Ahnenforschung-Witze
Ein Amerikaner macht eine Reise nach Schottland, um dort Ahnenforschung zu betreiben. Auf einem Friedhof entdeckt er einen Grabstein, auf den steht: "Hier ruht Stanford McGregor, ein mildtätiger Mensch und ein guter Vater." - "Typisch Schotten", murmelt der Ami, "drei Mann in einem Grab."
"Ich habe die abgetriebenen Kinder auch mit in den Stammbaum aufgenommen."
"Unter welcher Rubrik denn?"
"Entfernte Verwandte."
Deine Mutter ist so fett, sie bricht den Stammbaum ab!
Ein kleines Rätsel:
Arnold Schwarzenegger hat einen langen, Brad Pitt hat einen kurzen, Frauen benutzen oft den ihres Mannes, Singles haben ihn ganz für sich allein. Der Papst hat auch einen, aber er benutzt ihn nicht. Was ist das?
Der Nachname! Was dachtest du denn...
Meine größte Angst ist es, dass Großeltern irgendwann nicht mehr Elfriede und Heinz heißen, sondern Chantal und Kevin.
"Warum heißen Sie eigentlich Müller-Müller?"
"Ich wollte meinen Nachnamen behalten."
Der Lehrer fragt Marie, wie sich ihre Familie an der Bewegung beteiligt. Marie antwortet darauf: "Mein Papa ist SA-Mann, meine Mama ist bei der NS-Frauen-Warte, mein ältester Bruder ist bei der SS, mein jüngster Bruder ist bei der HJ und ich bin beim BDM." Da antwortet der Lehrer: "Das ist ja kolossal! Aber wann seht ihr euch dann alle bei diesem vollen Terminkalender und den Verpflichtungen?" Darauf Marie: "Einmal zum Reichsparteitag!"
Philipp Amthor wurde laut neuesten Erkenntnissen als Kind ausgesetzt, Tarzan nicht unähnlich. Nur mit dem feinen Unterschied, dass er nicht vom Dschungel, sondern von der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgenommen wurde.
