Anekdoten
Hab gestern ein Reh überfahren, muss ich erst mal verarbeiten.
Dieter, 25, Metzger.
Ein Mann geht ins Geschäft und kauft sich einen Computer.
Beim Einrichten des PCs fragt der Computer: "Bitte wählen Sie ein Passwort!"
Der Mann überlegt etwas und legt als Passwort "Penis" fest.
Daraufhin antwortet der Computer: "Ihr Passwort ist zu kurz!"
Ein Trabi-Fahrer ist auf der Autobahn liegengeblieben. Kommt ein Ferrari vorbei, der Fahrer fragt: "Soll ich Sie abschleppen?"
Darauf der Trabi-Fahrer: "Ja, gerne. Wenn ich hupe, müssen Sie langsamer fahren und wenn ich blinke, müssen Sie rechts ranfahren." Sie fahren los. Kurze Zeit später überholt sie ein Lamborghini, der 200 km/h fährt, worauf der Ferrari-Fahrer auch auf 200 beschleunigt. Der Lamborghini beschleunigt darauf auf 260, der Ferrari macht das Gleiche. Sie kommen an einer Baustelle vorbei.
Bauarbeiter 1: "Boa, guckt mal, der Lamborghini fährt bestimmt 260 Sachen." Bauarbeiter 2: "Der Ferrari aber auch." Bauarbeiter 3: "Und guckt mal, der Trabi, der hupt und blinkt, aber kein Schwein lässt ihn vorbei."
Dieser Moment, wenn du mit deiner Mutter einen Film guckst, in dem ein SWAT-Team ein Haus stürmt und bei jedem Raum "Sauber!" ruft – und sie sagt: "Guck, das hätten sie bei deinem Zimmer nicht gesagt."
Das Kamel schützt seine Augen vor Wüstensand mit 3 Augenlidern. Das dritte Augenlid ist transparent, so kann das Kamel noch sehen. Eines schließt sogar seitlich, um Sandpartikel zu entfernen.
Meine Familie trifft sich heute, um zu überlegen, wie man mit dem schwarzen Schaf der Familie umgehen soll.
Zum Glück bin ich da nicht eingeladen!
Der Chef: Warum kommen Sie heute so spät zur Arbeit?
Der Angestellte: Sie haben doch gestern gesagt, ich soll meine Zeitung gefälligst zu Hause lesen!
Ich wollte meine Eltern endlich mal von der Glotze wegbringen, aber meine Warnung:
"Tut ihr zu lang beim Gaffen hocken, kriegt ihr davon Affenpocken",
fand leider kein Gehör...
Ein einsamer Bahnhof, mitten in Bayern. Noch mit einem Bahnwärter besetzt, also richtiges Hinterland. Der Bahnwärter schaut dem Zug entgegen, doch plötzlich verlässt der Zug das Gleis, fährt die Böschung hinab, fährt durch die Wiese, wieder die Böschung hinauf und wieder auf das Gleis zurück. Im Bahnhof hält der Zug dann an.
Fragt der Bahnwärter: "Warum fährst' jetzt du einfach durch'd Wiesn?"
"Na, do woa a Preiß' auf d'Schiena..."
"Hättst ean ned einfach übafoan kenna?"
"Hob i doch - hob ean aber erst auf da Wiesn derwischt!"
Ein Kunstflugpilot vollführt lauter tollkühne Flugmanöver. Da klagt der Flugschüler: "Ich sitze heute zum ersten Mal in so einer Kiste und Sie nehmen überhaupt keine Rücksicht auf mich." "Oh, ich dachte, Sie wären der Fluglehrer, der mir heute das Landen beibringen wollte.", sagt der Pilot resigniert.
Die Mutter sagt zu Elias: "Wenn du in der nächsten Arbeit eine Zwei nach Hause bringst, darfst du dir etwas wünschen." Am nächsten Montag brachte Elias eine Zwei nach Hause. Er fragte: "Darf ich mir jetzt etwas wünschen?" Die Mutter sagte ja. Elias sagte dann: "Ich möchte einen Computer." Die Mutter fand das viel zu teuer. Elias sagte: "Okay, dann möchte ich einen Tag Vater sein." Die Mutter sagte: "Okay." Elias: "Komm, Schatz, lass uns für Elias einen Computer kaufen."
Ein Wessi und ein Ossi treffen sich in einer Berliner Kneipe und diskutieren, wer es am längsten in der Wüste aushalten könnte. Schließlich wetten sie miteinander und probieren es aus.
Der Ossi nimmt 5 Kisten Bier mit in die Wüste, der Wessi schultert 8 Kisten. Nach einer Woche kommt der Ossi wieder und wartet. Nach einem Jahr wird er stutzig und fährt noch einmal in die Wüste. Da sieht er die acht Kisten Bier und daneben sitzt ein Skelett mit einem Schild um den Hals: „Hat jemand einen Flaschenöffner?“
Vater und Sohn unterhalten sich. Da fragt der Vater den Sohn: „Nun, mein Junge, hast du dich bei deiner Lehrerin dafür entschuldigt, dass du ihr auf den Fuß getreten bist?“ Darauf entgegnet der Sohn: „Ja, Vater, und sie hat mir sogar eine Tafel Schokolade geschenkt!“ Darauf fragt er: „Aha! Und was hast du dann gemacht?“ Darauf wieder der Sohn: „Ich bin ihr auch noch auf den anderen Fuß getreten!“
Eigentlich eine Anekdote! Wisst ihr, warum "Bahnhof" auf russisch "Woksal" heißt?
Im 19. Jahrhundert schickte der Zar russische Ingenieure nach England, die dort das Bahnwesen studieren sollten. Man zeigte den Russen unter anderem den bekannten Londoner Bahnhof "Vauxhall". Damit war der russische Namen für Bahnhof geboren.
Joachim und ein katholischer Pfarrer gehen zusammen an einem heißen Sommertag spazieren. An einem Weiher bleiben sie stehen und Joachim meint: "Komm, wir gehen eine Runde schwimmen!"
"Aber ich habe keine Badehose dabei", entgegnet ihm der Pfarrer.
"Ich auch nicht", sagt Joachim, "wir gehen einfach nackt hinein."
Nach kurzem Zögern stimmt der Pfarrer zu und beide stürzen sich in das kühle Nass.
Als sie gerade wieder zusammen aus dem Wasser steigen, biegt plötzlich eine Wandertruppe aus der Gemeinde um die Ecke. Joachim bedeckt mit seinen Händen sofort sein Gesicht, der Pfarrer seine Genitalien.
Als die Wandertruppe vorbei ist, fragt der Pfarrer Joachim verwundert: "Wieso haben Sie Ihr Gesicht verdeckt?"
Joachim: "Also meine Gemeinde erkennt mich am Gesicht."
Am ersten Schultag erklärt der neue Lehrer: „Damit ich mir eure Namen leichter merken kann, werde ich sie abkürzen. Christian, du bist Chris, Jennifer, du bist Jen!“ Plötzlich springt eine Schülerin auf und rennt weinend aus dem Klassenzimmer. Der Lehrer schaut fragend in die Runde. Meldet sich ein Schüler: „Das war Klothilde.“
Diskussion im Himmel, wohin der diesjährige Betriebsausflug gehen soll. Einer schlägt vor: Bethlehem, der Geburtsort Jesu. Maria ist sofort dagegen. "Nein, nein, ein ganz übles Kaff, ich war hochschwanger und wir haben dort kein Hotelzimmer bekommen." Auch der Vorschlag Jerusalem, wo Jesus gewirkt hat, wird abgelehnt. Jesus: "Auf keinen Fall, dort wurde mir übel mitgespielt." Schlägt einer vor: "Wie wär's mit Fulda, dem Sitz der Deutschen Bischofskonferenz"? Der Heilige Geist ist begeistert: "Au ja, da war ich noch nie!"
"Chef hat eben voll rumgemeckert."
"Worum ging es?"
"Puh, keine Ahnung. Irgendwer soll irgendwem hier in Zukunft besser zuhören oder so."
Fritzchen fragt seine Oma, ob er Radio hören darf. Die Oma sagt ja.
1. Sender: "Mama Melone, Papa Zitrone."
2. Sender: "Ich bin der Supermann, das geht dich gar nicht an."
3. Sender: "Für das fette Arschloch."
4. Sender: "Endlich Ferien."
5. Sender: "Aber bitte mit Sahne."
Fritzchen schmeißt das Radio aus dem Fenster. Ein Polizist fragt ihn: "Fritzchen, wie heißen deine Eltern?" - "Mama Melone, Papa Zitrone." - "Wie heißt du?" - "Ich bin der Supermann, das geht dich nichts an." - "Jetzt reicht es! Für wen hältst du mich eigentlich, du fette Arschloch?" - "Jetzt reicht es, 10 Jahre in den Knast. Endlich Ferien. Du kriegst nur Brot zum Essen, aber bitte mit Sahne."
10 Jahre später: "Schade, Ferien vorbei."
Nils geht zum Arzt: „Herr Doktor, ich habe Blähungen. Obwohl sie mich gar nicht so sehr stören. Sie stinken nie und gehen immer leise ab. Wirklich. Ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert.“
Der Arzt: „Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder.“
Nach einer Woche erscheint Nils erneut: „Herr Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen, obwohl sie immer noch leise sind, stinken ganz fürchterlich!“ „Sehr gut, meint der Arzt, jetzt, wo die Nase wieder funktioniert, kümmern wir uns um das Gehör ...“