Geht's

Geht's-Witze

Wochenende

Freitagabend, 18 Uhr, betritt ein 80-Jähriger den Edeljuwelier in Frankfurt.

In Begleitung einer 30-jährigen blonden Schönheit mit geilem Rahmen.

Der Juwelier fragt freundlich, wie er helfen kann.

Der Alte meint gönnerhaft: "Sehen Sie dieses Schmuckstück neben mir? Zeigen Sie mir eine Kette, die mit ihrer Schönheit mithalten kann."

Der Juwelier nimmt aus der Vitrine eine Kette für 8.000 €. Als er sie gerade anlegen will, sagt der Alte: "Was soll das? Die Kette ist nicht für meine Frau, sondern für dieses Schmuckstück neben mir."

Der Juwelier entschuldigt sich und geht in den Tresorraum, nimmt das teuerste Stück, das er hat, eine Kette für 30.000 €. Er kommt zurück, zeigt sie dem Alten, der dann meint: "Na also, geht doch, das ist das, was ich für diese Lady suche."

Der Alte sagt dann: "Ich bezahle mit Scheck." Darauf der Juwelier: "Bei dem Betrag geht das leider nicht, entweder bar oder mit EC-Karte."

Der Alte sagt, dass er die Karte jetzt nicht dabei hat und bar auch nicht möglich ist.

Der Juwelier nimmt dann einen Scheck, besteht aber darauf, den Scheck erst am Montagmorgen bei der Bank prüfen zu lassen. Nach Freigabe durch die Bank kann die Kette dann am Montag abgeholt werden.

Der Alte ist einverstanden, hinterlässt seinen Namen und Telefonnummer und bittet um Rückruf am Montag.

Am Montagmorgen ruft der Juwelier den Alten stinksauer an und meint: "Ihr Konto ist mit 8,30 € im Minus, arm wie eine Kirchenmaus sind Sie, wie stellen Sie sich das vor?"

Der Alte antwortet frech: "Das weiß ich alles selbst, ist mir aber egal, aber stellen Sie sich mal vor, was für ein geiles Wochenende ich hatte." 😂 😂 😂

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  • Meer

    Deine Mutter ist so fett, wenn sie ins Meer baden geht, singen die Wale "We are family!"

    Uhr

    In Moskau geht ein Mann die Straße entlang. Plötzlich bleibt seine Uhr stehen, aber er geht weiter.

    Penis

    Eine Frau geht mit ihren Hunden spazieren. Der eine Hund heißt Penis und der andere Hose. Hose klettert auf einen Baum und ging ins Gebüsch. Dann kamen zwei Männer und die sagten: "Hose und Penis raus!"

    Frauenarzt

    Deine Mudda geht zum Frauenarzt. Der Arzt: "Die Diagnose lautet, ich hab Ihre Mumu nicht gefunden!"

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  • Fritz

    Fritz geht zum Kiosk und sagt: "Ich hätte gerne eine Packung Zigaretten." Die Verkäuferin sagt: "Kriegst du nicht!" Fritz geht zu seinem Opa und sagt: "Opa, ich kriege keine Zigaretten!" Daraufhin antwortet der Opa: "Hör gut zu, Fritz. Sag: Ich bin 33 Jahre alt, hab 3 Kinder, meine Frau ist im Krankenhaus, und mein Führerschein ist in einen Gully gerutscht." Danach geht Fritz zum Kiosk und sagt: "Ich bin 3 Jahre alt, mein Führerschein ist im Krankenhaus, und meine Frau ist in einen Gully gerutscht!"

    Boba Fett

    Bobakäppchen Boba Fett ging durch den Wald, besuchte seine 3 Millionen "Brüder". Papa Jango hatte extra einen Klonkuchen gebacken. Auf dem Weg traf Boba Bossk. Bossk sagte: "He Bobby, hab gehört, hier soll’s nen richtig fiesen Wookiee geben." Antwortete Boba lachend: "Wohl kaum. Von einem Trandoshaner lass ich mir nichts erzählen." Boba geht weiter. Tatsächlich, kaum hundert Meter weiter sitzt ein Wookiee. Der Wookiee knurrt: "He Bobby, wenn du mir sagst wo die andern Klone sind, dann fress ich dich vielleicht auch nicht." Boba nimmt das Angebot an und geht mit dem Wookiee zur Klonarena. Kurz darauf hatte der Wookiee alle Klone inklusive Boba aufgefressen. Bossk, der auch Wookiees jagte, viel dass auf und schnitt dem Wookiee den Bauch auf. Klone und Boba ging es gut, und sie füllten Sprengladung in Wookiees Bauch. Wookiee explodierte, war tot und die Klone konnten zusammen mit Boba und Bossk Klonkuchen essen. Und wenn sie nicht in den Sarlacc gefallen sind, dann leben sie auch heute noch.

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  • Mathelehrer

    Was sagt ein Mathelehrer zu einer Nutte?

    "Blas mir einen und danach löse ein paar quadratische Gleichungen!"

    Nutte: Wie geht das 2te?

    Lehrer: Egal, dann noch ein Arschfick. Okay?

    Nutte: Okay, Hose runter, Beine breit, ich bin für den Arschfick bereit!

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  • Vitrine

    Eine neureiche Blondine geht an einem Juweliergeschäft vorbei und sieht in der Vitrine ein Diadem mit Smaragden und Amethysten. Sie geht in das Geschäft hinein und sagt: "Guten Tag, sind Sie der Juwelier?"

    Der Inhaber stutzt und antwortet: "Ja, gnädige Frau, ich bin der Juwelier, was kann ich für Sie tun?"

    "Sie haben da draußen in der Latrine so ein wunderbares Diadom liegen, mit Schmarotzern und Amnestististen besetzt. Was soll das bitte kosten?"

    Der Juwelier schluckt und sagt: "Liebe, gnädige Frau, das kostet 25.000 EUR."

    "Oh, das übersteigt im Moment mein Bidet, kann ich bitte meinen Mann anrufen?"

    "Aber natürlich, gnädige Frau."

    Sie: "Wo ist denn das Telefon?"

    Er: "Links herum, die Treppe rauf, dort sehen Sie es schon."

    Sie: "Oh, sind Sie explosiv eingerichtet, diese Makkaronidecke und die Lavendeltreppe, so etwas habe ich in einem Geschäft noch nicht gesehen." Sie telefoniert mit ihrem Mann, kommt zurück und sagt zu dem Juwelier: "Das geht dann in Ordnung, mein Mann holt das Diadom morgen für mich ab."

    Er: "Entschuldigen Sie, aber woran erkenne ich Ihren Mann, gnädige Frau?"

    Sie: "Gut, dass Sie mich fragen, er kommt in einem bordellfarbenen Januar vorgefahren und hat vorne seine Genitalien eingraviert ..."

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  • Creeper

    Steve und Creeper gingen zum Wald. Steve sagte: "Warum geht Creeper zum Wald?" Und Creeper sagte: "Weil Creeper Bäume lieben, Boom-Boom!" Dann, boom, Wälder explodiert!

    Steve sagte dann: "Oh nein, Creeper! Du darfst Creeper-Bäume nicht boom machen!" Creeper lachte und sagte: "Nur Spaß, Steve! Ich mag es nicht, Bäume zu sprengen. Ich mag nur Kekse!" Und dann aßen sie Kekse zusammen und wurden Freunde.

    So beginnen in Minecraft manchmal die besten Freundschaften mit ein bisschen Explosion und Keksen, ha-ha!

    Fee

    In einer Kneipe sitzt ein Mann am Tresen und trinkt sein zweites Bier. Da läuft direkt vor ihm ein ganz kleines weißes Pferd über den Tresen. „Nanu??", denkt er sich, „ich hatte doch erst zwei Bier." Da läuft das mini Pferdchen schon wieder an ihm vorbei. „Hey Wirt, ich seh hier immer so einen kleinen Gaul, ich bin doch nicht besoffen."

    „Das geht schon in Ordnung, der ist von der kleinen Fee, die im Keller hinterm Gurkenfass lebt", antwortet der Wirt.

    „Jetzt willst du mich wohl richtig verarschen, was? Nein, dass Pferdchen ist doch echt, oder?" Der Mann steht auf und geht in den Keller. Kurz darauf erscheint er wieder und trägt unter dem rechten Arm eine große Melone, und als er weiter geht, taucht hinter ihm noch ein ganz kleines rosa Schweinchen auf.

    „Hey Wirt, kann es sein, dass die Fee was an den Ohren hat? Ich wollte eine Million in kleinen Scheinen und was hab ich jetzt?"

    Sagt der Wirt: „Ja, sie hat was an den Ohren, oder denkst du, dass ich einen dreißig Zentimeter großen Schimmel haben wollte?"

    Betrag

    Steht eine Frau am Geldabhebautomat.

    Gerade als sie den Betrag eintippen will, kommt ein alter Mann mit grauen Haaren und Stock und stellt sich hinter sie.

    Die Frau tippt schließlich den Betrag 4 Millionen 587 Tausend 962 Euro und 13 Cent ein.

    Sie überlegt noch etwas zu sagen, lässt es aber bleiben und geht.

    Sie hört den Mann noch leise schmunzeln, bevor sie in ihr Auto steigt ......

    Schnecke

    Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.

    Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."

    Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"

    Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"

    Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."

    Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."

    Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.

    Fünf Jahre vergingen.

    Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.

    Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.

    Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"

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  • Fritzchen

    Fritzchen schreibt eine 1 bei seiner Klassenlehrerin.

    Nach der Schule fragt Fritzchen seine Klassenlehrerin: „Darf ich mit zu Ihnen nach Hause?"

    Die Lehrerin: „Nein!"

    Fritzchen: „Aber ich habe dich eine 1 geschrieben!" Da sagt die Lehrerin: „Ok."

    Dann will die Lehrerin duschen gehen. Da sagt Fritzchen: „Darf ich mit duschen gehen?"

    Die Lehrerin: „Nein!"

    Fritzchen akzeptiert das und lässt die Lehrerin allein duschen.

    Dann geht die Lehrerin ins Bett. Da fragt Fritzchen: „Darf ich mit ins Bett?"

    Die Lehrerin sagt: „Nein!" Da sagt Fritzchen: „Aber ich habe doch eine 1 geschrieben!"

    Die Lehrerin sagt: „Ok!" Da fragt Fritzchen: „Was haben Sie eigentlich da unten?"

    Die Lehrerin: „'Nen Dschungel und du hast 'ne Schlange!"

    Da sagt Fritzchen: „Ich glaube, meine Schlange hat sich gerade in Ihrem Dschungel verirrt."