Anekdoten
Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Chinese machten eine Wette, wer am längsten auf dem Nagelbrett liegen kann. Der Deutsche schaffte es zwei Stunden, der Schweizer schaffte es 8 Stunden und der Chinese schaffte es ganze fünf Tage. Da fragten der Deutsche und der Schweizer, wie hast du das gemacht? Da antwortet der Chinese: „Cheni Cheni ist nicht dumm, dreht einfach das Brettchen um."
Als die Rote Armee nach dem 2. Weltkrieg Wien besetzt hatte, schrieb ein Sowjetsoldat begeistert nach Hause, was für einen Luxus die Wiener hätten. "Stell dir vor, Mamuschka, die Wiener haben Wohnungen mit ganz vielen Zimmern, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Strickzimmer."
Seine Frau schreibt ihm zurück und will wissen: "Was ist Strickzimmer?" Im nächsten Brief erklärt er es ihr: "Na, du ziehst an Strick, Scheiß weg."
Fritz geht mit seiner Oma spazieren. Plötzlich sieht er am Boden ein 1 €-Stück. Schon möchte er es aufheben. Da ruft seine Oma: "Junge, lass das, was auf dem Boden liegt, das darf man nicht anfassen!" Sie gehen weiter.
Der Enkel sieht einen 5 €-Schein am Boden liegen und bückt sich schon, da schreit seine Oma: "Fritz! Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!"
Dann, ein Weilchen später, sieht Fritz einen 100 €-Schein und fragt seine Oma: "Oooomiiii...darf ich den Geldschein vom Boden aufheben?" Die Oma: "Oh Gott, Fritz, aber nein doch! WAS AM BODEN LIEGT, WIRD NICHT AUFGEHOBEN!" Plötzlich stolpert die Großmutter über einen Ast, fällt hin und bittet den Enkelsohn um Hilfe: "Zieh mich mal kurz hoch, Kleiner!" "Niemals! Was auf dem Boden liegt, wird nicht aufgehoben!"
Ein Malerlehrling soll die Straßenmarkierung einer Autobahn erneuern. Am ersten Tag schafft er zwei Kilometer, am zweiten 500 Meter und am dritten sogar nur noch 200 Meter.
Fragt der Chef: „Wie kann es sein, dass Sie am ersten Tag so viel geschafft haben und jetzt nur noch so wenig?“
Sagt der Lehrling: „Nun ja, der Weg zum Farbeimer ist inzwischen ziemlich lang...“
Neulich auf dem Arbeitsamt:
"Guten Tag, ich bin Rheinschiffer und suche einen Job!"
Der Beamte holt einen Nachttopf aus dem Schreibtisch, hält ihn dem Mann hin und sagt: "Na dann zeigen Sie mal, was Sie können..."
Prahlt der Maler bei seiner Ausstellungseröffnung: "Seht her, jetzt habe ich meine eigene Kunstausstellung! Und das, obwohl mich meine Eltern auf Knien angefleht haben, kein Künstler zu werden!"
Darauf ein Besucher, der sich seine Bilder angesehen hat: "Finde ich wirklich nett von Ihnen, dass Sie Ihren Eltern diesen kleinen Wunsch erfüllt haben!"
Fritzchen will nicht essen. Die Mutter ist schon völlig entnervt. Sie unternimmt einen letzten Versuch: "So, mein Schatz, wir spielen jetzt Straßenbahn. Du bist die Straßenbahn, und der Löffel, der in deinen Mund kommt, ist der Fahrgast!" "Au fein!", meint Fritzchen begeistert. Alles klappt hervorragend, der Teller wird immer leerer, fast ist er schon vollkommen leer, da meint Fritzchen: "So, jetzt alles wieder aussteigen!"
Eine Frau kommt in die Tierhandlung und will einen besonderen Papageien haben. Der Händler zeigt ihr einen schönen Vogel mit zwei Schnüren an seinen Beinen. Die Frau fragt: „Was passiert, wenn ich an der einen Schnur ziehe?“
„Probieren Sie es doch mal aus!“, sagt der Händler. Die Frau zieht an der Schnur, und der Papagei hebt das Bein und kräht: „Guten Tag, Guten Tag!“ Die Frau zieht an der anderen Schnur und der Papagei hebt wieder das Bein und kräht: „Guten Abend, Guten Abend!“ Die Frau ist begeistert und überlegt laut: „Was passiert wohl, wenn ich an beiden Schnüren gleichzeitig ziehe?“
Daraufhin der Papagei: „Dann fall ich um, du blöde Kuh!“
Gundermann kommt mal wieder erst um ein Uhr nachts vom Stammtisch heim.
Seine Frau hat genug von diesem liederlichen Lebenswandel und will ihrem Mann einen Schreck einjagen. Sie stülpt sich ein Leintuch über und erwartet ihn im Flur. "Huuh, huuh, ich bin ein Gespenst!", faucht sie. "Gottseidank", seufzt Gundermann, "ich hab' schunn gemeent, es is moi Fraa!"
Zwei Männer sitzen im Gefängnis. Fragt der eine: “Warum wurden Sie eingesperrt?”
Antwortet der andere: “Ich habe Geld gefälscht. Beim Zehner ging’s noch, beim Zwanziger auch, aber beim Dreißiger muss ich wohl einen Fehler gemacht haben!”
Der Richter zum Angeklagten: „Zum letzten Mal: Wie heißt ihr Komplize?“
„Sag ich nicht! Ich verpfeife doch nicht meinen Bruder.“
Dieser Moment, wenn...
das Lachen einer Person lustiger ist, als der Witz.
man im Laden nichts kauft, an der Kasse vorbeigeht und sich fest vornimmt, nicht kriminell auszusehen.
du mit deinem Schuh aus Versehen ein Furzgeräusch machst, jeder denkt, du hättest einen fahren lassen und du dann aber den Effekt mit dem Schuh nicht nachmachen kannst, um zu beweisen, dass du es nicht warst.
dich deine Mutter zusammen mit dem Einkaufswagen an der Kasse stehen lässt, weil sie noch schnell was kaufen will, ihr aber gleich dran seid.
in der Schule alle anfangen zu schreiben und du nicht weißt, was du gerade machen sollst.
dein Vater sich in die Welt der Jugend einarbeitet.
man sich verabschiedet und dann doch in die gleiche Richtung läuft.
man schneller einpacken will, als die Kassiererin scannen kann.
dich dein Zahnarzt etwas fragt, während du den Sauger noch im Mund hast.
Da ist man einmal so höflich und überlässt einer alten Dame im Bus seinen Sitzplatz, und schon wird man gefeuert!
Markus Schmidt (56), ehemaliger Busfahrer ist empört.
Nach dem Oktoberfest ist eine Familie auf dem Heimweg, als der kleine Sohn mal pinkeln muss. Der Vater schickt ihn hinter die Büsche. Nach einer Minute kommt der Sohn leicht verstört zurück. Der Vater fragt: "Was ist denn los?" Antwortet der Sohn: "Da hinten liegt ein Pärchen auf dem Boden, die sind so besoffen, dass sie nicht mal mehr Oktoberfest sagen können. Die Frau ruft immer nur: 'Otto, fest, Otto, fest...'"
Ein Passant beobachtet zwei Männer. Einer gräbt ein Loch, der zweite macht es wieder zu. Der Passant fragt die Männer, was sie da machen.
Sagt der eine Mann: "Normalerweise sind wir zu dritt. Nur der dritte Mann, der in das aufgegrabene Loch einen Baum hineinpflanzt, ist heute krank."
Fritzchen erzählt seinem Großvater, dass er mit seinen Kumpels nächste Woche nach Paris fahren will. Der Großvater erinnert sich. "Mensch, hatten wir Spaß, als ich das letzte Mal mit meinen Kumpels in Paris war. Wir haben reihenweise die Mademoiselles vernascht, und statt in der Kneipe zu bezahlen, haben wir dem Wirt an den Tresen gepinkelt." Der Enkel ist beeindruckt und nimmt sich vor, das auch so zu machen.
Als er wieder daheim ist, erzählt er dem Opa, dass das überhaupt nicht funktioniert hat. "Die Mädels haben die Polizei gerufen und der Wirt hat uns aus dem Lokal geschmissen", klagt er. "Versteh' ich nicht", meint der Opa, "mit wem wart ihr denn in Paris"? "Mit TUI". "Na dann ist alles klar". Enkel: "Mit wem wart denn ihr in Paris"? Opa: "Mit der Wehrmacht".
Wollte heute mal ganz sexy gucken. Wurde dann mit Verdacht auf Schlaganfall ins Krankenhaus gebracht.
Nach dem endlosen Plädoyer fragt der Anwalt seinen Klienten: "Na, war ich gut?"
Darauf antwortet er: "Das schon, aber in der Zwischenzeit hätte ich die Hälfte meiner Strafe absitzen können."
Definition von Fake-News:
Meine Mutter ruft mich zum Essen. Ich komme, doch sie hat gerade erst das Wasser aufgesetzt und will nun, dass ich den Tisch decke.
Ein Jugendlicher spielt dem Vater die neueste Heavy-Metal-Platte vor. Der Sohn fragt: „Na Papi, hast du schon mal so einen tollen Sound gehört?“
Der Vater antwortet: „Ja, und zwar vor circa zwei Wochen, als auf einer Kreuzung ein mit Milchkannen voll beladener LKW mit einem Laster voller Schweine zusammenstieß.“