
Vertrieb-Witze
Ein einzelner Mann hat die russische Armee aus der Region Charkiw vertrieben. Russische Invasoren munkeln vom Bärenjuden. Wenn man nach Mitternacht in einem Ork-Foltergefängnis sitzt und dreimal laut „Selenski!“ ruft, erscheint er und verpasst russischen Besatzern mit seinem Baseballschläger eine Spezial-Abreibung.
Zwei Vertreter prahlen in der Kneipe: "Ich verkaufe schon seit zehn Jahren Kühlschränke an die Eskimos!"
"Na und? Ich verkaufe seit zwanzig Jahren Kuckucksuhren an die Amerikaner!"
"Toll ... Das kann doch jeder!"
"Na ja, ich verkaufe pro Uhr noch zwei Säcke Vogelfutter ..."
Wie schafft es Putin ins Mc Guinness Buch der Rekorde?
In Syrien wurden zehn Millionen Menschen vertrieben.
In der Ukraine erst fünf Millionen.
Stinkie wollte seinen Eichelkäse vermarkten, doch der Slogan "Eichelkäse statt Deichkäse" kam bei den Käsefans nicht an.
"Wie bist du eigentlich Dealer geworden?"
"Ich habe einfach das Zeug dazu."
Egal wie lukrativ Internetfirmen sind, Benjamin beteiligt sich Netanjahu.
Eine junge Frau trifft einen anderen Bürger der DDR auf der Straße an.
"Entschuldigung, wie komme ich ins Kaufhaus PRINZIP?"
"Ins PRINZIP? Das gibt es nicht."
"Doch, das muss es geben. Erich Honecker sagt, in der DDR kann man im Prinzip alles kaufen!"
Ein guter Rad ist teuer -- Ali (28), Fahrradverkäufer.
Erzählt ein DDR-Bürger stolz seinem Nachbarn: „Auf meinen neuen Trabi habe ich fünfzehn Jahre Garantie auf jegliche Rostschäden!“
„Du, hör mal“, erwidert dieser peinlich berührt, „die Garantiezeit beginnt mit dem Tag der Bestellung.“
