
Kriegsgefangene-Witze
Die ostfriesischen Behörden erklären den Chinesen den Krieg. Haben 5 Panzer und 50 Soldaten. Die Chinesen schreiben: "Haben 5000 Panzer und 700000 Soldaten." Ostfriesen: Nehmen Kriegserklärung zurück, haben nicht genug Betten für Kriegsgefangene.
In einem russischen Gulag fragt ein Kriegsgefangener den Aufseher: "Tschuldigung, mein Getränk schmeckt nach Urin!"
Der Aufseher aufgebracht: "Was haben Sie denn erwartet? Dom Pérignon?"
Nachdem Luxemburg erfahren hat, dass Deutschland nicht wehrfähig ist, hat es Deutschland den Krieg erklärt.
Darauf erwiderte die deutsche Regierung: "Überlegt euch das nochmal. Wir haben 200.000 Soldaten und Reservisten und ihr nur knapp über 1.000!"
Die Luxemburger zogen daraufhin ihre Kriegserklärung zurück mit der Begründung:
"Uns fehlt der Platz für so viele Kriegsgefangene!"
Ein russischer Kriegsgefangener in der Ukraine telefoniert nach Hause:
Mutter: "Wo bist du?"
Gefangener: "Ukraine!"
Mutter: "Kannst du uns einen Big Mac mitbringen?"
Wie quält man heute Kriegsgefangene? Sie müssen deutsches Fernsehen gucken!
Wieso können wir Österreicher die Franzosen nicht angreifen?
Wo würde man die Kriegsgefangenen hingeben?
Wie viele Nazis gibt es in Deutschland? Nur noch wenige. Die meisten kämpfen in der Wagner-Gruppe für Putin.
In Cherson haben russische Verhörspezialisten ein Baby gefoltert, um Informationen über ukrainische Partisanen zu erhalten. Am Ende mussten sie kapitulieren. Das Baby war mit NATO-Geheimmethoden darauf trainiert nur unverständliches Zeug zu brabbeln.
Hier haben wir drei freiwillige Kämpfer, die ich gezwungen habe.
In Stalingrad gab es 1942 sehr viel Schnee. Der Infanterist war in das Lager der Russen eingedrungen, um sich vor dem kalten Wetter zu verstecken. Als der Offizier den Infanteristen beim Überlaufen erwischte, hörte der Rest der Armee: "Das Goebbels doch nicht! Wehrmacht denn so was? Um Himmlers Willen!"