Leopold

Leopold-Witze

Nachkriegszeit

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Ein Witz während des Wiederaufbaus Österreichs in der Nachkriegszeit (1950):

Ein Mann begegnet dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl und fragt ihn, was der Sinn des Wiederaufbaus eigentlich ist. Der Bundeskanzler führt den Mann zum Fenster und zeigt auf einen Schornstein. Daraufhin erklärt er dem Mann: „Wenn neben diesem Schornstein zehn weitere stehen werden, ist das Wiederaufbau.“

Der Mann hat es sofort verstanden und kommt zur Straße. Da trifft er einen Bekannten, mit dem er dasselbe erklären will, was unter Wiederaufbau zu verstehen ist. Da jedoch keine Schornsteine zu sehen sind, zeigt der Mann stattdessen auf einen Obdachlosen und erklärt ihm genau das, was der Bundeskanzler erzählt hat: „Schau, wenn hier nicht nur ein Bettler steht, sondern gleich zehn Bettler stehen, dann ist das Wiederaufbau in Österreich.“

Löwe

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Fritzchen hat im Diktat das Wort "Löwe" kleingeschrieben. Der Lehrer stöhnt: „Fritzchen, wie oft hab ich es dir schon erklärt, alles, was man anfassen kann, wird großgeschrieben!“

Daraufhin Fritzchen: „Würden Sie etwa einen wilden Löwen anfassen?“

Leo

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In der Sportstunde ist Gymnastik dran. Alle Schüler liegen auf dem Boden und fahren mit den Beinen Rad. Nur Leo nicht. Schimpft der Lehrer: "Hey Leo, warum machst du nicht mit?" Daraufhin Leo: "Mache ich doch, ich fahre gerade bergab."

Knipser

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Als Knipser bin ich Robert Lewandowski weit voraus.

Paul (53), Schaffner bei der Deutschen Bahn.