Was servierte man in der DDR asiatischen Staatsgästen?

Stasi Goreng

Als es noch die gute alte DDR gab: Eine Lehrerin für Politik kommt in ihre Klasse: „Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker. Wer kann denn zu seiner Begrüssung ein Gedicht aufsagen?“ Der kleine Paul meldet sich: „Unsere Katze, die hat Junge, 6 an der Zahl, 5 sind Kommunisten, eins ist neoliberal.“ „Fein“, sagt die Lehrerin, „das darfst du nächste Woche vortragen.“ Als der Genosse Honecker kommt, tritt Paul vor: „Unsere Katze, die hat Junge, 6 an der Zahl, 5 sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal!“ Die Lehrerin läuft rot an. „Paul, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“ „Ja, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind."

Einem DDR-Bewohner wird das Telefon entzogen. Er beschwert sich und fragt nach den Gründen. „Sie haben den Staatssicherheitsdienst verleumdet.“ „Ich ? Inwiefern ?“ „Sie haben wiederholt am Telefon behauptet, er würde ihr Telefon abhören!“

Wie war die Stimmung in der DDR? Sie hielt sich in Grenzen!

Wie war die Stimmung in der DDR ? - Sie hielt sich in Grenzen

Warum sind Bananen krumm?

Weil sie 40 Jahre einen Bogen um die DDR gemacht haben.

Wie verdoppelt man den Wert von einem Trabbi? Volltanken

Warum mußte eine Metzgerei mindestens 3 Würste im Schaufenster haben? Damit die Leute nicht glauben es wäre ein Fliesengeschäft!

Nach seinem Ableben klopft Honecker bei Petrus an die Tür. Dieser sieht nach und fragt: „Du hast Dich wohl verlaufen? Ab in die Hölle!“

Ein halbes Jahr später klopfen zwei Teufelchen bei Petrus an. Petrus: „Ihr seid ganz falsch hier!“

Die Teufelchen: „Nein, wir sind die ersten Flüchtlinge …“

Ostberlin, Mitte der siebziger Jahre: Ein Offizier der Volkspolizei beobachtet im Park einen alten Mann, der ganz vertieft in einem Buch in fremder Schrift liest. Er stellt den Mann zur Rede: „Was lesen Sie denn in dieser fremden Schrift?“ „Das ist hebräisch“, erklärt der Alte, „das spricht man in Israel.“ „In Israel? Nach Israel werden Sie wohl kaum ausreisen dürfen“, antwortet der Offizier. „Ja. Das stimmt. Aber hebräisch ist auch die Sprache des Himmels!“, erklärt der alte Mann. „Und was wollen Sie machen, falls Sie in die Hölle kommen?“, fragt der Offizier. „Ach“, beruhigt ihn der Alte, „dort habe ich ja dann ohnehin kein Verständigungsproblem – russisch habe ich bereits in meiner Schulzeit gelernt.“

Noch zu DDR-Zeiten : die Lehrerin kommt in die Klasse und erklärt, der Genosse Honecker würde sich nächste Woche die Schule angucken und zu dieser Ehre sollten sich die Schüler ein Gedicht ausdenken. Gesagt, getan. Fritzchen trägt sein Gedicht vor „Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind Kommunisten, eins ist liberal.“ „Fein“ sagt die Lehrerin „das darfst du nächste Woche vortragen“ Der Genosse Honecker kommt und Fritzchen tritt vor „Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind nach dem Westen, eins ist nicht normal!“ Die Lehrerin läuft rot an „Fritzchen, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“ „Ja, da hatten die Kätzchen ja noch die Augen zu, jetzt haben sie sie geöffnet!“

Kommt der Ostdeutsche zum Westdeutsche und sagt wir sind ein Volk, darauf erwiedert der Westdeutsche wir auch.

Eine junge Frau trifft einen anderen Bürger der DDR auf der Straße an. „Entschuldigung, wie komme ich ins Kaufhaus PRINZIP?“ „Ins PRINZIP? Das gibt es nicht.“ „Doch, das muss es geben. Erich Honecker sagt, in der DDR kann man im Prinzip alles kaufen.“

Wofür steht „DDR“ ? - Dumm, Doof, Rettungslos.

Geht ein Mann nachts durch Ost-Berlin und schreit: „Scheiß Staat, scheiß Regierung!“ Kommt ein Stasi-Offizier und nimmt ihn fest. Fragt der Mann: „Weshalb verhaften sie mich denn?“ Antwortet der Offizier: „Sie haben gerufen: ‚Scheiß Staat, scheiß Regierung!‘“ Sagt der Mann: „Ich habe aber gar nicht gesagt, welchen scheiß Staat, und welche scheiß Regierung ich meine.“ Daraufhin läßt der Offizier ihn laufen. Kurze Zeit später nimmt er den Mann erneut fest, woraufhin dieser nach dem Grund der erneuten Verhaftung fragt. Antwortet der Stasi-Offizier: „Es gibt nur einen scheiß Staat und eine scheiß Regierung.“

Seinerzeit in Ost-Berlin: Honecker läuft über einen Platz und sieht eine lange Menschenschlange. Neugierig wie er ist stellt er sich auch an. Der Mann vor ihm dreht sich rum, erkennt Honni und flüstert dem Mann vor ihm etwas ins Ohr.

Kurz und gut, nach einer Weile weiß jeder in der Schlange, dass Honni da steht Und die Schlange löst sich auf. Verwundert fragt Honecker einen: „Warum steht ihr hier so lange an und verschwindet jetzt alle?“ „Wir wollten unsere Ausreisegenehmigungen holen … Aber wenn du sowieso gehen willst, können wir ja hier bleiben.“

Honecker will sich bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür.

Ein kleines Mädchen öffnet und fragt: „Wer bist du denn, Onkel?“

„Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, dass es euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung …“

„Mami, Mami, komm’ mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!“

Die Bananen wachsen krumm, weil sie sich vor Maik Krause verbeugen - aus Angst.

  1. November 1989 in Hamburg. Die Stadt ist voll von Menschen aus der DDR, die ihre neue Freiheit genießen. So natürlich auch auf der Reeperbahn und auch in der Herbertstraße. Da steht dann ein Ostdeutscher in der Herbertstraße vor einem Fenster einer Prostituierten und glotzt. Macht sie das Fenster auf: „Na, wiss ma?“ Er: " Nee - Rostock"

Wie war der Humor in der DDR?

Er hielt sich in Grenzen.

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