Ahnenforschung-Witze
Ein Amerikaner macht eine Reise nach Schottland, um dort Ahnenforschung zu betreiben. Auf einem Friedhof entdeckt er einen Grabstein, auf den steht: "Hier ruht Stanford McGregor, ein mildtätiger Mensch und ein guter Vater." - "Typisch Schotten", murmelt der Ami, "drei Mann in einem Grab."
"Ich habe die abgetriebenen Kinder auch mit in den Stammbaum aufgenommen."
"Unter welcher Rubrik denn?"
"Entfernte Verwandte."
Deine Mutter ist so fett, sie bricht den Stammbaum ab!
Meine größte Angst ist es, dass Großeltern irgendwann nicht mehr Elfriede und Heinz heißen, sondern Chantal und Kevin.
"Warum heißen Sie eigentlich Müller-Müller?"
"Ich wollte meinen Nachnamen behalten."
Als Wolfgang geboren wurde, wussten die Eltern keinen Namen. Da sahen sie, im Kreißsaal, auf dem Gang, einen Wolf auf einem Bild... Also "Wolfgang"... Was hatte der ein Glück, dass da kein Stuhl im Gang stand.
In Ostfriesland gibt es den Brauch, dass man jemanden, der im Sterben liegt, nicht anlügen darf.
Der alte Hinrich liegt auf dem Sterbebett. Er sagt zu seiner Frau Antje: „Es geht mit mir zu Ende, aber eine Frage lässt mir keine Ruhe, bevor ich sterben kann. Unsere beiden älteren Söhne, der Jan und der Fiete, die sind groß und blond, so wie es sich für Ostfriesen gehört. Aber unser dritter Sohn, der Pit, der ist klein und schwarzhaarig. Ich muss es einfach wissen: Ist er wirklich von mir? Denk dran, du musst ehrlich mit mir sein!“
„Ja“, erwidert Antje, „der Pit ist wirklich von dir!“
Erleichtert schließt Hinrich die Augen.
Da murmelt Antje: „Da bin ich aber froh, dass er mich nicht nach den beiden anderen gefragt hat!“
Ich frage mich echt, was meine Eltern früher den ganzen Tag gemacht haben, als es noch kein Internet gab.
Naja, meine 17 Geschwister wissen es auch nicht.
