
Kam-Witze
Eine Frau wurde vor einem Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie ihr eigenes Popcorn, Getränk und Süßigkeiten mitgebracht hat. Insgesamt kam sie trotzdem billiger davon.
Fritzchen kommt von seinem ersten Tag in der Schule nach Hause. Fragt der Vater: „Und, wie war dein erster Tag in der Schule?“ Darauf Fritzchen: „Eigentlich hat es richtig Spaß gemacht. Aber nach einer Weile kam ein sogenannter Lehrer ins Klassenzimmer.“
Alles ist so teuer geworden.
Früher: Ich bin mit 2 Euro zum Kiosk. Ich kam zurück mit 3 Comics, 2 Tüten Chips, einer Packung Schokolade und immer noch 50 ct.
Heute: Überall Überwachungskameras.
Erwin geht am FKK-Strand spazieren, als ihm eine Gruppe junger Mädchen entgegenkam. Er hielt seinen Strohhut vor seine Blöße. Plötzlich kam ein Hornissenschwarm. Er musste sich mit beiden Händen heftig wehren. Jetzt geschah das Wunder: Der Hut blieb trotzdem vor seiner Blöße hängen.
Wollte für Niederländer eine Selbsthilfegruppe anbieten, aber der Slogan "Tulpen gießen statt Tore schießen" kam nicht so gut an.
Beste Bewertung meiner Meinung nach!!!😂😂😂😂
Ich wollte ein Hotel in Arabien eröffnen, doch der Slogan: "Ab ins Bett mit Mohammed" kam doch nicht so gut an.
Wollte ein Fitnessstudio für Drogenabhängige eröffnen. Doch der Slogan: "Gewichte lupfen statt Koks schnupfen." kam nicht so gut an.
Wollte ein Familienunternehmen gründen, aber "Buttern mit Muttern" kam wohl nicht so gut an.
Ich wollte eine Schule für Suizid-Gefährdete eröffnen, aber der Slogan "Rüge statt Züge" kam nicht gut an...
Ich wollte einen Internetshop eröffnen, doch der Slogan "Banner für Spanner" kam wohl nicht so gut an.
Wollte eine Spenden Aktion für Behinderte starten doch der Spruch „Sackos für Spackos“ kam nicht so gut an
2. Weltkrieg.
Die Kinder sollen einen Aufsatz schreiben zum Thema: "Eine Bombennacht." Fritz erzählt: "Abends hatten wir einen Bombenangriff der Amerikaner. Wir mussten alle in den Keller. Drei Stunden später kamen die Engländer und warfen ihre Bomben. Wieder liefen wir in den Keller. Als der Angriff vorbei war und wir wieder in unserer Wohnung, da kam der liebe Gott." Der Lehrer fragt den Fritz verwundert, wie er auf diese Idee komme. Fritz sagt: "Doch, ich hab gehört, wie die Mama zum Papa gesagt hat: 'Lieber Gott, jetzt kommst du auch noch.'"
"Heute hatten wir den Mathelehrer als Vertretung in Sexualkunde."
"Und, was kam dran?"
"Potenzrechnen."
Ich hatte vor kurzem ein Date. Dafür hatte ich Karten für ein klassisches Konzert. Ich hatte mich richtig schick gemacht, wie es üblich ist für so ein Konzert. Er kam als Kürbis verkleidet, weil er im Anschluss noch zu einer Halloweenparty wollte.
Letztens kam so ein Chinese in unsere Kneipe. Ich fragte ihn, ob er Kong Fu oder einen anderen Kampfsport beherrscht. Er sagte: „Warum fragst du? Nur weil ich Chinese bin?” Ich sagte: „Nein, weil du gerade dabei bist, MEIN Bier zu trinken.”
Ich wollte eine Firma in China eröffnen, doch der Slogan "ohne Fleiß kein Reis" kam nicht gut an.
Bei einer Hochzeitsfeier bricht eine wüste Schlägerei aus. Dreißig Leute prügeln sich, es fliegen Tische und Stühle durch die Gegend, und schließlich muss die Polizei kommen und die Streithähne mitnehmen.
Auf der Polizeiwache befragt der Wachtmeister den Trauzeugen Kurt: "Wie konnte es denn überhaupt so weit kommen?"
"Also", meint Kurt, "bei uns auf dem Dorf ist es Tradition, dass der Trauzeuge des Bräutigams auf der Hochzeitsfeier den ersten Tanz mit der Braut hat. Also sie und ich, verstehen Sie?"
Der Wachtmeister nickt: "Ja, das kenne ich auch so."
"Naja", meint Kurt, "und als wir so am Tanzen sind, schmiegt sie sich ganz eng an mich. Das hat dem Bräutigam aber gar nicht gefallen. Er kam angerannt und hat ihr volle Kanne zwischen die Beine getreten!"
Der Wachtmeister zuckt zusammen: "Er hat WAS getan? Das muss ja verdammt wehgetan haben!"
"Na, und wie", meint Kurt, "ich glaube, drei meiner Finger sind gebrochen..."
Gott erschuf die Erde in sechs Tagen. Was aber die wenigsten wissen: Er erschuf auch jeden Tag einen anderen Dialekt. Am ersten Tag erschuf er die Bayern, am zweiten die Sachsen, am dritten die Berliner, am vierten die Hessen, am fünften die Schweizer und am sechsten die Kölner.
Da kam am siebten Tag ein Schwabe zu ihm und fragte: "Herr, die Welt ist fertig und alle Dialekte sind verteilt - aber jetzt ist gar keiner mehr für mich übrig! Was soll ich denn jetzt machen?"
"Ha weisch", meinte Gott zu ihm, "na schwätz halt wie i!"
Zwei Frauen sind gestorben und sind jetzt im Himmel.
Frau 1: "Wie bist du gestorben?"
Frau 2: "Ich bin erfroren!"
Frau 1: "Wie ist das, zu erfrieren?"
Frau 2: "Am Anfang hat man einen schrecklichen Schmerz, und dann spürt man gar nichts mehr!"
Frau 1: "Okay, nicht gerade angenehm!"
Frau 2: "Wie bist du denn gestorben?"
Frau 1: "Ich kam nach Hause und sah, wie mein Mann am Gaumen ist und dachte, dass er mir fremdgeht! Dann rannte ich in die Küche und sah aber nichts, dann in den Keller, und als ich dann erfolglos wieder nach oben rannte, bekam ich einen Herzinfarkt vom Rennen und starb!"
Frau 2: "Hättest du im Kühlschrank nachgeschaut, wären wir beide nicht gestorben!!!"
Frau 1: "..."
Der Arzt gab mir nur ein einziges Jahr zum Leben. Daraufhin erschoss ich ihn. Ich kam vor Gericht und der Richter gab mir 15 Jahre.
Probleme lösen - kann ich.
