Lynchjustiz-Witze

Hammer

  • Ein Mann steht wegen Mordes vor Gericht. Der Richter sagt: "Sie werden beschuldigt, mit einem Hammer auf ihre Frau eingeschlagen zu haben, bis der Tod eintrat!" Da ruft jemand von den hinteren Zuhörerbänken: "Du Bastard!"

    Der Richter ignoriert den Zwischenruf und fährt fort: "... außerdem werden Sie beschuldigt, mit dem gleichen Hammer auch ihre Tochter erschlagen zu haben!" Wieder der Zwischenrufer: "Du verdammter Bastard!"

    Richter: "Das Gericht duldet keine weiteren Zwischenrufe! Ich werde Sie mit einem Bußgeld belegen - was ist ihr Problem?!" Der Zuhörer steht auf und deutet auf den Angeklagten: "Ich bin seit 15 Jahren sein Nachbar, und immer, wenn ich mir einen Hammer borgen wollte, hat der Bastard behauptet, er hätte keinen!"

    Todesstrafe

  • Zu einer Zeit, als es noch die Todesstrafe gab und Verurteilte öffentlich an den Galgen gehängt wurden. Ein armer Sünder ist auf dem Weg zum Galgen, neben ihm der Pfarrer als geistlicher Beistand. Es gießt in Strömen. "Was für ein Sauwetter, und das ausgerechnet an meinem letzten Tag", jammert der Verurteilte.

    Meint der Pfarrer: "Das kannst du laut sagen, und ich muss den ganzen Weg wieder zurück."

  • 0
  • Mainz

  • Soll angeblich so passiert sein. Als man Schinderhannes mit seinen Kumpanen an einem windigen Tag in Mainz zur Hinrichtung führte, meinte einer von Schinderhannes' Leuten: "En frischer Daag heit." Sagt ein anderer: "Host recht, mer wern koa Koppweh krien heit."

  • 0