
Hilflosigkeit-Witze
Mütter be like:
Kind: "Mama, wo ist der Tee?"
Mutter: "Warum bist du immer so hilflos? Der Tee ist im Badezimmerschrank, in einem Nutellaglas mit der Aufschrift "Salz"."
Wenn ich Liegestütze mache, fühle ich mich wie neugeboren!
Ich liege hilflos auf dem Boden und weine.
Eine alte, blinde Dame steigt in einen vollen Bus, doch keiner ist bereit, ihr einen Sitzplatz zu geben. Nach einer Weile steht ein älterer Herr auf und führt die hilflose Dame zu seinem Sitzplatz.
Später am Tag sitzt der alte Mann im Park und weint. Eine Frau kommt zu ihm und fragt: "Alterchen, warum weinen Sie?" Da schluchzt der alte Mann: "Ich habe heute meinen Job als Busfahrer verloren."
Es war dem jungen Mann gelungen, die hübsche Blondine vor dem Ertrinken zu retten. "Ich danke Ihnen", flüsterte sie, "hoffentlich hat es nicht zu viel Mühe gemacht, mich aus den Fluten zu ziehen." - "Das nicht", sagt der Mann, "mühsam war es nur, die drei anderen niederzuschlagen, die Sie auch retten wollten."
"Hilfe, ich krieg die Saunatür nicht mehr von innen auf! Hilfe, mein Bodyguard!"
Welches Pokémon tut dir am meisten leid?
Woingenau. Der weiß nie wohin er soll... 😔
Ich habe nach einem Streit mit meiner Freundin ihr den Rollstuhl weggenommen. Ratet mal, wer wieder angekrochen kam.
Wie nennt man das THW in der Feuerwehr?
Tausend hilflose Wesen.
Eine junge Frau erstattet Anzeige wegen Vergewaltigung. Der Polizist fragt, weshalb sie sich nicht gewehrt habe. Sie: "Weil ich den Rock hochhalten musste!"
Autokennzeichen:
NW: Notleidende Winzer.
SÜW: Sie üben wieder.
HP: Hilflose Person.
BCH: Besonders christliches Hinterland.
Ein Mann wird nachts wach, während seine Frau neben ihm weiterschläft. Plötzlich sieht er eine ganz in weiß gekleidete Person neben seinem Bett stehen.
"Ich bin Petrus."
"Oh Mann, bin ich tot? Bitte nein, ich bin noch so jung. Gibt es nicht irgendeine Möglichkeit?"
Petrus hat Mitleid: "Na gut, es gibt zwei Möglichkeiten. Du kannst als Hund zurückkommen und aus Toiletten saufen oder als Huhn in einem Hühnerstall."
Der Mann überlegt und entscheidet sich dafür, als Huhn wiedergeboren zu werden. Es gibt einen Knall, und er findet sich in einem Hühnerstall wieder, wo er gleich einen mächtigen Schmerz im Hintern verspürt. Der Schmerz ist so schlimm, dass es ihn fast zerreißt. Hilflos schaut er um sich, als plötzlich ein Hahn auf ihn zutritt.
"Du musst der Neue sein. Petrus hat mir von Dir erzählt."
Der Mann ist total verzweifelt wegen der Schmerzen in seinem Hinterteil: "Kannst Du mir helfen? Mein Hintern tut echt weh. Was soll ich nur machen?"
"Ich denke, Du musst ein Ei legen. Das machen die Hennen alle."
"Und wie mach ich das?"
"Du gackerst zweimal und dann presst Du das Ei raus."
Der Mann versucht es. Gackert, gackert noch einmal und presst und schwupps, kommt ein Ei aus seinem Hintern.
"Das ist ja cool. Das macht richtig Spaß. Das mach ich gleich noch mal."
Spricht's und gackert wieder und legt noch ein Ei. Und dann gleich noch eins.
Plötzlich hört er die Stimme seiner Frau.
"Hey, was machst Du denn? Du alte Sau hast das ganze Bett vollgeschissen."
Ein Polizist sitzt heulend auf einer Mauer. Da kommt ein Passant vorbei und fragt nach dem Grund der Traurigkeit. Der Polizist sagt: „Ach, mein Hund ist weggelaufen.“ Darauf der Passant: „Na, DER findet doch alleine aufs Revier.“ Der Polizist erwidert: „Der schon, aber ich nicht!“
Ein Mann geht in ein Warenhaus und begibt sich in die Damen-Unterwäsche-Abteilung. Er möchte seiner Frau Reizwäsche schenken, um dem Liebesleben noch einen kleinen Stups zu geben. So schaut er sich um und schaut und schaut. Eine aufmerksame Verkäuferin sieht den hilflosen Mann, geht auf ihn zu und fragt: "Kann ich helfen?" "Ja, gerne. Ich suche Reizwäsche für meine Frau!" "Welche Körbchengröße hat sie denn?" "Körbchengröße? Wat is dat denn?" "Naja, die Größe der Brüste ihrer Frau!" "Keine Ahnung!" "Kein Problem!" sagt die Verkäuferin und bittet den Mann, kurz zu warten, bis sie zurückkommt. Wieder da hält sie zwei Luftballons in den Händen, die sie beide auf die Größe einer Pampelmuse aufbläst. "Ist die Brust ihrer Frau etwas so groß?" "Um Gottes Willen, nein, schön wär ́s!" Daraufhin lässt die Verkäuferin so viel Luft aus den Ballons, bis sie die Größe von Orangen erreichen. "Und jetzt?" "Nein, nein, noch zu groß!" Wieder Luft raus auf Größe von Billiardkugeln. "Passt es jetzt?" "Nein, noch ein bisschen zu groß!" Die Luftballons schrumpfen jetzt auf Tischtennisball-Größe. "So vielleicht?" "Hm, nööö, noch ein wenig zu groß!" Die Verkäuferin lässt entnervt komplett die Luft aus den Ballons und nun hängen sie schlapp runter. Der Mann: "So, genau so, das ist exakt die Größe!"
DIE EKLIGE WAHRHEIT UNSERER LEBENSMITTEL
Wir essen fette, schwarze tote Fliegen GANZ UNABSICHTLICH in unserem zarten, lecker wirkendem Salat.
Denn jeder Salat aus dem Laden beinhaltet mindestens eine tote Fliege, die bei der Produktion unbemerkt reinfällt und mitverpackt wird, sodass wir es nicht erkennen.
In jedem Käse sind blutige, in gelb-rötliche zerhäckselte Magenstücke aus den ausgekochten und aufgeschnittenen Mägen von hilflosen, brutal geschlachteten Tierbabys wie beispielsweise milchtrinkenden Kälbchen. Weil Milch außerdem aus dem bakterienvollen, mit gelblichem, fettem Eiter umgebenem entzündetem Euter der kranken Kuh stammt, ist Käse ein unreines, ekelhaftes Produkt mit Anteilen von Tierblut, Eiter, Kot und Urin. Weil die Kühe in ihrem eigenen Kot und breiiger gelber Kotze stehen, gelangen beim Verzehr von Milch und Milchprodukten tierische Fäkalien und höchsterregender Bakterien aus Tiermägen und kleistrigen, bluttropfenden abgeschnittenen Rinderzungen in unseren Organismus.
Fleisch stammt aus gewaltsam geschlachteten Tieren, dessen Blut in jedem Schnitzel verarbeitet wird. Dabei werden Tiere in elenden Bedingungen gehalten. Meistens leiden sie in kotverschmierten, winzigen Zellen und haben bakterielle, infektiöse, auf Menschen übertragbare Krankheiten, dessen Erreger unabsichtlich im Fleisch mitgegessen werden.
Die niedlichen kleinen Tierbabys werden ihren Müttern mit Schlägen und Schnitten schmerzhaft entrissen und schnell geschlachtet. Ihr Fleisch verzehren wir jeden Tag und haben dadurch jede Menge Tierblut und Viren aus Tierinnereien an uns kleben.
Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Salzgurken, Essiggurken und Cornichons ebenfalls Anteile von Insekten beinhalten können. Auch wenn man Cornichons selbst macht, können höchstwahrscheinlich tote Fliegen, Käfer oder Spinnen drinstecken, die wir für ein fettes, schwarzes Pfefferstück halten können. So zermalmen wir jede Menge ekelhafter Insekten in unserem Mund.
Auf der Straße sah ich eine Mutter, die ihrem heulenden Kind erklärte, dass es kein Eis bekommt, weil die Eisdiele schon geschlossen hat.
Bin an meinem Eis schleckend direkt hingegangen und klärte die Mutter über ihren Irrtum auf.
Ich bin ein sehr hilfsbereiter Mensch.
Zum Ende des Kundengesprächs biete ich immer noch weitere Hilfe an. Aber mir schlägt immer nur Empörung entgegen. Dabei frage ich doch nur ganz höflich:
"Ist Ihnen noch irgendwie zu helfen?"
Der Grund, warum Deutschlehrer keine Retter werden können:
„HILFE, ICH STÜRZE AB!!!“
„Der, die oder das Hilfe...?“
„UAAAaAaAaaaaa...“
Lachen, nicken und hoffen, dass es keine Frage war.
- Jeder kennt es. 🥲
Hilfe bei Aussperrung für Zerstreute in 5 kinderleichten Schritten!
1. In Panik geraten.
2. Nach einem offenen Fenster suchen.
3. Einen Schlüssel suchen.
4. Die Feuerwehr und das Militär rufen.
5. Merken, dass sie gar nicht ausgesperrt sind.
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Community-Talk
Gestern Abend saß ich nichtsahnend am Küchentisch, bereit für ein entspanntes Essen mit meinen Eltern – und dann kam der Moment, der mich innerlich komplett hat ausrasten lassen. Sie hatten Käse in mein Essen gemischt. Einfach so. Ohne zu fragen. Ohne nachzudenken. Und ohne zu verstehen, warum das für mich nicht einfach eine kleine Zutat ist, sondern ein echtes Problem.
Ich versuche mich seit einer Weile vegan zu er… Weiterlesen
Oogway ich kann das nicht mehr mit den leuten hier was ist das denn💔💔💔💔💔💔
Verloren im gefährlichen Wald
In einem finsteren kleinen Wäldchen lebte vor nicht allzu langer Zeit, ein einsames Reh, umgeben von gefährlichen Wölfen. Das Reh konnte in jeder Sekunde zum Futter der Wölfe werden, wenn es sich mal wieder in ihrem Revier aufhielt. Vor einigen Monaten machte es seine erste Bekanntschaft mit einem ausgewachsenem Wolfsrüden. Das war so: Das Reh schlich durch das Dickicht des Waldes und s… Weiterlesen
