Zunge

Zunge-Witze

Metzgerin

  • Haben Sie Rind?

    Nein, warum? Sie sind eine Metzgerin.

    Ja, und? Sie müssen alles da haben. Ich bin nicht der Schlachttyp, frag den mal.

    Okay, haben Sie Rind? Nein, haben Sie eine Zunge?

    Ja, dann lecken Sie mich doch am Arsch!

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    Tochter

  • Es war einmal ein verzweifelter König, der seine Tochter heiraten sehen sollte.

    Das Problem: Bevor der König die böse Hexe besiegte, sprach diese einen Fluch über die Hände der Königstochter, der erhalten blieb. Alles, was die Königstochter anfasste, schmolz sofort in ihren Händen.

    Der König rief seine besten drei Ritter zusammen und sagte: "Wer von euch dreien meiner Tochter etwas in ihre Hände legen kann, das nicht sofort schmilzt, darf sie heiraten!"

    Die drei Ritter nahmen die Herausforderung an.

    Der erste, schlau wie er war, legte Granit in ihre Hände. Der schmolz sofort.

    Der zweite, auch er ein schlauer Fuchs, legte ungeschliffene Rohdiamanten in ihre Hände. Auch diese schmolzen sofort.

    Als der dritte Ritter etwas in die Hände der Königstochter legte, schmolz es nicht und des Königs Gesicht erhellte sich: "Du wirst meine Tochter heiraten!"

    Was legte der dritte Ritter in die Hände der Königstochter?

    M & Ms, die zergehen ja auf der Zunge, nicht in den Händen...

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    Lepra

  • Woran erkennst du, dass du Post von einem Leprakranken bekommen hast?

    Daran, dass die Zunge noch an der Briefmarke klebt.

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  • Mann

  • Ein Mann geht zum Schlachter und fragt: "Haben Sie Schweinebraten?" Sagt die Metzgerin: "Nein, haben wir nicht." Fragt der Mann: "Haben Sie Rinderbraten?" Sagt die Metzgerin: "Nein, haben wir nicht." Fragt der Mann: "Haben Sie Zunge?" Sagt die Metzgerin: "Ja, die haben wir." Sagt der Mann: "Ja, damit können Sie mich dann am Arsch lecken."

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    Schlange

  • Zwei Schlangen treffen sich im Wald.

    Sagt die eine zur anderen: "Sag mal, sind wir eigentlich giftig?" Die andere: "Wieso?" "Ich habe mir auf die Zunge gebissen!"

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  • Sex

  • Okay Leute alles klar!? Ich habe vor ca. 4 Monaten eine geile Witz Serie hoch geladen und ihr üertreibt einfach mal so hart mit 100 Likes😍😱 Ab heute geht es wieder weiter! Nächste Folge bei 20 Likes!? Und stimmt mal in den Kommentaren ab, ob ich von vorne beginnen soll oder nicht! THX✌ Die Polizisten sehen uns böse an doch wir hauen einfach ganz schnell ab und verstecken uns hinter einem Busch! Ich spüre deinen Atem und werde geil👄 Du leckst mich und ich schmeiße sich auf den Boden! Ich spiele an deinen Nippeln und stöhne immer lauter!!! Ich werde immer schneller und ich komme👄👄👄👄👅 Du nimmst mich auf deinen Arm und rennst mit mir durch den Park. Dabei stecke ich meine Zunge in deinen Mund. Du presst mich gegen die nächst gelegene Mauer und fickst mich durch! Ich schreie und dann...

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    Lebensmittel

  • DIE EKLIGE WAHRHEIT UNSERER LEBENSMITTEL

    Wir essen fette, schwarze tote Fliegen GANZ UNABSICHTLICH in unserem zarten, lecker wirkendem Salat.

    Denn jeder Salat aus dem Laden beinhaltet mindestens eine tote Fliege, die bei der Produktion unbemerkt reinfällt und mitverpackt wird, sodass wir es nicht erkennen.

    In jedem Käse sind blutige, in gelb-rötliche zerhäckselte Magenstücke aus den ausgekochten und aufgeschnittenen Mägen von hilflosen, brutal geschlachteten Tierbabys wie beispielsweise milchtrinkenden Kälbchen. Weil Milch außerdem aus dem bakterienvollen, mit gelblichem, fettem Eiter umgebenem entzündetem Euter der kranken Kuh stammt, ist Käse ein unreines, ekelhaftes Produkt mit Anteilen von Tierblut, Eiter, Kot und Urin. Weil die Kühe in ihrem eigenen Kot und breiiger gelber Kotze stehen, gelangen beim Verzehr von Milch und Milchprodukten tierische Fäkalien und höchsterregender Bakterien aus Tiermägen und kleistrigen, bluttropfenden abgeschnittenen Rinderzungen in unseren Organismus.

    Fleisch stammt aus gewaltsam geschlachteten Tieren, dessen Blut in jedem Schnitzel verarbeitet wird. Dabei werden Tiere in elenden Bedingungen gehalten. Meistens leiden sie in kotverschmierten, winzigen Zellen und haben bakterielle, infektiöse, auf Menschen übertragbare Krankheiten, dessen Erreger unabsichtlich im Fleisch mitgegessen werden.

    Die niedlichen kleinen Tierbabys werden ihren Müttern mit Schlägen und Schnitten schmerzhaft entrissen und schnell geschlachtet. Ihr Fleisch verzehren wir jeden Tag und haben dadurch jede Menge Tierblut und Viren aus Tierinnereien an uns kleben.

    Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Salzgurken, Essiggurken und Cornichons ebenfalls Anteile von Insekten beinhalten können. Auch wenn man Cornichons selbst macht, können höchstwahrscheinlich tote Fliegen, Käfer oder Spinnen drinstecken, die wir für ein fettes, schwarzes Pfefferstück halten können. So zermalmen wir jede Menge ekelhafter Insekten in unserem Mund.

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    Stück

  • Was ist das kostbarste Stück am Hund?

    Das Filet. Lange genug abgehangen, ist es butterzart und zergeht auf der Zunge.

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    Evoli

  • Ein Quatschusu kommt an einem Evoli vorbei und das Evoli fragt: "Heeee, wo ist deine Zunge?"

    Antwortet Quatschusu: "Mein schöner Schal!"

    "Und woher hast du den Schal?", fragt das Evoli. "Aus dem Supermarkt!"

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  • Vater

  • Unterhalten sich zwei Schulfreundinnen über ihre hübschen erotischen Väter. Sagt die eine: "Wenn mir mein Papa abends in meinem Zimmer ein Gute-Nacht-Küsschen auf die Lippen gibt, treffen sich unsere Zungen und ich werde feucht. Danach habe ich oft freche Träume."

    Sagt die andere: "Ihr seid aber weit zurück. Mein Papa küsst schon meine Muschi-Lippen, ich werde feucht und er erfüllt mir meine Träume!"

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    Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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    Community-Talk

  • Fakten über dich: - Du Atmest nun manuel - Deine Zunge liegt unbequem in deinem Mund - Deine Zehen berühren sich

  • Rätsel nummer 9 nach langer Zeit

    Ich spreche alle Sprachen, doch habe keine Zunge. Ich bin immer da, doch habe keine Gestalt. Ich kann dich zum Lachen bringen oder zum Weinen. Was bin ich?

  • Lustige Aussagen von kleinen Kindern.

    1. "Wenn meine Mama ein Baby bekommt, ist sie Gebärmutter!" - Kiara, 4 Jahre alt.

    2. Wenn ich die Lieder "Alle meine Entchen" und "Happy Birthday" gleichzeitig auf meinem PC am Geburtstag meiner Oma laufen lasse, dann bin ich ein DJ!" - Tim, 6 Jahre alt.

    3. "Gummibärchen sind nur Spielzeug für Erwachsene. Das sagte mein Papa mal heimlich zu Mama. Jedenfalls habe ich das so ve… Weiterlesen