Stück Brot

Stück-Brot-Witze

Klo

  • Fritzchen nimmt ein Stück Brot mit aufs Klo.

    Die Mutter fragt: "Fritzchen, wieso nimmst du ein Stück Brot mit aufs Klo?"

    Fritzchen: "Um das neue Nutella auszuprobieren."

    Oma geht mit Fritzchen um die Straßenecke. Was fehlt?

    Der ganze Witz!

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  • Rezept

  • **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N01: Brötchen selber backen

    Gehen Sie zum Bäcker und kaufen Sie ein Brötchen Ihrer Wahl. +Ratschlag vom Meister: Stehlen ist preiswerter+

    Zu Hause legen Sie Ihr Brötchen auf einen Teller und schneiden es mit dem Messer, wahlweise auch mit der Schere, auf. Bestreichen Sie es mit Schweineschmalz und belegen Sie es; dazu eignen sich köstliche Beläge wie kalte Ravioli. Verfeinern Sie den Genuss mit einer Prise Zucker. Nun können Sie stolz auf Ihre hausgemachte Delikatesse sein & sie genießen.

    Achtung: in der Vergangenheit hat es sich als nützlich erwiesen, den Mund während des Verzehrs zu öffnen.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT!

    Weitere großartige Rezepte folgen.

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  • Bäcker

  • "Komm, wir schneiden die Brötchen nur zu 1/4 auf und lassen den Belag zu 3/4 raushängen."

    - Jeder Bäcker, immer.

  • 1
  • Brot

  • Lars geht zu Becker. Er will Brot kaufen, aber die haben keins mehr, also geht er zum Brot.

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  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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  • Märchen

  • Meine Freundin will unbedingt eine Beziehung wie in einem Märchen. Ich dachte, warum eigentlich nicht und habe sie mit einem Stück Brot im Wald ausgesetzt.

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  • Community-Talk

  • Doch kein Beschützer (ich konnte dich nicht mehr beschützen Ich setze mich auf das sofa und schaltete den Fernseher ein.Ich schaltete durch die Sender und kam schließlich bei den Nachrichten an.»In dem japanischen Dorf Kurome gibt es immer mehr Vorfälle in denen Menschen durchdrehen und andere Menschen beißen Dies beunruhigt die Politiker sehr wesshalb diese nun die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern zu Erkenntnis b… Weiterlesen