Bälle-Witze

Fußball

  • Fußball ist ein einfacher Sport, wo man 90 Minuten den Ball hinterherjagt. Und wenn ein Tor fällt, eskaliert das Stadion. Wenn eine Mannschaft aufsteigt oder eine Meisterschaft gewinnt, stürzen sich alle Fans auf das Spielfeld. Fußball ist ein einfacher Sport, wo man 90 Minuten den Ball hinterherjagt.

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  • Sekretärin

  • Eine junge Dame hat sich als Sekretärin beworben. Sie wird zum Einstellungsgespräch bestellt.

    Sie wartet und wird dann hereingebeten. Ihr künftiger Chef stellt sich vor: "Gestatten, mein Name ist Kon. Ich möchte jetzt gerne testen, inwieweit sie in Zusammenhängen denken können. Ich mache Ihnen jetzt drei Dinge vor, die Sie bitte mit meinem Namen in Verbindung bringen."

    Also geht er zur Gardine und reißt daran herum und fragt: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Sie überlegt: "Kon reißt? Kon zieht? Ah ja, Kon zerrt! Jetzt habe ich es: Konzert!"

    "Konzert!", flötet sie.

    "Ist ja doll!", staunt er, "Richtig!" Dann öffnet er das Fenster und deutet auf eine große Kirche und auf sich: "Nun, mein Fräulein, was könnte dies bedeuten?"

    Sie überlegt: "Konfession, Konfirmation, Kon-Kirche oder Dom. Ja natürlich, Dom! Kon-Dom!"

    "Kondom!", flötet sie wieder.

    "Unglaublich! Sagenhaft!", jubelt er. "Nun noch der letzte Vergleich, dann haben wir es geschafft!"

    Darauf beginnt er mit Bällen zu jonglieren und nickt ihr zu. Sie grübelt wieder und denkt: "Na ja, Bälle, ein Ball und ein Kon, ja klar, Balkon!"

    "Balkon!", zwitschert sie mit Siegerlächeln. "Ja, mein Fräulein, das ist ungeheuerlich! Alles richtig! Da wollen wir doch gleich mal die Papiere fertig machen!" Er setzt sich an den Schreibtisch. Da klettert sie auf denselben, zieht ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Er: "Was könnte das bedeuten? Das weiß ich nicht!"

    Und sie: "Ätsch, nicht bestanden! Lexikon!"

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  • Ball

  • Greg fragt Fritzchen: "Morgen spielt die TSG Hoffenheim gegen RB Leipzig. Wer wird gewinnen?"

    Fritzchen antwortet: "Hoffentlich der Ball."

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  • Salz

  • Deine Mudda findet nicht mal Salz bei Lidl, deswegen baller ich mit Kugel auf ihren Schniedel!

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  • Corona

  • Rosen sind rot, ich esse Kekse bei meiner Oma, ich baller in CS:GO alle tot, und ich hoffe, Vito kriegt Corona!

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  • Goku

  • Ein Dragon Ball Fan redet mit seinem Freund. "Stell dir vor, Goku würde einen Hadoken auf dich scheißen. Das würde doch voll wehtun!"

    "Und was passiert dann?"

    "Die Haut wäre verbrannt und der Darm schwillt an."

    "Aber immer noch besser als Hodenkrebs, oder?"

    "Das wissen wir nicht."

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  • Penis

  • Young Alpha, auf entspannt, ja (entspannt, ja)

    Heut' ist ein guter Tag.

    Sie weiß, was ich mag (was ich mag'). Ah-haha.

    Heut' ist ein guter Tag, dass ihr macht, was ich sag', ist, was ich an euch mag.

    Sarah, Lara und Tamara sind immer startklar.

    Ich baller' mehr als Osama (Osama).

    Sie lecken an mir, als wär' ich ein Lollipop (Lollipop), doch sie sind nicht mehr zwölf, sie sind über achtzehn.

    Deswegen gibt es meinen Cock, ah, frisch (frisch), einen frischen Penis.

    Es ist der einzig Wahre und der Lange, nicht dieser Kleine, nein, der Feine.

    Er ist frisch rasiert mit zwei Eiern.

    Sie machen, was ich will und sucken an mir, weil sie mich feiern.

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  • Fußballspieler

  • Ein Vater geht mit seinem Sohn das erste Mal ins Stadion.

    „Schau, mein Sohn, der Wahnsinn, oder?“, schwärmt der Vater mit leuchtenden Augen.

    Der Sohn blickt eher gelangweilt aufs Feld: „Vater... das ist aber ziemlich schwul.“

    Der Vater schaut ihn entsetzt an: „Schwul? Wieso das denn?!“

    „Ja, die tragen alle kurze Hosen, schwitzen und so...“, meint der Sohn.

    Der Vater schüttelt verständnislos den Kopf: „Ach Quatsch, mein Sohn! Das ist richtiger, harter Männersport! Die kämpfen hier um jeden Grashalm!“ Er nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Bierbecher, deutet stolz aufs Spielfeld und schiebt hinterher: „Und schau mal da drüben: Jetzt geht sogar einer in den Strafraum, um den Sack zuzumachen, während die anderen voll auf die Latte ballern!“

    Der Sohn verzieht keine Miene: „Und dann?“

    Der Vater stirnrunzelnd: „Was meinst du mit 'und dann'?“

    Der Sohn: „Na, und dann gehen sie alle zusammen duschen, oder?“

    Der Vater hält inne, schaut kurz aufs Spielfeld, blickt auf sein Bier und murmelt nur: „Touché.“

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  • Eva

  • Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:

    "Gott, ich habe ein Problem!"

    "Was ist das Problem, Eva?"

    "Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."

    "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.

    "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."

    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen."

    "Was ist ein Mann, Gott?"

    "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."

    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"

    "Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben."

    "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"

    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau."

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  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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