Ron und Harry, nur Draco ist den ganzen Abend still.

    Ein Märchen:

    Es war einmal ein kleiner Hans, der spielte gern mit seinem Schwanz. Im Wald er immer onanierte, bis er sich dort doch verirrte. Die Gretel juckt der Fummel sehr, denn ihr Vibrator tut’s nicht mehr. Sie folgt der Spur am Waldesboden, vom Samen aus des Hänsels Hoden. Am Baumstamm sieht den Hans sie sitzen und ruft ihm zu: „Jetzt noch nicht spritzen!!“ Sie setzt sich auf den Rasen und tut dem Hansi einen blasen. Dann gingen beide durch den Wald, und kamen an ein Häuschen bald. Sogleich erwachten die Gelüste auf Schokozipfelzuckerbrüste. Und drinnen ladet zum Duett ein wunderschönes Wasserbett. Derweil die Gretel Samen schluckt, die Hexe durch das Fenster guckt und denkt mit geilen Blicken: „Der Kleine soll mich ficken!!“ Doch als sie hinkam, war’s zu spät, des Hänsels Stängel nicht mehr steht. Das hat die Hexe sehr empört, sodass sie ihn in ́n Käfig sperrt. „Du bleibst solange in dem Stall, bis deine Nudel wieder prall!“ Mit der Rübe, wie man sieht, täuscht er vor ein steifes Glied. Die Hexe spricht und tut sich bücken: „Du wirst mich jetzt von hinten ficken!“ Sie freut sich schon auf seinen Großen, und wird in den Kamin gestoßen. Nach staunendem Entsetzen sagt Gretel dann: „Jetzt gemma wetzen!“ Die Hexe ist nicht mehr dabei, nun frönen sie der Vögelei. Sie machten noch so manche Nummer, doch eines Tages kam der Kummer: der Hänsel wurde impotent, drum ist das Märchen jetzt zu End !!!

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  • Ein Mann geht zu einem befreundeten Arzt und erzählt ihm, dass er sich ständig mit seiner Frau streitet. Immer kommt es zu Missverständnissen. Sie versteht nie, was er sagt.

    Da sagt der Arzt: „Vielleicht hört Ihre Frau schlecht. Machen Sie mal einen Test. Wenn Sie das nächste Mal kocht, dann können Sie sich von hinten schrittweise nähern und mit normaler Stimme fragen, was Sie kocht.“

    Der Mann findet die Idee super und probiert es gleich am nächsten Tag aus.

    Als seine Frau am Kochen ist, nähert er sich allmählich hinter ihrem Rücken und fragt: „Du Schatz, was kochst du heute?“ Er erhält keine Antwort.

    Als seine Frau am Kochen ist, nähert er sich allmählich hinter ihrem Rücken. Immer wieder sagt er ihr: „Du Schatz, was kochst du heute?“ und erhält keine Antwort.

    Nach mehreren Versuchen in einer immer kürzeren Distanz, spricht er ihr direkt ins Ohr. „Schatz, was gibt es heute zum Essen?“

    Da dreht sich die Frau um und sagt: „Zum achten Mal, es gibt Würstchen mit Pommes!“

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  • Das Wunder hinter der Vorhaut:

    Juckt einmal mein bestes Stück, krempel ich die Haut zurück. Und was sich mir dann offenbart, ist Käse allerfeinster Art!

    Gouda gibt es hier, und Brie, Edamer, so mild wie nie, Limburger und Edelschimmel. Und all das an meinem Pimmel!

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  • Zwei Chinesen steigen ins Flugzeug. Der erste wirft eine Tasse runter, der zweite wirft eine Bombe runter. Dann steigen sie aus. Sie treffen ein weinendes Kind, fragen sie: „Warum weinst du denn?“

    „Mir ist eine Tasse auf den Kopf gefallen.“ Dann gehen sie weiter, treffen ein lachendes Kind, sie fragen wieder, sagt das Kind: „Ich habe gefurzt und hinter mir ist die Schule explodiert“ 😂😂

    Passant: "Das ist ja ein schöner Hund! Hat der auch einen Stammbaum?"

    Herrchen: "Klar, die alte Eiche hinten bei der Ecke beim Park."

    Warum steckt der Einsiedlerkrebs mit dem Hintern in einem Schneckenhaus? Weil er keine Unterhose trägt!

    Wie prüfen zwei Blondinen eine Steckdose auf Strom? Die eine beugt sich vor und steckt zwei Finger in die Dose, die andere schaut hinten nach, ob die Spirale glüht.

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  • Wenn es Chuck Norris wirklich gibt, würde er hinter mir stehen und mein Gesicht ins Handy drücken.

    Au 🤕 Es gibt ihn.

    Das Aufsatzthema lautet "Wenn ich Chef einer großen Firma wäre". Alle Schüler schreiben wie wild, nur Fritzchen lehnt sich auf seinem Stuhl zurück, verschränkt die Arme hinter dem Kopf und legt die Füße auf den Tisch.

    Der Lehrer fragt: "Fritzchen, willst du nicht langsam mal anfangen?"

    Da antwortet Fritzchen: "Sehen Sie es denn nicht? Ich warte auf meine Sekretärin!"

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  • Der Tierfreund

    Man hört so oft vom Leid der Tiere, und dass dagegen nichts passiere. Sind sie doch meistens in Gefahr und Lebensräume werden rar.

    Ich erfüllte mir den Traum Und wurde selber Lebensraum. Vor allem in der Afterfalte ich mir viele Würmer halte.

    Auch Filzläuse im Schameshaar. Und hinter meiner Vorhaut gar ab und zu ’ne Made zuckt. Auch wenn es manchmal tierisch juckt, ist doch mein Gewissen rein. Tierfreund muss man eben sein!

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  • Zwei Männer gehen durch die Wüste. Plötzlich kommt hinter einer Düne ein Löwe hervor. Der eine Mann greift in seinen Rucksack und holt ein paar Nike Schuhe heraus. Sagt der andere Mann: "Du glaubst doch nicht, dass du mit den Nike Schuhen schneller rennen kannst als der Löwe?" Sagt der andere: "Nein, aber schneller als du!"

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  • Steht ein kleines Mädchen mit seinem neuen Mountainbike an der Ampel. Da kommt ein Polizist zu Pferd angeritten und fragt: "Na, mein Mädchen, hast du das Fahrrad vom Christkind bekommen?" Das Mädchen antwortet: "Ja, habe ich." Darauf der Polizist: "Entschuldige, aber ich muss dir leider 20 Euro abnehmen. Sag dem Christkind nächstes Jahr, es soll dir ein Bike mit Reflektoren schenken, okay?" Da fragt das Mädchen: "Haben Sie das Pferd auch vom Christkind bekommen?" Der Polizist überlegt kurz und nickt dann. Darauf das Mädchen: "Na, dann sagen sie dem Christkind nächstes Jahr, das Arschloch kommt hinten hin und nicht oben drauf."

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  • Kommt eine braun gefärbte Blondine zum Schäfer und fragt: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, darf ich mir dann eins aussuchen?"

    "Ja, okay!"

    "75!"

    "Das ist richtig!"

    Sie sucht sich eins aus und geht.

    Ruft der Schäfer hinter ihr her: "Wenn ich errate, welche Ihre richtige Haarfarbe ist, bekomme ich dann meinen Hund wieder?"

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  • Alle Kinder rennen aus dem Kino, außer Abdul, der ist im Klappstuhl.

    Alle Kinder kriechen durch das Rohr, außer Elisabet, die ist zu fett.

    Alle Kinder gehen auf das Klo, außer Rose, die macht in die Hose.

    Alle Kinder fahren Schlitten, außer Sabine, die fährt Lawine.

    Alle Kinder bauen einen Schneemann, außer Lotte, die spielt die Karotte.

    Alle Kinder stürzen ab, außer Johannes, der kann es.

    Alle Kinder schaffens vor dem Zug, außer Anke, die steht hinter der Schranke.

    Alle Kinder blieben im Aufzug stecken, außer die Deppen, die nahmen die Treppen.

    Alle Kinder fürchten sich, außer Nils, dem gefiel's.

    Alle Kinder ritten gut, außer Paul, den traf der Gaul.

    Alle Kinder streiten sich, außer Max, der ist für Pax.

    Alle Kinder können kiffen, außer Marie, die lernt's nie.

    Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Shout-out an die ältere Dame, die meinen Einkaufswagen zur Seite stieß mit den Worten: "Mach Platz, Junggemüse, der Sensenmann ist hinter mir her!"

    Rosen sind rot und ich bin blau.

    Die Polizei ist hinter mir her, das weiß ich genau!