Du-bist-Witze

Rad

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Eine Blondine fährt mit dem Rad an einem Kornfeld vorbei und sieht eine andere Blondine mit einem Paddelboot darin kräftig rudern. Verärgert steigt die Radlerin ab und schimpft: "Du bist schuld, dass man uns überall für dumm hält. Könnte ich jetzt schwimmen, käme ich zu dir und würde dir eine Ohrfeige geben!"

Ronaldo

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Mbappé sagt zu Ronaldo: „Ich bin der Boss!“ Ronaldo nur so: „Du bist vielleicht der Toilettenboss!“ 🚽

Twilight

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(Edward tritt in die Sonne und glitzert) Bella: „Ich weiß was du bist.“ Edward: „Sag es.“ *Pause* Bella: „Du bist schwul!“ Edward: „Nein, verdammt Bella, ich bin ein Vampir!“ Bella: „Oh, Gott sei Dank! Dann können wir ja doch zusammen sein.“

Nett

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Mutter möchte den Sohn wecken: „Du, Paulchen, stehe auf, du musst zur Schule.“

Paulchen: „Bitte Mama, lass mich noch ein bisschen schlafen.“

Die Mutter: „Nein, es ist wirklich schon Zeit, stehe bitte auf!“

Paulchen: „Ich will aber nicht. Die Kinder ärgern mich und die Lehrer nerven total!“

Mutter: „Schluss damit, stehe endlich auf!“

Paulchen: „Ach Mama, sag mir mindestens zwei gute Gründe, warum ich zur doofen Schule muss.“

Mutter: „Erstens, du bist 45 Jahre alt und zweitens, du bist der Schuldirektor!“

Witze-Erzähler

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Dimon kam zu spät zum Unterricht.

"Du bist zu spät!", sagte die Lehrerin.

"Ich weiß", antwortete Dimon. "Ich wurde überfallen."

Die Lehrerin fragte besorgt: "Was wurde dir gestohlen?"

Dimon erwiderte: "Nur meine Hausaufgaben."

Papa

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"Papa, Papa, ich habe gehört, in Island gibt es warme Kassierer!"

"Ei Bub, du bist jetzt 40 Jahre alt und Elektroingenieur. Das heißt nicht 'warme Kassierer', sondern 'warme Geysire'. Das sind heiße Quellen, die ab und an aufgrund des Druckes in die Höhe schießen."

"Ei was? Im Supermarkt?"

Beispiel

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King Charles zu Christopher Doemges: „Du bist wirklich zu nichts zu gebrauchen.“Doemges: „Jawohl. In meinem Privatinternat in der Schweiz diene icke jeden Tag als abschreckendes Beispiel...“

Kurdistan

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Du bist Kurde, wenn dich Leute oft fragen, ob du Türke bist, oder du für die Deutschen immer der Türke bist.

König

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Nachdem ich "etwas für meine Familie unerklärlich Krasses" getan habe...

Meine Familie: "Du bist der König? Und du hast es keinem erzählt?"

Ich: "Ich bin kein König! Ich bin doch immer noch derselbe."

Meine Familie: "Aber mit Macht."

Es ist wie im Film Der König der Löwen.

Kurden

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Du bist Kurde, wenn... du für die Deutschen ständig der Türke warst, und die Almans wussten nicht, was Kurden sind.

Flachwitze

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Eine Frau läuft auf dem Weg zur Arbeit an einem Papageiengehege vorbei. Innen drin sitzt ein Papagei und sagt: „Du bist aber dumm!“ Die Frau ärgerte sich und lief weiter. Auf dem Rückweg sagte der Papagei das Gleiche noch einmal. Das passierte drei Tage lang, und irgendwann rief die Frau bei dem Besitzer an und beschwerte sich. Der Mann sagte, dass der Papagei sie nicht mehr beleidigen wird. Am nächsten Tag lief die Frau wieder am Gehege vorbei, und der Papagei rief: „Hey du, du weißt schon ...“

Schwiegermutter

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Rolf will Schwung in sein Liebesleben bringen und versucht hartnäckig, seine Frau dazu zu bringen, ihn zu „bestrafen“.

Sie liegen im Bett. Ihr ist das zu blöd, aber er gibt nicht auf.

Er: „Ich war ein böser Junge, ich habe Schläge verdient, meine Herrin!“

Sie: „Pfh... Du bist ja wirklich hartnäckig! (Zögernd) Also gut, aber erst morgen. Darf ich mir zur Überraschung deine Strafe aussuchen?“

Er nickt freudig und erwartungsvoll.

Am nächsten Tag, abends. Es läutet an der Haustür. Rolf öffnet.

Da steht seine Frau mit ihrer Mutter.

Schelmisch sagt seine Frau zu ihm: „So, hier ist deine Schwiegermutter mit ihrem Gepäck. Ich habe mit ihr abgemacht, dass sie die nächsten 2 Wochen bei uns wohnt! Willst du sie nicht gleich herzlich willkommen heißen?“

Gargamel

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Der gelbe Ahorn. Witz sagt: "Ich bin ein Witz, der für dich zählt." Deswegen sage ich dir: "Du bist ein Herzchen, ohne mich geht gar nichts. Ich liebe dich, du Witzschreiber!" Doch ich bin voll Hexerei, ich bin Gargamel von den Schlümpfen. Liebe ich dich? Schlümpfe sind mein Essen. Ich liebe Schmetterlinge. Deswegen wirst du Hexe. Ich liebe dich, Hexerei. Ich liebe dich, Hexerei. Ich wäre doch so...

Fett

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Du bist so fett, wenn ich über dich drüber fahre, muss ich bei der Hälfte tanken.

Schwangerschaft

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Die Arbeitskollegin fragt: „Du bist also schwanger. Von wem?“

Antwort: „Was weiß ich! Ich dreh’ mich doch nicht jedes Mal um.“

Selbstakzeptanz

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Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten