
Kriegsgefangene-Witze
Nachdem Luxemburg erfahren hat, dass Deutschland nicht wehrfähig ist, hat es Deutschland den Krieg erklärt.
Darauf erwiderte die deutsche Regierung: "Überlegt euch das nochmal. Wir haben 200.000 Soldaten und Reservisten und ihr nur knapp über 1.000!"
Die Luxemburger zogen daraufhin ihre Kriegserklärung zurück mit der Begründung:
"Uns fehlt der Platz für so viele Kriegsgefangene!"
Die ostfriesischen Behörden erklären den Chinesen den Krieg. Haben 5 Panzer und 50 Soldaten. Die Chinesen schreiben: "Haben 5000 Panzer und 700000 Soldaten." Ostfriesen: Nehmen Kriegserklärung zurück, haben nicht genug Betten für Kriegsgefangene.
Ein russischer Kriegsgefangener in der Ukraine telefoniert nach Hause:
Mutter: "Wo bist du?"
Gefangener: "Ukraine!"
Mutter: "Kannst du uns einen Big Mac mitbringen?"
Wie quält man heute Kriegsgefangene? Sie müssen deutsches Fernsehen gucken!
Welche Überlebensstrategien lernt ein französischer Soldat als erste?
- Hände lange oben halten. - In 7 Sprachen "Ich ergebe mich." rufen. - Friedfertig aussehen.
Treffen sich nach dem 2. Weltkrieg 3 Kriegsveteranen. Sagt der jüngste schneidig: "Gestatten, Oberst von Zitzewitz, lag vor Moskau, Ritterkreuz." Der etwas Ältere sagt stolz: "Major von Blaskowitz, habe vor Verdun gekämpft, Eisernes Kreuz 1. Klasse." Der uralte Dritte sagt mit zittriger Stimme bescheiden: "Gefreiter Müller, 1870/71, keine Auszeichnungen, aber gewonnen."
"Ich treffe in meinem Beruf jeden Tag neue Menschen."
Frank, 29, Scharfschütze bei der Bundeswehr.
Soldaten des Volkssturms werden jetzt immer zu zweit an die Front geschickt: Der Erste wirft einen Stein und der Zweite ruft „Bumm“.