Alltag-Witze
Mutter möchte den Sohn wecken: „Du, Paulchen, stehe auf, du musst zur Schule.“
Paulchen: „Bitte Mama, lass mich noch ein bisschen schlafen.“
Die Mutter: „Nein, es ist wirklich schon Zeit, stehe bitte auf!“
Paulchen: „Ich will aber nicht. Die Kinder ärgern mich und die Lehrer nerven total!“
Mutter: „Schluss damit, stehe endlich auf!“
Paulchen: „Ach Mama, sag mir mindestens zwei gute Gründe, warum ich zur doofen Schule muss.“
Mutter: „Erstens, du bist 45 Jahre alt und zweitens, du bist der Schuldirektor!“
NRW im Herbst: Regen von oben, Baustelle von unten – und zwischendrin ein genervter Busfahrer. Oder wie man hier sagt: Ganz normaler Dienstag.
Der Moment, wenn du seit 20 Minuten auf die Bahn wartest und an der Anzeigetafel gerade "sofort" steht, und sie dann ausfällt.
Der Lehrer verspricht den Schülern eine freie Woche, wenn sie die Fragen beantworten können, die er ihnen jetzt morgens stellt. Er beginnt Montagmorgen: „Wie viele Liter Wasser hat das Mittelmeer?“ Keiner weiß es. Am Dienstag: „Wie viele Sandkörner gibt es in der Sahara?“ Wieder Ratlosigkeit. Am Mittwoch legt Fritzchen vor Erscheinen des Lehrers einen Euro auf das Pult. Als der Lehrer kommt und Platz nimmt, entdeckt er den Euro und fragt: „Wem gehört der Euro?“ „Mir!“, ruft Fritzchen, „und tschüss bis nächsten Mittwoch!“
Hygiene-Regeln im Büro
1. Stinkt es aus dem Waschbecken, müssen alle Salz lecken (oder das Waschbecken reparieren).
2. Ist die Sekretärin krank, findest du sie nicht am Wandschrank.
3. Riechst du den Sekretärinnenfurz, war der Abstand zum Tresen zu kurz.
4. Ist der Chef krank, gibt es für dich keinen Zaubertrank.
Die größten Traumata meines Lebens:
1. Ich habe hinter den Tresen gefasst und die Kassiererin klatschte mir über die Pfoten.
2. Ein alter Mann bewarf mich mit Brotkrümeln, die eigentlich die Tauben hätten essen sollen.
3. Eine Oma rammte im Supermarkt den Einkaufswagen in mich.
Ein Mann ruft seine Frau vom Büro aus an: „Schatz, der Chef hat mich auf ein Angelwochenende eingeladen! Das ist DIE Chance für mich, aber ich muss nachher schon los. Pack bitte meine Sachen und mein Angelzeug zusammen... und den blauen Seidenpyjama, ja? Ich komm in einer Stunde, um es abzuholen.“
Der Mann eilt dann nach Hause, packt den ganzen Krempel in sein Auto, entschuldigt sich bei seiner Frau für die kurze Vorwarnzeit und düst ab.
Drei Tage später kommt er wieder.
Seine Frau fragt: „Na, wie war der Trip?“
Der Mann schwärmt: „Es war wunderbar, die Fische haben prima angebissen und der Chef war begeistert von mir! Aber... du hast vergessen, meinen Seidenpyjama einzupacken?“
Seine Frau lächelt ihn zuckersüß an: „Aber nicht doch! Ich hab ihn in deine Angelkiste getan, Schatz.“
Deine Urkunden, Arzt? D-U-A. Deine Uhr aus? Wegen D-U-A.
Eigentlich wollte ich die Welt retten.
Aber es regnet.
Schrittzähler urteilen nicht. Für sie sind Schritte zur Schokoladenschublade genauso viel wert wie Schritte zum Fitnessstudio. Das ist schön.
Mein Bett und ich lieben uns über alles...
Aber der Wecker will das einfach nicht verstehen!
"Du hast zu viel Stress! Du solltest mal eine Sache am Tag weglassen!"
"Aufstehen?"
Meine Frau sieht so viel besser aus als ich, dass der Kassierer im Supermarkt gerade einen Warentrenner zwischen unsere Einkäufe gelegt hat.
Auf meinem Staubsauger liegt Staub... jetzt bin ich überfordert.
Pessimist: Das Glas ist halb leer.
Optimist: Das Glas ist halb voll.
Mutter: BENUTZE EINEN UNTERSETZER!!!!!
Lidl-Erna steht mit ihrer Kollegin draußen vor der Filiale, als sie plötzlich eine Lawine den Berg herunterdonnern sehen. Die Kollegin ist ganz aufgeregt und ruft: „Oh mein Gott, Erna, eine Lawine! Was sollen wir tun?“
Erna zuckt nur mit den Schultern und sagt trocken: „Keine Ahnung, Paula. Aber beeil dich. Sonst gibt es heute keine frischen Brötchen mehr.“
Was muss eine Frau immer mit sich schleppen, wenn sie einkaufen geht?
Einen Gehirntumor.
„Kennst du diesen Moment, wenn dein Lieblingslied im Radio kommt und du im Auto sitzen bleibst, damit du es fertig hören kannst?“
Sam (31), Feuerwehrmann
„Wir sehen uns bald wieder, ich hol euch da raus, versprochen!“, sagt mein Freund ganz dramatisch, wenn ich meinen BH anziehe.
"Wo arbeiten Sie eigentlich?", fragt der Nachbar den anderen.
"Bei der Spedition Müller und Vögele."
"Ist ja toll! Ich bin beim Textilhändler Radke und arbeite was."