Ihm-Witze
A la bonheur - eine wahre Geschichte.
Selbst erlebt in der Nähe von Frankfurt: Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund hat ihm auf den Rasen gekackt.
Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Hunde-Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) und stürmt auf den Köterer los. "Da, sehen Sie, sehen Sie, was ihr Köter gemacht hat!", rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Hundescheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: "Jetzt haben Sie zurück, was Ihnen gehört! Danke! Danke! ..."
Ich wusste in diesem Moment nicht: Soll ich mich abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren unbefangener. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Köterin - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!
Mein Schwarm hat genießt. Ich habe ihm „Gesundheit“ zugeflüstert. Jetzt starrt er auf seinen Wandschrank und wundert sich, wer das gesagt haben könnte.
An alle, die es noch immer nicht kapiert haben: „Damit bin NICHT ich gemeint!“
Putin ist bei Trump zu Besuch. Putin kommt in seine luxuriöse Hotelsuite und sieht an der Wand drei Knöpfe mit den Schildchen darunter: Essen, Liebe, Überraschung. Er drückt den ersten Knopf. Es kommt ein herrliches Diner mit allen Schikanen. Gesättigt drückt er den zweiten Knopf, worauf drei Damen erscheinen, die ihn aufs Höchste verwöhnen. Ermattet und neugierig geworden, drückt er den dritten Knopf. Da erscheinen drei Bodyguards und polieren ihm anständig die Fresse. Am nächsten Tag reist Putin wortlos ab.
Nach ein paar Monaten bittet Putin Trump zu einem Versöhnungsgespräch. Trump willigt ein und kommt nach Moskau. Er wird in ein wunderbares Hotel gebracht. In seiner Suite befinden sich ebenfalls drei Knöpfe: ebenfalls Essen, Liebe, Überraschung. Dasselbe Spiel, dieselben Lustbarkeiten. Doch als er auf „Überraschung“ drückt: Nichts. Er drückt noch ein paarmal: Nichts. Am nächsten Tag möchte Putin wissen, ob er zufrieden war, worauf Trump meinte: „Alles bestens, mein Lieber, nur mit der Überraschung hat's gehapert. Russischer Pusch, was?“
Putin: „Wie oft hast du denn gedrückt?“ Trump: „Na, so vier, fünf Mal bestimmt. Nix.“ Putin: „Oh, da dürfte von Amerika aber nicht mehr viel stehen!“
Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel.
Nach Beendigung seiner Predigt verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den Apotheker, was er von seiner pastoralen Rede hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, dass er ein gutes Thema gewählt, leider aber zehn Fehler begangen hätte:
1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel.
2. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen.
3. Es heißt nicht „die scheinheilige Maria" sondern „Maria mit dem heiligen Schein".
4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern er wurde ans Kreuz geschlagen.
5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
6. Dann war das nicht ein warmherziger Bernhardiner, sondern ein barmherziger Samariter.
7. Es heißt nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: „Führe mich nicht in Versuchung".
8. Dann heißt es auch nicht „dem Hammel sein Ding“, sondern: „dem Himmel sei Dank".
9. Es heißt nicht: „Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: „ Jesus, meine Zuversicht".
10. Und am Schluss heißt es nicht: „Prost", sondern „Amen".
Die erste Predigt
Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.
Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.
1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.
Vertraut ihm. Er lügt nie
Ein Pfarrer ist unzufrieden mit der geringen Summe, die er jede Woche im Klingelbeutel findet. Ein Gast schlägt ihm deshalb vor, die anderen Kirchengäste zu hypnotisieren, um die Leute dazu zu bringen, etwas mehr zu spenden.
Pfarrer: "Und wie genau mache ich das?"
Gast: "Ganz einfach. Zuerst drehst du die Heizung auf, damit es etwas wärmer als sonst ist. Dann predige in einer monotonen Stimme. Währenddessen nimm eine Uhr an einer Kette und schwinge sie langsam vor den Leuten hin und her. Dann sage ihnen, sie sollen 20 Euro in den Klingelbeutel legen."
Am nächsten Sonntag versucht der Pfarrer es mit dieser Methode und zu seiner Freude ist der Klingelbeutel voll mit 20-Euro-Scheinen.
Das geht eine Weile gut, bis an einem Sonntag, gerade als die Versammlung in Trance verfiel, die Kette von der Uhr abbrach, mit einem dumpfen Knall auf den Boden zerbrach und ihre mechanischen Innereien überall verstreute.
"Scheiße!", schimpft der Pfarrer.
Es hat eine Woche gedauert, die Kirche wieder sauber zu kriegen.
Du bist in einem dunklen Raum, und in ihm sind eine Streichholzschachtel, ein Ofen und eine Öllampe. Was zündest du zuerst an? Natürlich das Streichholz.
Officer Starling geht mit einem Cop die Zellen entlang. Sie halten vor Hannibal Lecters Zelle. Der Cop: „Sie müssen vor Hannibal Lecter aufpassen. Sie dürfen ihm nicht zu nahe kommen. Er hat spezielle Vorlieben.“ „Was meinen Sie damit?“, fragt Officer Starling den Cop. Der Cop deutet auf Hannibal Lecter. „Sehen Sie seine Ledermaske, Officer?“
Der Witz ist, Hannibal Lecter trägt eine Ledermaske, weil er Leute beißt. Leute die auf SM stehen, tragen ebenfalls Ledermasken.
Ein junger Mann überquerte eines Tages eine Straße, als ein Frosch zu ihm hochrief und sagte: "Wenn du mich küsst, verwandle ich mich in eine wunderschöne Prinzessin."
Der Mann bückte sich, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche.
Der Frosch meldete sich erneut zu Wort und sagte: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine wunderschöne Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir." Der junge Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder ein.
Der Frosch rief dann: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.
Als Nächstes rief der Frosch: "Okay, okay, wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich für IMMER bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, kicherte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.
Schließlich fragte der Frosch: "Was ist los? Ich habe dir doch gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich für immer bei dir bleibe und alles tue, was du willst. Warum küsst du mich nicht?"
Der junge Mann sagte: "Hör mal, ich bin ein Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine Freundin, aber einen sprechenden Frosch zu haben ist cool."
Mülheim an der Ruhr hat eine Partnerstadt in Frankreich: Rouen.
Nun wollte man sich treffen und der maire von Rouen bat um Hilfe bei der Übersetzung seiner Ansprache an die Bevölkerung, sein Deutsch war nicht besonders gut, wie bei den meisten Fronzosen. Man bot ihm an, sich an das Grußwort von Kennedy anzulehnen in Berlin: "Ick bin ain Börrlinah!" Er fand die Idee gut und übte zu sagen: "Ich bin ein Mülheimer!"
Das ging kräftig daneben aufgrund der französischen Probleme mit der Aussprache des Buchstaben "H"... Der Satz "Isch bin ein Müll ́eimer" kam nicht gut an. Aus den hinteren Reihen schrie ein Junge: "Jetzt wo du es sagst, rieche ich es auch..." Querschläger...
Was sagt Tai zu Matt, wenn er ihn in Schach besiegt?
Schachmatt!
Chuck Norris macht, wenn er ins Bett geht, sein Nachtlicht an, nicht weil er Angst vor der Dunkelheit hat, nein, die Dunkelheit hat Angst vor ihm.
Die Lehrerin zu Fritzchen: "Zähle bitte bis zehn, Fritzchen."
Fritzchen: "Ok, eins, zwei, drei, vier, fünf, sex, sieben, acht, neun und zehn."
Die Lehrerin sagt zu ihm: "Üb bitte die sechs noch einmal bis morgen!"
Zu Hause, nach der Schule: Fritzchen sagt zu seiner Mutter: "Kannst du mir Sex beibringen?"
Mutter: "Nein, frag doch mal deinen Vater!"
Also geht Fritzchen zu seinem Vater: "Kannst du mir Sex beibringen?"
Vater: "Nein, frag doch mal deine Schwester!"
Bei der Schwester: "Kannst du mir Sex beibringen?"
Schwester: "Aber natürlich! Leg dich schon einmal nackt aufs Bett!"
So vögeln die beiden.
Am nächsten Tag in der Schule: Lehrerin: "Kannst du mir jetzt die Sechs zeigen?"
Fritzchen: "Aber natürlich! Legen Sie sich nackt auf den Boden, ich komme gleich, ich muss mich auch nur kurz ausziehen!"
Als meine Mutter mal bei meinem Nachbar war und ein bisschen betrunken war, dachte mein Vater, dass sie ihm fremdgeht. Als sie in der Nacht wieder nach Hause kam, hörte ich einen Schuss. 😥 Ich rannte schnell die Treppe hinunter und sah sie am Boden liegen und mein Vater mit der Pistole in der Hand. Seit diesem Tag bin ich sehr traurig.
Bitte liked das für meine Mutter! Vielen Dank!
Otto von Bismarck, der schlauste Mensch der Welt, und ein junger Sänger fliegen in einem Flugzeug mit drei Fallschirmen. Ruft der Pilot aus: "Alle zu den Fallschirmen, das Flugzeug stürzt ab!" Als Erstes springt der Pilot mit den Worten: "Ich habe Frau und Kinder, sie brauchen mich!" Nun sind noch zwei Fallschirme übrig. Der schlauste Mensch der Welt nimmt sich auch einen Fallschirm und meint zu den anderen: "Ich bin der schlauste Mensch der Welt, man braucht mich noch." Und weg ist er. Sagt Bismarck zum Sänger: "Ich bin alt und du bist jung, ich werde sowieso bald sterben. Nimm den letzten Fallschirm und spring!" Der Sänger sah Bismarck lachend an und sagte ihm: "Wir können beide mit einem Fallschirm abspringen. Der schlauste Mensch der Welt ist gerade mit meinem Rucksack gesprungen!"
Eine Schildkröte klettert mühselig einen Baum hinauf und stellt sich auf einen Ast. Sie fängt an, wie wild mit den Armen zu rudern, springt und schlägt mit einem schmerzhaften Plumps auf dem Boden auf.
Nachdem sie sich wieder aufgerappelt hat, klettert sie wieder hinauf und springt wieder. In der Baumkrone oben beobachtet ein Spatzenpärchen, wie die Schildkröte es immer und immer wieder probiert. Meint die Spatzenmutter: "Ich glaube, wir sollten ihm endlich sagen, dass er nur adoptiert ist!"
Drei Männer sterben bei einem Unfall und kommen in den Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen:
"Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel. Nicht auf die Enten treten!" Sie betreten also den Himmel und tatsächlich: Enten, über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf eine Ente zu treten, und obwohl sie ihr Bestes geben, um das zu vermeiden, tritt der erste Mann auf eine Ente.
Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
Am nächsten Tag tritt der zweite Mann auf eine Ente, und Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und mit ihm eine andere extrem hässliche Frau. Er kettet sie aneinander mit derselben Bemerkung wie beim ersten Mann.
Der dritte Mann hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf, wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt. Er bringt es fertig, monatelang umherzugehen, ohne auf eine Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat. Eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Der Mann bemerkt: "Wüsste gern, wie ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden."
Sie: "Über dich weiß ich nichts, aber ich bin auf eine Ente getreten!"
Wieso kann Chuck Norris nicht surfen? Das Wasser hat Angst vor ihm!
Chuck Norris, Jesus und der Papst stehen vor einem breiten, reißenden Fluss!
Jesus: Ich bin Jesus, ich gehe übers Wasser!
Jesus kommt an...
Chuck Norris: Ich bin Chuck Norris!
Chuck Norris kommt an...
Priester: Gott wird mir die Kraft geben, ich kann über das Wasser laufen.
Er ertrinkt...
Jesus: Hast du ihm nichts von den Steinen gesagt?
Chuck Norris: Welche Steine? 😂
Familie Hering schwimmt im Meer. Da begegnet ihnen ein U-Boot.
Kleinhering versteckt sich ängstlich hinter seiner Mutter, doch die beruhigt ihn: "Das sind nur Menschen in Dosen!"
