
Stück-Brot-Witze
Was macht eine Blondine mit einem Stück Brot auf der Toilette?
-- Sie füttert die WC Ente.
Meine Freundin will unbedingt eine Beziehung wie in einem Märchen. Ich dachte, warum eigentlich nicht und habe sie mit einem Stück Brot im Wald ausgesetzt.
Fritzchen nimmt ein Stück Brot mit aufs Klo. Für was? Um das neue Nutella zu probieren.
Rosen sind rot, ich hab' leider nur fünf Stück Brot!
"Viviene ist dumm wie ein Stück Brot."
Deine Mutter ist so dumm, im Gegensatz zu ihr wirkt ein Stück Brot wie Albert Einstein.
Fritzchen nimmt ein Stück Brot mit aufs Klo.
Die Mutter fragt: "Fritzchen, wieso nimmst du ein Stück Brot mit aufs Klo?"
Fritzchen: "Um das neue Nutella auszuprobieren."
Oma geht mit Fritzchen um die Straßenecke. Was fehlt?
Der ganze Witz!
Schwarzer Humor ist wie kein Stück Brot - jemand ist tot.
Was ist das meist bestellte Brot beim Bäcker?
"Das da"
Dicht gefolgt von
"Nein, das daneben."
"Komm, wir schneiden die Brötchen nur zu 1/4 auf und lassen den Belag zu 3/4 raushängen."
- Jeder Bäcker, immer.
Leon beschwert sich beim Bäcker: „Ihre Brötchen sind steinhart, die kann man gar nicht essen!“
„Jetzt hör mir mal zu“, empört sich der Bäcker, „ich hab schon Brötchen gebacken, da warst du noch gar nicht geboren!“
„Ja, das mag ja sein“, meint Leon, „aber warum verkaufen Sie die dann erst jetzt?“
Einfach mal in die Bäckerei gehen und sagen:
„Ich hätte gerne drei normale Brötchen und zwei gestörte.“
Der Blick der Verkäuferin – unbezahlbar.
Die meistverkaufte Brötchensorte ist „das da!“
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Community-Talk
Doch kein Beschützer (ich konnte dich nicht mehr beschützen Ich setze mich auf das sofa und schaltete den Fernseher ein.Ich schaltete durch die Sender und kam schließlich bei den Nachrichten an.»In dem japanischen Dorf Kurome gibt es immer mehr Vorfälle in denen Menschen durchdrehen und andere Menschen beißen Dies beunruhigt die Politiker sehr wesshalb diese nun die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern zu Erkenntnis b… Weiterlesen
