Hilfe bei Aussperrung für Zerstreute in 5 kinderleichten Schritten!

1. In Panik geraten.

2. Nach einem offenen Fenster suchen.

3. Einen Schlüssel suchen.

4. Die Feuerwehr und das Militär rufen.

5. Merken, dass sie gar nicht ausgesperrt sind.

Zwei Männer gehen von einer Halloween-Party nach Hause und beschließen, die Abkürzung über den Friedhof zu nehmen. Schließlich passt das gerade richtig in die Stimmung. Mitten zwischen den Gräbern hören sie plötzlich ein Geräusch aus dem Dunklen kommen: Tock Tock Tock, Tock Tock Tock ...

Zitternd vor Furcht schleichen sie weiter und finden schließlich einen alten Mann, der mit Hammer und Meissel einen Grabstein bearbeitet.

Nachdem der erste sich wieder leicht erholt hat, fragt er den Mann: "Alter Mann, Sie haben uns fast zu Tode erschreckt... wir dachten schon, Sie wären ein Geist! Was arbeiten Sie denn hier mitten in der Nacht?"

"Diese Idioten!" murmelt der alte Mann, "Sie haben meinen Namen falsch geschrieben..."

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  • Wie kann man eine Feministin in der Küche auf die Nerven gehen? Man nehme etwas Gemüse und schneide es mit der Schere in Stücke.

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  • Wie viele Lehrer braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?

    Zwei. Einen, der sie wechselt und einen, der es besser kann.

    Ich bin am Straßenrand gefahren und habe einen Unfall gesehen, und die Leute haben sich wie die Fliegen versammelt, weil ich immer neugierig bin, wer verletzt wurde und wie es passiert ist. Ich schrie laut: "Es ist mein Bruder!", um Platz für mich zu machen. Ja, alle taten es, aber mit seltsamen Blicken, die ich nicht verstand. Ich erreichte das Opfer, und es war ein Esel.

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  • Jeden Tag geht Opi zum Bäcker, legt 1 € hin und geht, ohne eine Brezel zu nehmen.

    So geht das 3 Wochen weiter, bis die Verkäuferin sagt: „Entschuldigen Sie...“ Opi grinst. „Sie wollen bestimmt wissen, weshalb ich keine Brezel nehme, oder?“ Die Verkäuferin schüttelt den Kopf. „Nein, nein, ich wollte nur sagen, dass die Brezeln jetzt 1,20 € kosten!“

    In München fährt die Buslinie 99 nach Impfzentrum in der Messe. Kann man nicht auch mit der U-Bahn nach Impflerstraße fahren?

    Die Impflinge lernen gerade schmerzlich, dass sie unwürdiger behandelt werden als Schlachtvieh. Läuft.

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  • Geht ein Vampir zum Bäcker:

    Vampir: „Ein Brötchen bitte.“

    Bäckerin: „Aber sie sind doch ein Vampir, sie brauchen doch eher Blut oder?“

    Vampir: „Ja, da draußen ist ein Unfall und ich brauch was zum dippen.“

    Wenn Sonntag laut Gesetz ein Ruhetag ist,

    warum müssen wir eigentlich an dem Tag Hausaufgaben machen, wenn morgen die Schule eh wieder beginnt?

    Pubertät ist, wenn die Eltern anfangen, schwierig zu werden.

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  • Eigentlich darf man über Tote keine Witze machen, aber ein bisschen Sargasmus darf hier auch stecken.

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  • Neulich auf der Jagd pirschten zwei Jäger durch die Gefilde.

    Auf einmal flog ein Tandemflieger über die Beiden hinweg.

    Da sagt der Eine leise: „Schau dort, Heinz, ein großer Adler!“

    Da setzt der Heinz schnell an und schießt: „Paff...“.

    Der Andere fragt ihn: „Und hast du den Adler getroffen?“

    „Nein, aber er hat seine Beute fallen lassen!“

    Ein Mitarbeiter geht zu seinem Chef und fragt:

    „Chef, darf ich früher Schluss machen? Meine Mutter möchte mit mir einkaufen gehen.“

    Der Chef empört: „Das kommt gar nicht in Frage!“

    Darauf der Mitarbeiter: „Vielen lieben Dank! Ich wusste, Sie würden mich nicht im Stich lassen.“

    "Reicht euch die Hände!", sagt der Pfarrer. "Von nun an seid Ihr Mann und Frau."

    Da fragt der junge Bräutigam total verwirrt:

    "Das hätte ich ja jetzt nicht gedacht! Was waren wir denn vorher?"

    Thomas, seine Frau und ein bekanntes Ehepaar (Dörte und Harald) spielten am Abend miteinander Karten. Plötzlich fiel Thomas eine Karte herunter. Als er mit seinem Kopf unter die Tischplatte ging, um die Karte wieder aufzuheben, fiel ihm auf, dass Dörte die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug.

    Er schaute hin, ließ sich aber nichts anmerken. Nach dem Spiel kam Dörte zu ihm und sagte: „Na? Hat dir das gefallen, was du gesehen hast?“

    Thomas antwortete: „Oh ja! Und zwar sehr!“

    Dörte: „Dann komm doch morgen um 14:00 Uhr zu mir nach Hause! Es kostet aber 500 €.“

    Thomas, völlig erregt, dachte einen Moment nach: „Das ist viel Geld...“, willigte aber schnell ein.

    Dörte sagte zu ihm, dass sie sich um 15:00 Uhr treffen können und bis 18:00 Uhr Zeit hätten, dann käme Harald von der Arbeit.

    Wie versprochen trafen sich beide um die besagte Uhrzeit und vögelten kräftig miteinander. Im Bett, auf dem Tisch, überall!

    Nachdem Thomas gegangen war, kam Harald zur Tür hinein und sagte: „War Thomas heute hier?“

    Erschrocken sagte Dörte zu ihm: „Ja, er war für ein paar Minuten hier.“

    Harald: „Und, hat er dir die 500 Euro gegeben?“

    Dörtes Herz raste wie verrückt, aber sagte ruhig und mit Pokerface: „Ja, das hat er getan...“

    Harald freute sich und sagte: „Gut! Heute morgen kam er nämlich ins Büro und hatte sich das Geld geliehen. Aber dann hat er es ja zurückgezahlt.“