Damaligen

Damaligen-Witze

Kuh

  • Die Kuh eines Bauern ist krank. Besorgt fragt er den Nachbarn: „Was hast du denn damals deiner Kuh gegeben, als sie so krank war?“

    „Ich habe der Kuh damals Salmiak-Geist gegeben“, sagt der Nachbar.

    Gesagt, getan. Als der Bauer eine Woche später seinen Nachbarn trifft, trauert er: „Meine Kuh ist tot.“ Darauf der Nachbar: „Meine damals auch.“

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  • Dunkelziffer

  • Gefährliche Dunkelziffer! Die Gefahr bei Covid-19 besteht wissenschaftlich darin, dass von den Personen mit positivem Test fast 3 % amtlich sterben können, wobei natürlich als Bedingung mindestens eine tödliche Vorerkrankung notwendig ist.

    Diese getesteten Personen sterben nicht etwa am Test, bitte verstehen Sie das nicht falsch, es geht ums Massensterben an Covid-19. Die wissenschaftliche Sterberate bei Covid-19 ist statistisch wesentlich höher als die vergleichsweise geringen 0,1 bis 0,2 % Mortalität der normalen Influenza. Doch schon die Influenza alleine forderte nach Schätzung des RKIs (vom Koch-Institut) während der Saison 2017/18 in Deutschland beachtliche 25 Tausend Menschenleben! Aber keine Sau hat das interessiert. Anders heute - da muss man ja das Fürchten kriegen, wenn man das hochrechnet! Das 30-fache wie damals vielleicht - das sind rund eine Million Tote!

    Nur in Deutschland, das muss man sich mal vorstellen. 1 Million geschätzte statistisch Tote in unserer schönen Heimat! Aber auch bei den Regierungsmaßnahmen und den Folgeschäden muss man das Fürchten kriegen, aber das ist ja nicht ganz so wichtig, wenn es um so viele Tote geht. Bei Covid-19 wird jedenfalls viel getestet und noch mehr geschätzt. Getestet werden natürlich nicht die Gesunden, sondern nur solche Leute mit mittleren bis schweren Symptomen. Wer Covid-19 hat ohne Symptome, der wird nicht getestet, der gehört zur Dunkelziffer. Und die Dunkelziffer bei Covid-19 ist völlig unklar. Unklar ist leider auch, wie schnell sich das Virus überträgt und welche Übertragungswege es nimmt. Was wir wissen ist: durch Covid-19 und seine Unklarheiten können in Deutschland rund 1 Million geschätzter Menschen sterben. Da muss man auch für die deutsche Zukunft fürchten!

    Man stelle sich mal vor: bei den vielen Krankheiten heute, die alle nicht ganz erforscht sind - da gibt es ja Dunkelheit und unklare Sachen ohne Ende - also da muss man befürchten, dass kein Mensch jemals wieder normal leben darf ... Übrigens, der besondere Wert von hoch geschätzten Statistiken zeigt sich auch bei anderen tödlichen Erhebungen. Z.B. beim Tod durch Ertrinken.

    Die Statistik über das Ertrinken von Menschen konnte aufgestellt werden durch amtliche Erhebungen entlang der gesamten Atlantik- und Pazifikküste Amerikas, signiert von Spezialisten der amerikanischen Küstenwachen in Zusammenarbeit mit der WHO. Sie wurde außerdem durch Stufenprogramme von Computern geprüft. In dieser Statistik zeigt sich in erschreckender Weise Folgendes: Die Fähigkeit schwimmen zu können ist lebensgefährlich! Nichtschwimmer leben dagegen vergleichsweise sicher! Schwimmer ertrinken zweifelsfrei wesentlich häufiger als Nichtschwimmer! Die unklare Dunkelziffer dabei ist nur die Zahl der Nichtschwimmer beim Langzeit-Test im tiefen Wasser ... aber an Schnelltests wird gearbeitet.

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  • Kuh

  • Sagt der eine Bauer zum anderen: "Meine Kuh ist krank, sie hat Durchfall."

    Sagt der andere: "Ja, das hatte meine auch mal, da hab ich ihr Wodka zu trinken gegeben."

    Der erste Bauer wendet den Tipp des anderen bei seiner Kuh an. Nach einer Woche treffen sie sich wieder und der erste meint: "Das mit dem Wodka hat gar nichts gebracht, meine Kuh ist gestorben!"

    Meint der andere: "Ja, meine damals auch..."

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  • Copyright

  • Ich hab das Copyright auch den YouTube Stil. Ich kann’s am besten, weil ich nach wie vor gesperrt bleib. Das interessiert mich nicht. Gerade chill ich in Male. Mit brauner Farbe fängt der Pool an zu heizen. Spring ich rein wie ein Hase?

    Jetzt ist Schluss mit lustig. Ich geh zum Strand herunter. Die Wellen spritzen, aber vergiss nicht, heute schluck ich’s.

    Ja, lecker Salzwasser. Mit meinem Swag hab ich bei Klippen ein leichtes Spiel. Wenn ich sag, ich möchte gern lecken, dann meine ich das Eis am Nil. Ich hab dicke Klippen, dicke Klippen. Ja, ich hab dicke Klippen und sie?

    Ich staube jeden Stauner ab mit meinen XXL Klippen. So viele Leute hier, kommt keiner aus dem Staunen mehr heraus.

    Damals war's genauso. Die Dinger stehen hier seit Jahren. Sie sehen immer nice aus. Ich bin richtig stolz auf sie.

    Das reimt sich 0. Ich übernehme die Pflege für sie, putze so lang, bis sie glänzen. Oye, zieh mich aus und dann spring ich ins Nichts mit 'nem Salto. Das ist kein Videotrick. Ich hab dicke Klippen, ich hab dicke Klippen. Ah, ich hab dicke Klippen und was machen sie denn jetzt?

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  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

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  • Opas

  • Zwei Opas unterhalten sich über den Krieg.

    Sagt der eine: „Tja, damals! Da bin ich noch, nur mit einem Messer bewaffnet, einem Panzer gegenübergetreten!“

    Sagt der andere: „Ja, ich war aber auch nicht feige! Ich hab mit der Mistgabel 'nen britischen Flieger runtergeholt!“

    „Wie, vom Himmel?!“

    „Nein, von meiner Tochter...“

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  • Geschichte

  • Hallo meine lieben Gruselfreunde, ich war lange nicht mehr aktiv und deswegen schreibe ich euch heute eine lange Geschichte.

    Herobirne, wir kennen ihn alle, wir alle fürchten ihn, doch ist er wirklich böse? Einmal, es ist lange her, habe ich Minecraft gespielt. Damals kannte ich Herobirne noch nicht, aber ich hatte viele Anzeichen seiner Existenz, z.B. zu viele Monster, Wälder ohne Blätter, brennende Wälder, Pyramiden aus Erde und lange Gänge, die mit Redstone-Fackeln ausgeleuchtet wurden. Eines Tages traf ich ihn dann. Er hatte weiße Augen und sah aus wie Steve und lief langsam auf mich zu. Ich dachte damals, es wäre ein anderer Spieler und gab ihm eine Stein-Spitzhacke, ein Stein-Schwert, zwei Brote, 32 Holzblöcke UND eine Fackel. Die Fackel gab ich ihm als letztes und sie war das einsammelte. Schlagartig und mit einem lauten Knall, wie man ihn von Blitzen kennt, wurde es Nacht. Ich erschrak mich fürchterlich. Langsam guckte er auf den Boden und platzierte die Fackel. Er guckte mir in die Augen und verschwand, genau wie die Fackel. Ich ging nach Hause und wollte schlafen, doch das ging nicht. Die Meldung lautete: "This night is endless, you can`t sleep." Verwirrt blickte ich auf den Bildschirm (ich war acht und konnte kein Englisch). Ich entschied mich schnell, es einfach nach zu googeln. Es heißt: "Diese Nacht ist endlos, du kannst nicht schlafen." Ich guckte aus dem Fenster und sah immer wieder eine Fackel aufleuchten und wieder erlöschen. Ich dachte an den anderen "Spieler" und dann suchte ich: Minecraft Steve weiße Augen. Ergebnisse: Herobirne, Monster, Hacker, Virus und Horror-Gestalt. Wenn Sie dieses Monster, Virus gesehen haben, sollten sie sich an Mojang wenden oder die Welt deinstallieren. Die Kontaktdaten sind verlinkt: (den Link habe ich nicht mehr, sorry). Ich wollte meine Welt nicht löschen oder mit Wildfremden Leuten schreiben. Am nächsten Tag spielte ich wieder und wollte Herobirne wieder sehen. Ich nahm mir zwei Slots Schilder mit, um mit ihm schreiben zu können. Nach einer Stunde sah ich ihn. Er baute Blätter ab... Locker 10 pro Sekunde und das mit der Hand!!!! Hin und wieder platzierte er die Fackel im dunkeln, guckte sie kurz an und nahm sie wieder mit. Ich beobachtete dieses Geschehen ein paar Minuten, dann platzierte ich ein Schild und schrieb: "Hallo." Innerhalb einer Sekunde drehte er sich um, lief auf mich zu, platzierte ein Schild und schrieb: "Hello, what do you want?" Kurz ruckelte die Schrift und dort stand plötzlich: "Hallo, was willst du?" Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Wer bist du und was machst du?" Sofort nachdem ich es fertig geschrieben hatte, kam sofort die Antwort: "Ich bin Herobirne, ich beschütze dich." Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Vor wem?" Sofort kam die Antwort: "Meinem Bruder, Entity 303", dann verschwand er, die Schilder verbrannten und ich sah ihn nie wieder. Genau wie Entity 303 auf diesem PC, den ich aber auf meinem anderen und neuen PC sah...

    Ich hoffe es hat dir gefallen, bald schreibe ich über Entity 303. Bitte schreib mir in die Kommentare was ich schlecht gemacht habe und was ich nächstes mal besser machen kann und bis bald, Tschau!

    Döner

  • Deine Mutter hat damals 2.000.000.000 Döner zu viel gefuttert, ist der Grund, warum sie heute fetter als der Eiffelturm ist.

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  • Partnersuche

  • Partnersuche 2017: zu jung, zu alt, zu dick, zu dünn, zu dumm, zu schlau.

    Partnersuche 2200 v. Chr.: Frau gesehen. Keule drüber, meins!

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  • Baggerfahrer

  • Es gibt keine lustigen Baggerwitze, aber lustige Geschichten 😁☝️

    Ich und auch mein bester Kumpel Matthias schauten in der Schule immer sehr gerne während des Chemieunterrichts aus dem Fenster. Unsere Chemielehrerin erinnerte uns beide sehr oft damals, dass wir später nicht dafür bezahlt werden würden, wenn wir immer aus dem Fenster gucken. Bei mir war das eigentlich noch nicht alles, denn wir hatten im Chemieraum auch Drehstühle, auf denen ich mich immer wieder hin und her drehte. Da wurde des Öfteren zu mir gesagt, dass ich später auch kein Geld für's Karussell fahren bekommen werde.

    Letztes Jahr kreuzten sich nach knapp zwei Jahrzehnten unsere Wege wieder nach meinem Schulanfang, während ich mit Matthias in der Eisdiele hockten, um ein Eis zu genießen.

    Daraufhin fragte unsere ehemalige Chemielehrerin uns (bereits in Rente), was wir heute so beruflich machen. Matthias antwortete: "Ach, wissen Sie noch, wie Sie uns beiden damals immer wieder gesagt haben, dass wir kein Geld für das Gucken aus dem Fenster bekommen?! Allerdings bin ich Lkw-Fahrer geworden und werde sehr wohl für das "aus dem Fenster gucken" sehr gut bezahlt." Daraufhin die Lehrerin a.D. irritiert und klein beigebend, dass sie damals vielleicht doch wohl nicht Recht hatte und fragte dann direkt mich. Bevor ich selbst antworten konnte, weil ich den Mund voll Eis hatte, setzte natürlich mein auch heute noch bester Kumpel Matthias einen drauf und sagte: "Ach, wissen Sie, auch hier hatten Sie damals nicht Recht, er wird sowohl für's Karussell fahren als auch für's aus dem Fenster gucken bezahlt, er ist Baggerfahrer!"

    Der Gesichtsausdruck der Lehrerin unbezahlbar, weil es eine wahre und selbst erlebte Geschichte ist 😉☝️

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  • Wölfe

  • Oppa Poettschke erzählt seinem Enkel:

    "Als ich jung war, fielen mich im Wald mal zehn (!!!) Wölfe an!"

    Enkel: "Vor einem Jahr waren es noch fünf Wölfe."

    Oppa Poettschke: "Damals warst du noch zu jung für die ganze Wahrheit."

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  • Beziehung

  • "Unsere Beziehung war von Anfang an ein einziger Irrtum", sagt sie wütend.

    Darauf er: "Wem sagst du das? Eigentlich hatte ich damals lediglich nach einem Taxi gepfiffen!"

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  • Schokoriegel

  • Rod Stewart zu Tork Poettschke: "Welchen Schokoriegel haben sich die 'Doors' damals bei Windstärke 9 von ihrem Taschengeld gekauft?"

    Poettschke: "Wahrscheinlich 'Raiders on the storm'!"

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  • Wolf

  • Opa erzählt von früher: "Als ich damals im Wald war, wurde ich von 12 Wölfen angefallen." Darauf Fritzi: "Aber Opa, letztes Jahr waren es noch drei!"

    "Ja, damals warst du noch zu klein, um die ganze Wahrheit zu erfahren!"

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  • Bart

  • Männer mit Bart vor 100 Jahren: Ich geh dann mal Brennholz hacken.

    Männer mit Bart heute: Ist meine Gesichtsmaske wohl glutenfrei?

    Kinder

  • Kinder heute, wenn sie eine ganze Stunde lang auf der Toilette sitzen: *schauen auf das Handy und surfen mit sozialen Medien.*

    Kinder früher, wenn sie eine ganze Stunde lang auf der Toilette sitzen: *lesen Texte auf Shampoo-, Duschgel- und Hygieneverpackungen durch.*

    Opa

  • "Ihr als neue Jugend nehmt euch so viel vor: Studium, Abi, Karriere, Shoppen... Meine damaligen Ziele waren nur Franzosen."

    "OPA!"

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