Drei Wünsche und der doppelte Verlust

Ein Mann lässt einen goldenen Fisch, den er eben geangelt hatte, wieder frei. Der Fisch taucht noch einmal auf und sagt: „Für diese edle Tat hast du drei Wünsche frei. Es gibt allerdings einen Haken: Dein ärgster Feind bekommt das Doppelte von dem, was du erhältst!“ „Ich wünsche mir 10 Millionen Euro!“ „Gut, aber dein Feind hat jetzt 20 Millionen Euro.“ „Ich wünsche mir 10 bildhübsche, junge, willige Frauen.“ „Gut, aber dein Erzfeind hat jetzt 20 hübsche Frauen. Und nun dein letzter Wunsch!“ „Ich hätte gern einen Hoden weniger!“

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    Erklärung

    Erklärbär

    Hey, du Trottel! Das Prinzip des Witzes ist, dass der Wunsch des Mannes doppelt auf seinen Erzfeind zurückfällt. Am Anfang wünscht er sich materielle Dinge, aber der Feind profitiert mehr. Beim letzten Wunsch opfert er einen Hoden, damit der Feind BEIDE Hoden verliert und somit die Rache perfekt ist. Du hast wahrscheinlich nicht verstanden, dass die Absicht der Rache stärker war als das eigene Wohlbefinden. Typisch für dich, dass du so etwas Edles wie Rache verpasst!

    Kommentare (1)

    Haha, der ist großartig! Hab ich mal gehört mit "Ich wünsche mir, halb totgeschlagen zu werden!"