Die Grenzen sind zu 🚧 Regale sind leer , Willkommen in Der DDR

Seinerzeit in Ost-Berlin: Honecker läuft über einen Platz und sieht eine lange Menschenschlange. Neugierig wie er ist stellt er sich auch an. Der Mann vor ihm dreht sich rum, erkennt Honni und flüstert dem Mann vor ihm etwas ins Ohr.

Kurz und gut, nach einer Weile weiß jeder in der Schlange, dass Honni da steht Und die Schlange löst sich auf. Verwundert fragt Honecker einen: „Warum steht ihr hier so lange an und verschwindet jetzt alle?“ „Wir wollten unsere Ausreisegenehmigungen holen … Aber wenn du sowieso gehen willst, können wir ja hier bleiben.“

Einem DDR-Bewohner wird das Telefon entzogen. Er beschwert sich und fragt nach den Gründen. „Sie haben den Staatssicherheitsdienst verleumdet.“ „Ich ? Inwiefern ?“ „Sie haben wiederholt am Telefon behauptet, er würde ihr Telefon abhören!“

Als es noch die gute alte DDR gab: Eine Lehrerin für Politik kommt in ihre Klasse: „Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker. Wer kann denn zu seiner Begrüssung ein Gedicht aufsagen?“ Der kleine Paul meldet sich: „Unsere Katze, die hat Junge, 6 an der Zahl, 5 sind Kommunisten, eins ist neoliberal.“ „Fein“, sagt die Lehrerin, „das darfst du nächste Woche vortragen.“ Als der Genosse Honecker kommt, tritt Paul vor: „Unsere Katze, die hat Junge, 6 an der Zahl, 5 sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal!“ Die Lehrerin läuft rot an. „Paul, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“ „Ja, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind."

Die Impfpflicht kommt nicht. Sagten führende Politiker. Die waren schon früher sehr vertrauenswürdig, z.B.: „Gainor hot die Obsischt, ainö Mauor zu ärrischdn“. Naja, schon zu Beginn von DDR 1.0 war klar: Da bleibt uns nix Walter Ulbricht, da müssen wir weiter machen auf’s Grotewohl

Wie verdoppelt man den Wert von einem Trabbi? Volltanken

Einst in der DDR: Ein Mann beobachtet im Hafen von Rostock, wie ein Schiff beladen wird. Er fragt einen Matrosen: „Wo fahrt ihr hin“? „Nach Kuba“. „Und was habt ihr an Bord“? „Maschinen und Arzneimittel“. „Und mit was kommt ihr zurück“? „Bananen und Orangen“.

Tags darauf dasselbe Spiel. Der Mann fragt einen Matrosen, wohin sie fahren und was sie geladen haben. Matrose: „Nach Angola und geladen haben wir Ersatzteile für ein Kraftwerk und landwirtschaftliche Fahrzeuge“. „Und mit was kommt ihr zurück“? „Bananen und Orangen“.

Einen Tat später. Auf seine Frage erklärt ihm ein Matrose: „Wir fahren nach Leningrad und geladen haben wir Industrieanlagen und Maschinen“. „Und mit was kommt ihr zurück“? „Mit der Bahn“.

Wie war die Stimmung in der DDR? Sie hielt sich in Grenzen!

DDR: „Deutsche díchtgemachte Republik“.

Honecker will sich bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür.

Ein kleines Mädchen öffnet und fragt: „Wer bist du denn, Onkel?“

„Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, dass es euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung …“

„Mami, Mami, komm’ mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!“

Kommt ein Trabibesitzer in eine Autowerkstatt. „Ich hätte gern 2 Scheibenwischer für meinen Trabi“. Meint der Werkstattbesitzer: „Ein fairer Tausch“.

DDR 1960. Kommt ein Mann in eine Metzgerei. „Ein Kilo Rinderfilet bitte“. „Ham wa nich“. „Dann ein Kilo Schweinebraten“. „Ham wa ooch nich“. Der Mann ziemlich verzweifelt: „Ja, was hamse denn dann“? „Bis 18 Uhr geöffnet“.

Ostberlin, Mitte der siebziger Jahre: Ein Offizier der Volkspolizei beobachtet im Park einen alten Mann, der ganz vertieft in einem Buch in fremder Schrift liest. Er stellt den Mann zur Rede: „Was lesen Sie denn in dieser fremden Schrift?“ „Das ist hebräisch“, erklärt der Alte, „das spricht man in Israel.“ „In Israel? Nach Israel werden Sie wohl kaum ausreisen dürfen“, antwortet der Offizier. „Ja. Das stimmt. Aber hebräisch ist auch die Sprache des Himmels!“, erklärt der alte Mann. „Und was wollen Sie machen, falls Sie in die Hölle kommen?“, fragt der Offizier. „Ach“, beruhigt ihn der Alte, „dort habe ich ja dann ohnehin kein Verständigungsproblem – russisch habe ich bereits in meiner Schulzeit gelernt.“

Warum sind Bananen krumm?

Weil sie 40 Jahre einen Bogen um die DDR gemacht haben.

Was servierte man in der DDR asiatischen Staatsgästen?

Stasi Goreng

Wenn in D am 17. Mai rund 3 Mio. Corona-Tests durchgeführt wurden, kann man bei rund 80 Mio. Einwohnern Verdummungs- und Rekordzahlen alle halbe Stunde neu erfinden, mit mehreren Stellen nach dem Komma, je nachdem wer getestet wird. Die USA hatten übrigens die meisten Tests und demzufolge auch die meisten Infozierten. Und die meisten getesteten „Mit-Corona-Toten“, was für ein Zufall. Sind denn die sog. Wissenschaftler von Hopkins und RKI dermaßen naiv, dass sie sie sogar den ständigen Umfrage-„Werten“ in den Medien glauben, die da behaupten, stets 66, … % der Bürger würden die Maßnahmen der Regierung befürworten? Komischerweise wurde in der DDR stets über 90 % SED gewählt bei ebensolcher Wahlbeteiligung, eine Zustimmung zum damaligen Regime, wie es sie in der BRD gab. Das bedeutet, die Mehrheit ist laut Medien stets für die Regierung, und das Volk der DDR wollte Honecker & Co. behalten. Aber heute wissen wir natürlich, dass das Volk eh nix zu melden hat, es lebe die Deutsche Demokratische Republik! Bei „DDR“ und Demokratie fällt mir eine autentische Geschichte ein: Als ich damals bei der Vernehmung von 2 Stasi-Leuten auf deren Drängen sagte, „Ich bin Deutscher“, da war das falsch. Sie wollten ausdrücklich die Staatsbürgerschaft wissen. Da brachte ich meinen selber gemachten Witz an: „Ich bin Bürger der Deutschen Demagogischen Republik.“ Wohl war mir nicht dabei. Aber sie grinsten! Und einer sagte: „Fast richtig“. Der andere: „Wir haben Zeit.“ Da musste auch ich grinsen und antwortete: " Ich auch. " (Schließlich war ich eh in U-Haft). Hier muss aber gesagt werden, mein Anwalt war der Menschenhändler RA Vogel, jedenfalls auf dem Papier (ich sah nur bisweilen einen RA in sog. Untervollmacht), jedenfalls dieser Vogel verkaufte hauptamtlich DDR-Häftlinge in den Westen. Das Gute daran war löblicherweise, dass diese Häftlinge nicht verprügelt wurden vor der Abschiebung, welche damals in Kalle-Malle, d.h. Karl-Marx-Stadt-Knast, auf dem Kassberg (auch bei mir) erfolgte. Aber zurück zur Staatsbürgerschaft und der betr. Vernehmung in U-Haft: Die beiden o.g. Staatsdiener hatten bei dieser Vernehmung die nackten Tatsachen zu untersuchen, zumindest physisch, bei mir als Nackedei. Als ich aber nach längerer Zeit trotzdem nicht vorschriftsmäßigen Gehorsam zeigte, sagte der Ältere: „Wenn Sie vernünftig antworten, dürfen Sie ihre Sachen wieder anziehen.“ Ich glaube, die beiden Typen hatten schon seit 'ner halben Stunde Feierabend. Und mir war obendrein sau-kalt. Klar, dass ich so netten Staatsdienern nicht länger den Feierabend stehlen wollte - und hab brav den befohlenen Spruch aufgesagt. Fazit: Wenn man vernünftig miteinander redet, kann man Missverständnisse beseitigen! Nun ja, heute, bei Corona, scheint der Staat leider noch nicht bereit zu sein, Andersdenkende überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Der Staatsschutz drückt das natürlich artig durch. Aber alles geht einmal zu Ende. Auch die Möglichkeit, Grippekranke positiv auf Corona zu testen… Alles wird gut

Noch zu DDR-Zeiten : die Lehrerin kommt in die Klasse und erklärt, der Genosse Honecker würde sich nächste Woche die Schule angucken und zu dieser Ehre sollten sich die Schüler ein Gedicht ausdenken. Gesagt, getan. Fritzchen trägt sein Gedicht vor „Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind Kommunisten, eins ist liberal.“ „Fein“ sagt die Lehrerin „das darfst du nächste Woche vortragen“ Der Genosse Honecker kommt und Fritzchen tritt vor „Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind nach dem Westen, eins ist nicht normal!“ Die Lehrerin läuft rot an „Fritzchen, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“ „Ja, da hatten die Kätzchen ja noch die Augen zu, jetzt haben sie sie geöffnet!“

In einem Gefängnis der DDR sitzen drei Männer in einer Zelle. Fragt einer den zweiten: „Ei, nu sog, warum hat ma dich eingesperrt“? „Ich bin immer zu spät zur Arweit gekommen“. Sagt der dritte: „Bei mir wors umgekährt, ich bin immer zu früh im Betrieb gewäsn“. „Ja, aber was ist daran denn so schlimm“? „Der Genosse Betriebsleiter hat gesogt: Du schnüffelst hier rum, wenn keener da isr, du musst ein Westspion sein“.

Schließlich wollen die beiden anderen vom dritten wissen, warum er hier ist. "Ich wor immer pünktlich. Da hat der Genosse Betriebsleiter gesogt: „Du hast bestimmt ne Westuhr“.

Grenzen zu; Regale leer -> willkommen in der DDR

Ein Stasimann kommt in eine Kirche, um rumzuschnüffeln, welche Volksgenossen denn noch so rückständig sind, um in eine Kiche zu gehen. Er sieht einen Jungen, der dem Gekreuzigten am Altar die Füße küsst. Verärgert herrscht er den Jungen an: „Würdest du dem Genossen Honecker denn auch die Füße küssen“? Junge: „Wenn er dort hängen würde, ja“.

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