Ewigkeit

Ewigkeit-Witze

Hölle

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Immer positiv denken.

In der Hölle ist der Grill immer an...

... und der Kaffee wird nie kalt!

Männer

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Drei Männer sterben bei einem Unfall und kommen in den Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen:

"Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel. Nicht auf die Enten treten!" Sie betreten also den Himmel und tatsächlich: Enten, über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf eine Ente zu treten, und obwohl sie ihr Bestes geben, um das zu vermeiden, tritt der erste Mann auf eine Ente.

Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"

Am nächsten Tag tritt der zweite Mann auf eine Ente, und Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und mit ihm eine andere extrem hässliche Frau. Er kettet sie aneinander mit derselben Bemerkung wie beim ersten Mann.

Der dritte Mann hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf, wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt. Er bringt es fertig, monatelang umherzugehen, ohne auf eine Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat. Eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.

Der Mann bemerkt: "Wüsste gern, wie ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden."

Sie: "Über dich weiß ich nichts, aber ich bin auf eine Ente getreten!"

Gurke

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Er besteht seit Ewigkeiten darauf, dass sie es im Dunkeln machen, was sie doch sehr frustriert.

Eines Tages – sie sind voll dabei – macht sie mittendrin das Licht an und erschrickt: Der Gatte hat eine Gurke in der Hand.

Sie: "Du hast zehn Jahre lange eine Gurke dazu benutzt?"

Er: "Lass mich erklären."

Sie: "Weshalb, Du Schwein, weshalb?"

Er: "Nun ja, wo wir gerade beim Erklären sind: Kannst Du mir unsere beiden Kinder erklären?"

Rivalität

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In einem Flugzeug sitzt ein Deutscher neben zwei Holländern. Der Deutsche sitzt am Gang und hat es sich nach dem Start gemütlich gemacht und seine Schuhe ausgezogen. Als er gerade fröhlich mit den Zehen wackelt, bittet ihn einer der Holländer aufzustehen, weil er sich eine Cola holen will. Der Deutsche antwortet: "Bleiben Sie ruhig sitzen, ich hole Ihnen gerne eine Cola!" Der Holländer bedankt sich und der Deutsche geht los.

Kaum ist er weg, nimmt der Holländer einen der Schuhe des Deutschen und spuckt hinein. Als der Deutsche mit dem Getränk zurückkommt, sagt der zweite Holländer, dass er auch gerne eine Cola hätte. Der Deutsche sagt: "Kein Problem, ich hole Ihnen gerne auch noch eine Cola!" Kaum ist der Deutsche wieder unterwegs, nimmt der zweite Holländer den anderen Schuh und spuckt auch hinein.

Der Deutsche kommt mit der zweiten Cola zurück, gibt sie dem Holländer und macht es sich wieder gemütlich. Irgendwann vor der Landung zieht sich der Deutsche seine Schuhe wieder an und merkt natürlich sofort, was passiert ist. Er seufzt tief und sagt zu den Holländern: "Wann hört das endlich auf? Diese ewige Rivalität, dieser Hass zwischen unseren Nationen, dieses in die Schuhe spucken und in die Cola pissen??"

Motor

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Ich wünschte, es gäbe einen ewigen Motor. Dann hätten Automechaniker weniger Sorgen!

Grad

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Heiße Bikiniträume

Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.

Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!

Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!

Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!

Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!

Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!

Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!

So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!

  • 1
  • Cowboy

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    Das Pferd von Cowboy Jim ist gestorben. Jetzt ist er verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Pferd. Er erfährt, dass der Pfarrer sein Pferd verkauft, geht hin, schaut es sich an, ist begeistert und will es sofort kaufen.

    „Moment“, sagt der Pfarrer, „es gibt da ein Problem. Dieses tolle Pferd ist ja mein Pferd, das heißt ich habe es dressiert. Wenn Sie wollen, dass es schnell galoppiert, dann rufen Sie: "Gott sei Dank!", denn es ist wirklich ein Grund zu danken, wie dieses Pferd galoppiert! Und wenn Sie wollen, dass es wieder stehen bleibt, dann sagen Sie: "Amen!". Ist das ein Problem für Sie?“

    „Nein, nein!“, sagt Cowboy Jim, der total begeistert ist von dem Pferd. Er kauft es und denkt sich: „Das muss ich sofort ausprobieren!“ Er schwingt sich aufs Pferd und ruft: „Gott sei Dank!“. Das Pferd galoppierte sofort los, und es war wirklich eine Freude, wie das Pferd im gestreckten Galopp über die Prärie fegte.

    Nach einiger Zeit wollte Cowboy Jim wieder anhalten. Er zog am Zügel - nichts passierte. Er rief: „Brrrr! Hoooo!“ - nichts passierte. Cowboy Jim wurde immer nervöser. Was er auch tat - das Pferd galoppierte weiter. Jim wusste, dass er unausweichlich auf eine tiefe Schlucht zu galoppierte.

    Cowboy Jim ist verzweifelt und sagt sich: „Ich werde sterben! Alles, was ich noch tun kann, ist, ein Vaterunser zu beten!“ und er begann: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...“ bis er schließlich angelangt war bei: „... in Ewigkeit. AMEN.“ Kaum hatte er "Amen" gesagt, kam das Pferd abrupt zum Stehen - zwei Meter vor dem Abgrund!

    Cowboy Jim atmete tief durch und sagte: „Gott sei Dank!“

    Welt

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    Was ist die Welt? Nicht mehr als ein Gedanke. Lass den Gedanken los, und der Friede Gottes ist die einzige Realität, die übrig bleibt. Frieden ist die tiefe, ewige Natur allen Seins.

    George Clooney

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    George Clooney, Brad Pitt und Dieter Bohlen kommen in den Himmel und Petrus erklärt ihnen: "Es gibt hier nur 1 Regel. Ihr dürft nicht auf die Enten treten. Sonst werdet ihr bis in alle Ewigkeit bestraft." George Clooney tritt am 1. Tag direkt auf eine Ente und Petrus bringt ein grottenhässliches Weib, kettet beide aneinander und sagt: "Ihr seid jetzt bis in alle Ewigkeit miteinander verbunden." Brad Pitt passiert dasselbe und wird ebenfalls bis in alle Ewigkeit mit einem hässlichen Weib verbunden.

    Dieter Bohlen passt noch mehr auf, um bloß nicht auf eine Ente zu treten und eines Tages kommt Petrus mit einer attraktiven Blondine, kettet beide aneinander und sagt: "Ihr seid jetzt bis in alle Ewigkeit miteinander verbunden." Etwas verwundert fragt Dieter Bohlen: "Wie komme ich denn zu der Ehre, bis in alle Ewigkeit mit dir verbunden zu sein?" Und sie antwortet: "Naja, ich bin auf eine Ente getreten."

    Schwanz

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    Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

  • 1
  • Atheist

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    "Ich kann mir nicht vorstellen, nach dem Tode mit all den Menschen wieder zusammen zu sein, die ich schon im richtigen Leben nicht leiden konnte!"

    "Aber du bist doch Atheist! Du kommst doch ohnehin nicht in den Himmel!"

    "Habe ich vom Himmel gesprochen?"

    Lied

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    Lieder auf Deutsch 😁 Teil 4. Heute ist „Take you dancing“ von Jason Derulo dran.

    Da-da-da-da da da

    Da-da-da-da da da

    Da-da-da-da da da

    Da-da-da-da da da

    Jason Derulo

    Zieh deinen Rock, Rock hoch an deinem Körper.

    Du performst wie mein Ferrari.

    Du bist zu sexy.

    Ich brauche einen Strafzettel.

    Ich wette, du schmeckst teuer.

    Ich fülle es auf, Liter für Liter.

    Wenn du mithältst, bin ich mir sicher, dass ich ewig mit dir zusammen sein möchte.

    Tequila und Wodka.

    Mädchen, du könntest ein Problem sein.

    Digger Wodka auf Jason Derulo 🤣🤣🤣😂😂 einfach nur kranke Texte 🤣🤣 Schreibt mal Lieder in die Kommis!

    Radiergummi

    46 Aufrufe ·

    Fritzchen fällt im Unterricht ein Radiergummi auf den Boden. Und er findet ihn ewig nicht. Da fragt der Lehrer: "Was würdet ihr denn auf meinen Grabstein schreiben, wenn ich jetzt sterben würde?" Fritzchen findet den Radiergummi wieder und ruft: "Da liegt er ja, der Drecksack!!"

    Bahn

    753 Aufrufe ·

    Der Pessimist sieht ewige Dunkelheit.

    Der Optimist sieht am Ende des Tunnels ein Licht.

    Der Realist sieht, dass das Licht von den Scheinwerfern der Bahn kommt.

    Und der Zugführer sieht drei Idioten auf dem Gleis.

  • 6
  • DDR

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    In der DDR 1960 kommt eine ältere Frau in eine Metzgerei. "Ich hätte gern ein Kilo Rinderfilet", sagt sie. "Ham wa nich". "Dann ein Kilo Schweinefilet". "Ham wa ooch nich".

    Die Frau verlässt enttäuscht den Laden. Meint der Geselle grinsend zu seinem Meister: "Ansprüche hat die, sowas gibt's doch schon ewig nicht mehr". Meister: "Allerdings, aber ein tolles Gedächtnis hat die Alte!"

    Parade

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    1943 im Führerhauptquartier Wolfsschanze. Julius Schaub, Hitlers Diener, erzählt einen Witz: "Hitler, Göring und Goebbels nehmen eine Parade ab. Sie haben nur einen Regenschirm dabei. Wer wird nass?" Alle zucken mit der Schulter. Meint Schaub: "Keiner, es hat ja nicht geregnet!"

    Verhaltenes Lachen.

    Erzählt Schaub weiter: "Ja, und der, der den Witz erfunden hat, ist in Dachau." Meint Hitler in einem Anfall von Gutmütigkeit: "Aber wegen so einem Witz kommt man doch nicht nach Dachau!" Schaub: "Na ja, er wohnt halt schon ewig dort."

    Single

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    Ich dachte, ich bleibe ewig Single. Doch jetzt endlich habe ich mich mit jemandem verabreden können. Ich freue mich schon so sehr auf den 30. Februar!

    Blut

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    Blut! Blut! Blut, das muss spritzen meterweit! Blut! Blut! Blut, das muss tränken des Feindes Kleid! Blut! Blut! Blut das muss spritzen meterweit! Blut! Blut! Blut in alle Ewigkeit!

    Schwinge die Klinge und spalte den Feind! Spalte und singe, denn töten ist fein!

    Blut! Blut! Blut, das muss spritzen meterweit! Blut! Blut! Blut, das muss tränken des Feindes Kleid!

    Schwinge die Axt und köpfe den Troll! Köpfe und singe, denn köpfen ist toll!

    Hirn! Hirn! Hirn, das muss spritzen meterweit! Hirn! Hirn! Hirn muss bedecken des Feindes Kleid!

    Blut! Blut! Blut das muss spritzen meterweit! Blut! Blut! Blut in alle Ewigkeit!