Demen

Demen-Witze

Schubkarre

  • „Haha der Woche“

    Auf der Alm. Senn und Sennerin sind alleine. Da juckt dem Senner die Pfeife und er fragt die Sennerin: „Geh, Vroni, wie schaut's? I hätt' eine Lust auf di. Mägst nit amoi mit mir schnacksln?“

    Die Sennerin: „Jo scho. Oba du woast scho dass i zwoa Holzbaaner hob. Mocht dir des nix aus?“

    Der Senner: „Nah, des basst scho“ und sie verschwinden im Stadl.

    Derweil erreichen 2 Wanderer die Hütte und niemand ist zu sehen. Da geht der eine um das Häuschen in der Hoffnung jemanden anzutreffen. Kurz darauf kommt er hinter einer Ecke hervor und ruft zu seinem Kollegen: „Mensch, lass uns verschwinden, da hinten ist ein Wahnsinniger, der vögelt eine Schubkarre!“

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  • Vortrag

  • Fritzchens Aufgabe bestand darin, drei Vorträge zu diesem Thema zu verfassen. Er ging zu seiner Großmutter und fragte: „Haben Sie einen Rat?“, sagte die Großmutter. „Mord!“, erinnerte sich der kleine Fritz und ging zu seinem Bruder. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“, fragte er. Die Brüder sangen: „Ich bin Superman, ich bin Superman!“ Fritz erinnerte sich daran, als er das Haus betrat. „Mein Vater sitzt vor dem Fernseher“, fragte Alfred. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“ „Komm schon, Baby, ich fange dich“, sagte er im Fernsehen. Fritz erinnert sich an die Rückkehr zur Schule.

    „Hast du jetzt drei Wörter gelernt?“, fragte Professor Fritchin. „Verdammt?“, „Aber Friesen, wer bist du?“, „Ich bin Superman, ich bin Superman.“ „Ich glaube, ich werde mit Ihnen zum Präsidenten gehen.“

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  • Furz

  • Klospruch:

    "Wer hier nur scheißt, und lässt keinen Furz, dem ist der Pimmel einen Zoll zu kurz!"

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  • Koffer

  • Der Moment, wenn man aus dem Urlaub zurück ist und seinen Koffer noch eine Woche unausgepackt im Zimmer rumstehen lässt.

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  • Henker

  • Für zwei Snobs kommt der Tag der Hinrichtung. Sie stehen vor dem Henker. Da sagt der eine zum anderen: „Peinliche Situation, was gibt man dem Mann?“

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  • Mars

  • In den Nachrichten: „Auf dem Mars wurde Wasser gefunden.“

    Was ich denke: „Mars: 1, Afrika: 0“ 💀👀 (nicht persönlich nehmen, nhhh!)

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  • Gefängnis

  • 5 Männer sitzen im Gefängnis: Willi, Wolly, Welli, Wulli und der schüchterne Kevin. Sie haben sich alle Witze, die sie kennen, schon 1000 Mal erzählt und haben beschlossen, sie zu nummerieren.

    Wolly: Nummer 217 Hagahagahaqhhahssgsahhahah. Willi bekommt keine Luft mehr, weil er so lachen muss.

    Welli: Nummer 32. Wulli macht sich fast in die Hose vor Lachen.

    So geht es den ganzen Tag lang, bis sich Kevin auch mal traut, etwas zu sagen: Witz Nummer 69 hahaha... Keiner außer ihm lacht.

    Kevin: "Hä, wieso lacht ihr nicht? Ihr bekommt bei dem Witz doch manchmal Bauchkrämpfe vor Lachen?"

    Willi: "Du hast ihn falsch erzählt!"

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  • Krücke

  • Ich habe mich letztens geärgert, dass ich keinen Platz im Bus bekommen habe, aber ein anderer Typ mit Krücken schon. Seitdem nehme ich jetzt Krücken mit.

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  • Affen

  • Katja ist eine Affen-Kennerin, die zu Hause drei Langschwanz-Klammeraffen als Haustiere hält. Doch die Affen sind ziemlich frech und machen sich gerne selbstständig!

    Eines Tages postete Katja ein Video von sich auf Facebook, wo sie versuchte, einen Klammeraffen mit bloßen Händen einzufangen. Das Äffchen hangelte von Türrahmen zum Schrank, von der Lampe zum Regal und wieder zurück. Dabei keckerte es frech, als ob es lachen würde. "Du Racker!", kreischte Katja mit einem Lachen und griff mit einem geübten Griff nach dem Schwanz des Tieres. Sofort beruhigte sich der Affe und hing schlaff hinunter, während Katja ihn mit einem triumphierenden Grinsen festhielt. "So fängt man einen Affen!", rief sie.

    Ein Mann im Kommentarbereich schrieb: "Als Affe kann ich das bestätigen. So fängt man mich tatsächlich am einfachsten!"

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  • Handy

  • Normaler Brawl Stars Tag:

    1. Eine Runde auf dem Handy spielen.

    2. Handy zerstören.

    3. Auf dem iPad spielen.

    4. iPad aus dem Fenster werfen.

    5. Neue Geräte usw.

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  • Handy

  • Ein Schweizer, ein Franzose und ein Deutscher machen eine Wette: Wer sein Handy runterwerfen kann, ohne dass es kaputt geht, hat gewonnen.

    Der Franzose mit Heimvorteil fängt an, wirft sein Handy runter, rennt hinunter und kommt mit dem kaputten Handy zurück. Beim Deutschen passiert dasselbe. Der Schweizer ist dran. Er wirft sein Handy runter, spaziert hinunter und kommt mit dem Handy zurück. Da fragen die anderen: "Wie kann das sein?" Der Schweizer antwortet: "Ich habe den Flugmodus aktiviert!"

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  • Sozialismus

  • In der Schule sollen die Schüler bildhafte Vorstellungen vom Sozialismus formulieren. Peter sagt: "Ich stelle mir den Sozialismus wie ein großes Kornfeld vor, mit großen, vollen Ähren." "Prima", sagt die Lehrerin.

    "Ich stelle mir den Sozialismus wie eine starke Eiche vor, die im Sturm hin und her wankt, aber standhält." "Noch besser", lobt die Lehrerin.

    "Na, Fritzchen, und wie stellst du dir den Sozialismus vor?", fragt die Lehrerin. "Ich stelle mir den Sozialismus wie einen großen Ozeandampfer vor, der im Sturm die Wellen zerpflügt und Kurs hält", meint Fritzchen. „Ganz fantastisch", sagt die Lehrerin begeistert.

    "Ich bin noch nicht fertig, Frau Lehrerin", unterbricht Fritzchen. "Na, was denn noch?", fragt die Lehrerin. "Aber die Passagiere auf dem Dampfer stehen an der Reling und kotzen und kotzen ..."

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  • Metzgerei

  • Kurz vor Feierabend kommt ein Hund in eine Metzgerei. Der Metzger will ihn wegscheuchen, sieht aber, dass der Hund ein Körbchen im Maul hat. In dem liegt Geld und ein Zettel. Auf dem Zettel steht: „Kann ich bitte 12 Würstchen und eine Lammkeule haben?“

    Der Metzger nimmt das Geld, legt die Würste, die Lammkeule und das Wechselgeld in das Körbchen.

    Er ist tief beeindruckt, und da nun schon Ladenschluss ist, beschließt er, dem Hund zu folgen. Der Hund läuft die Straße entlang, kommt an eine Ampel, stellt das Körbchen ab, stellt sich auf die Hinterbeine und drückt den Knopf. Dann wartet er geduldig, dass die Ampel auf Grün springt. Der Hund läuft los, der Metzger folgt ihm. Sie kommen an eine Bushaltestelle, der Hund schaut auf den Fahrplan. Der Metzger ist total verblüfft. Ein Bus kommt, der Hund schaut auf die Nummer, setzt sich wieder hin. Ein weiterer Bus kommt, der Hund kontrolliert wieder die Nummer und es ist der richtige Bus.

    Der Metzger folgt ihm in den Bus. Der Bus fährt durch die Stadt, hinaus in die Vororte, der Hund schaut interessiert aus dem Fenster. Schließlich geht er nach vorne, stellt sich auf seine Hinterpfoten und drückt den Knopf, um den Bus zu stoppen. Dann steigt er aus, die Einkäufe immer noch im Mund.

    Hund und Metzger gehen die Straße entlang, der Hund biegt in einen Vorgarten ein, geht auf ein Haus zu, steigt die Treppe zur Tür hoch, stellt das Körbchen ab. Dann geht er ein Stück zurück, nimmt einen großen Anlauf und wirft sich gegen die Tür. Geht wieder zurück, rennt zur Tür und wirft sich erneut dagegen. Aus dem Haus keine Reaktion. Der Hund springt nun auf eine schmale Mauer und läuft an der Hauswand entlang bis zu einem Fenster, schlägt mehrmals mit dem Kopf dagegen, geht zurück, springt von der Mauer und wartet an der Tür.

    Der Metzger sieht, wie ein großer Kerl die Tür öffnet und anfängt, den Hund anzubrüllen, ihn zu treten und zu beschimpfen.

    Der Metzger rennt los und versucht, den Kerl zu stoppen. „Was zum Teufel machst du? Der Hund ist ein Genie! Den kannst du für viel Knete im Fernsehen auftreten lassen!“

    Der Kerl antwortet: „Was sagst du Genie? Na hör mal! Das ist schon zum zweiten Mal in dieser Woche, dass dieses dumme Vieh seinen Schlüssel vergessen hat.“

    C4

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    Ich will eine Kaugummimarke namens C4 gründen, mit dem Slogan: "Eine geschmackliche Explosion für deinen Mund."

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  • Sträfling

  • Ein Mann entkommt aus einem Gefängnis, in dem er seit 15 Jahren eingesperrt war. Er bricht in ein Haus ein, um nach Geld zu suchen. Drinnen findet er ein junges Paar im Bett. Er befiehlt dem Kerl, aus dem Bett zu steigen und fesselt ihn an einen Stuhl.

    Während er die Frau des Hausbesitzers ans Bett fesselt, legt sich der Sträfling auf sie, küsst sie auf den Hals, steht dann auf und geht ins Badezimmer.

    Während er dort drin ist, flüstert der Ehemann seiner Frau zu: „Hör zu, dieser Typ ist ein entflohener Sträfling. Schau dir seine Kleidung an! Er hat wahrscheinlich viel Zeit im Gefängnis verbracht und seit Jahren keine Frau mehr gesehen. Ich habe gesehen, wie er deinen Hals geküsst hat. Wenn er Sex will, wehre dich nicht, beschwere dich nicht... tu, was er dir sagt. Befriedige ihn, egal wie sehr er dich ekelt. Dieser Typ ist offensichtlich sehr gefährlich. Wenn er wütend wird, wird er uns beide töten. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich!"

    Seine Frau antwortet: „Er hat nicht meinen Hals geküsst, sondern mir ins Ohr geflüstert. Er hat mir gesagt, dass er schwul ist, dich süß findet und gefragt, ob wir Vaseline hätten. Ich habe ihm gesagt, dass es im Badezimmer sei. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich auch!“

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