
Heilige-Drei-Könige-Witze
Die heiligen drei Könige hatten den Stern von Betlehem. Die Deutschen den Eiffelturm.
Wer waren die ersten drei Politiker?
Die Heiligen Drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.
Weihnachtsgeschichte im Jahre 2690.
Es begab sich zu der Zeit, als eine Bestellung bei Amazon einging.
Maria konnte die Bestellung nicht bearbeiten, denn sie gebar in der Ecke ein Kind.
Über Google gab sie ihren Standort preis und sendete über Facebook eine Nachricht.
Die heiligen drei Könige, Assad, as-Sisi und Erdogan, erhörten ihre Nachricht und erhellten den Himmel über Syrien mit Raketen.
Zum Glückwunsch übersandten die heiligen drei Könige ein EMail mit Weihrauch und Myrrhe an Maria.
Die drei heiligen Könige machen sich auf den Weg zu der Stadt Betlehem.
Zwei davon haben ihre Kamele bereits rausgebracht und warten auf den dritten Kumpel. Da kommt er, jedoch mit einem Fahrrad! Da sagt der erste heilige König:
"Du kannst ruhig wieder dein Kamel putzen!"
Vater: "Fritzchen, zünde doch bitte den Christbaum an!"
Nach einer Weile fragt Fritzchen: "Vati, die Kerzen auch?"
Sitzen drei Männer auf einer Bank. Sagt der erste: "Meine Frau hat Hänsel und Gretel gelesen. Jetzt hat sie Zwillinge bekommen." Sagt der zweite: "Meine Frau hat Schneewittchen und die sieben Zwerge gelesen. Jetzt hat sie Achtlinge bekommen." Sagt der dritte Mann: "Ich muss schnell heim. Meine Frau liest gerade 'Alibaba und die vierzig Räuber.'"
Es ist kurz vor Weihnachten.
Fritzchen geht in die Kirche.
Er nimmt die heilige Maria aus der Krippe. Der Pfarrer beobachtet ihn.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche. Dieses Mal nimmt er den heiligen Josef heraus. Der Pfarrer beobachtet ihn wieder.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche.
Dieses Mal legt er einen Zettel in die Krippe.
Der Pfarrer nimmt ihn raus und liest ihn.
Darin steht: "Liebes Christkind, wenn ich dieses Jahr keinen Gameboy kriege, siehst du deine Eltern nie wieder."
Es ist kurz vor Weihnachten. Fritzchen geht in die Kirche. Er nimmt die heilige Maria aus der Krippe. Der Pfarrer beobachtet ihn.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche. Diesmal nimmt er den heiligen Josef heraus. Der Pfarrer beobachtet ihn wieder.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche. Dieses Mal legt er einen Zettel in die Krippe. Der Pfarrer nimmt ihn raus und liest ihn. Darin steht: „Liebes Christkind, wenn ich dieses Jahr keinen Gameboy kriege, siehst du deine Eltern nie wieder.“
