treffen sich ein kamel und ein elefant in der wüste sagt das kamel zum elefanten
Steht ein Pole am Strand wo ist das Meer?!!?
Warum liegen Rollstuhlfahrer nicht im sand. Der Weg ist zu weit für den Rollstuhl
7 * 7 = Feiner Sand.
Warum hat Boris Becker nie auf Sand gewonnen?
Wenn da so viel Sand liegt, muss es ja gefährlich glatt sein!
Was macht ein Leprakranker am Strand?
Antwort: Auf der faulen Haut liegen.
Was lebt in der Wüste und ist klebrig?
Ein Karamel.
Warum gibt es denn Sand?
Weil der Sandmann kommt!
Warum ist da Sand?
Weil der Sandmann kommt!
Liebe Mädchen, liebe Frauen,
bitte macht euch doch mal über uns Jungs/Männer lustig!
Es ist sonst echt langweilig :/
Es existieren, glaub ich, mehr Frauen- und Blondinen-Witze als Sandkörner in der Wüste!
Apropos Wüste:
Was macht eine Blondine in der Sahara?
A: Staubsaugen.
Ich geb dem weiblichen Geschlecht auch ein Beispiel...
Wann bekommen Männer ihre Tage?
A: Nach jedem verlorenem Fußballspiel XxX–)
P.S.:
Was sich liebt, das neckt sich :)
Safari
Tünnes und Schäl machen eine Kamelsafari in der Wüste. Schäl macht die Vorhut und Tünnes bildet den Schluss der Karawane.
Schäl dreht sich nach einer Zeit um und sieht Tünnes in weiter Ferne. Er lässt die Karawane halten und reitet zu Tünnes hin, dessen Kamel im Sand liegt und nicht aufsteht. Schäl springt von seinem Kamel und eilt zu dem liegenden Kamel, hebt dessen Schanz hoch und bläst kräftig in dessen Abgasleitung. Das Kamel springt sofort auf. Schäl zum Tünnes: "Was war los?", "Klarer Fall: Sand im Getriebe!"
Was ist groß, grau und isst Steine? Ein großer, grauer Steinefresser.
Und was ist groß, grau und isst Sand? Ein großer, grauer Steinefresser auf Diät!
Wie nennt man eine Hexe auf dem Sand?
Sandwich
XD XD XD XD
In der Wüste kann man nicht verhungern, da gibt es genug Sand... für ein Sandwich.
Der Mann, zwei Pandas, Plitsch Platsch, Sand, Augen zu, Bumm!
PS: Das verstehen nur Leute, die Qualityland gelesen haben.
Was sagt eine Schnecke in der Wüste: So viel Sand und keine Förmchen!
Abendgebet für Kinder.
Das bekannteste Abendgebet für Kinder stammt aus dem Sauerland in Nordrhein-Westfalen: “Es war einmal ein Mann im Sauerland, der putzte sich den Po mit Sand. Ach, möge unser Herz so rein wie dieses Sauerländers Popo sein!“
Wann kommt der Braunbär zu uns? Wenn der braune Sahara-Sand da ist.
Was macht der Fisch im Sand?
Er sucht das Watt!
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“