
Instrument-Witze
Fragt ein Mann, der zum ersten Mal einen Konzertflügel sieht: "Wer hat denn die Harfe in den Sarg gelegt?"
Welches Instrument darf ein Glatzkopf nie spielen?
Harfe.
Ich wollte mal eine Musikschule neben einem Behindertenheim eröffnen, doch der Slogan "Bongos für Mongos" kam wohl nicht so gut an.
Paul: Wir brauchen in unserer Band einen Rassisten!
Nina: Du meinst einen Bassisten?
,,,Lange Pause,,,
Paul: Wie heißt der, der die Rasseln schüttelt?
Was ist der Unterschied zwischen einem Klavier und einer Gitarre?
Das Klavier brennt länger.
Wie heißt ein Beutel mit Blaulicht?
Tatüte.
Ein Mann mit sehr schiefen Zähnen geht zum Kieferorthopäden. Der Kieferorthopäde versichert dem Mann, dass man die Zähne wieder gerade machen kann.
Da fragt der Mann: „Werde ich nach der Behandlung Klarinette spielen können?“
Sagt der Kieferorthopäde: „Ja, ganz bestimmt.”
Da sagt der Mann: „Schön, ich wollte schon immer Klarinette spielen können.”
Was ist das älteste Instrument?
Eine Mundharmonika, sie hat die meisten Falten!
Wie oft lacht ein Gitarrist über einen Witz?
Einmal: Wenn er ihn hört.
Wie oft lacht ein Trompeter über einen Witz?
Zweimal: Einmal, wenn er ihn hört und noch einmal, wenn er ihn versteht.
Wie oft lacht ein Tubist über einen Witz?
Dreimal: Einmal, wenn er ihn hört, einmal, wenn er ihm erklärt wird und noch einmal, wenn er ihn versteht.
Wie oft lacht ein Schlagzeuger über einen Witz?
Gar nicht: Er denkt, dass alle über ihn lachen und fängt dann eine Schlägerei an.
Wie hoch kommt man mit einer Sopranflöte?
Mit etwas Schwung circa 4 bis 5 Meter!
Oma und Fritzchen gingen spazieren. Sagt Fritzchen: „Ich muss mal!“ Oma sagte: „Beim nächsten Haus.“
Als sie beim nächsten Haus angekommen waren, fragte Oma den Besitzer des Hauses: „Kann mein Enkel vielleicht mal bei ihnen aufs Klo gehen?“ „Natürlich“, sagte er. „Zwei mal links, einmal rechts.“
Als Fritzchen den Weg gegangen ist, wunderte er sich: „Wow! Der Mann hat ja ein goldenes Klo!“
Am nächsten Tag gingen Oma und Fritzchen wieder spazieren, bis sie sahen, wie der Mann von gestern angerannt kam und schrie: „Ihr idiotischer Bengel hat in meine Tuba gepinkelt!“
Rudi besucht seinen besten Freund, der gerade Trompete spielt. Rudi fragt: „Wie lange spielst du schon?“ Darauf der Freund: „6 Stunden.“ Rudi: „6 STUNDEN?!“ Freund: „Das, was man halt will, muss man sich verdienen.“ Rudi: „Und was willst du? Startrompeter werden?“ Freund: „Nein, die Wohnung von nebenan.“
Ich sage euch: "Unterschätzt gewiss niemals den Fliegenschiss!" Zwei unscheinbare Punkte machen mitunter den Unterschied aus.
Ein Bläser bläst ein Blechblas- oder Holzblasinstrument, was ein Blaser hingegen bläst, möchte ich an dieser Stelle nicht näher erläutern.
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Ein völlig unmusikalischer Mann geht in ein Musikgeschäft. "Ich hätte gerne das weiße Akkordeon und das rote Saxofon." Meint der Verkäufer: "Den Feuerlöscher können Sie gerne haben, aber die Heizung bleibt hier."
Die Stalinorgel war ein erfolgreiches Instrument. Es hat die Zuhörer wahrlich umgehauen.
Fritzchen und sein Freund Max treffen sich wie üblich am Samstagabend. Da erzählt Fritzchen Max: „Ich war am Freitag auf einer Party, und stell dir vor, die hatten sogar goldene Klos!“
Daraufhin Max: „Glaub ich dir nicht.“
Nach einer Weile beschließen die beiden, noch einmal zu den Leuten zu gehen, die die Party gegeben haben, und nachzuschauen, ob das mit den goldenen Klos auch wirklich stimmt. Bald kommen sie an, und Fritzchen klingelt an der Tür. Eine etwas ältere Frau öffnet, und Fritzchen sagt: „Ich war am Freitag auf Ihrer Party, und mein Freund will mir nicht glauben, dass sie hier tatsächlich goldene Klos haben.“
Daraufhin dreht sich die Frau um und ruft: „Hermann, hier ist das Schwein, das in deine Posaune gekackt hat!“
Sarah wünscht sich zum Geburtstag ein Schlagzeug.
"Auf gar keinen Fall", sagt die Mutter. "Bei dem Lärm kann ich doch gar nicht arbeiten!"
Claudia entgegnet darauf beschwichtigend: "Aber Mama, das ist doch kein Problem. Ich kann doch spielen, wenn du schläfst!"
Nach Jahren ging der Gitarrist zum Zahnarzt und ließ sich den Zahnstein entfernen.
Jetzt spielt er wieder unplagued.
"Unser Sohn ist ja so bescheiden. Jetzt hat er sich für seine Skiffle-Band ein Waschbrett gewünscht. Natürlich haben wir ihm eine Waschmaschine gekauft..."
Welcher Peter ist sehr laut? Der Trompeter.