
Iran-Witze
Was haben eigentlich Trumps Bücher mit der neuesten Iran-Sanktion zu tun?
Für jedes Buch, 14 an der Zahl und ein Buch in Vorbereitung, hat er jetzt in Amerika eine iranische Firma sanktioniert, und dann nochmal 15 Privatpersonen.
Die Iraner haben aber trotzdem Glück, Trump hätte ja auch 17 und 4 in Erwägung ziehen können. 17 und 4 spielt Trump nämlich auch sehr gern.
Was spielen Kinder im Iran?
Wer sucht, der findet; wer drauf tritt, verschwindet.
Kurdistan ist kein Land, aber das heißt nicht, dass es das nicht gibt.
Es gibt im Nordirak eine Autonome Region Kurdistan und im Iran gibt es eine Provinz, die Kurdistan heißt: Kordestan.
Wenn du einen Iraner fragst, woher er kommt, kommt immer die gleiche Antwort:
"Ich komme aus Teheran!"
Iraner sind Schiiten, das sind keine Muslime.
Wie ist das Wetter heute im Iran?
Bombig.
Wenn Trump im Iran so weitermacht, werden wir die Mistsau endlich los!
Schweinefleisch darf man im Iran eh nicht essen, also wieso sollte es zum Krieg kommen?
Was macht ein Iraner, wenn sein Auto streikt? Er klettert aufs Dach, lässt die Hosen runter und kackt aufs Autodach.
Wenn man ihn fragt, warum, so antwortet er: "Rohani scheißt auch auf sein Land, aber trotzdem funktioniert es!"
Italien, Libyen, Griechenland, Armenien, Ägypten, PKK, HPG, YPS-Jin, YJA-Star machen die Türkei fertig.
Die Türkei ist ganz allein nur mit Aserbaidschan und Iran. Wie süß!
Israel, Komalah, PJAK, YRK, HPJ, PAK, PDKI, Saudi-Arabien, iranische Demonstration (gegen iranische Faschismus) machen Iran fertig.
Her Biji Azadi Kurd u Kurdistan❤💛💚
Warte ab😁👍🏼
Kurdistan wird nicht als Land anerkannt. Aber es gibt dennoch Kurdistan.
Iran hat 31 Provinzen und eine iranische Provinz heißt Kurdistan, auf Persisch Kordestan, was kaum einer weiß! 🤷♂️😂😉
Ihr habt doch nur alle Angst, dass Kurdistan ein Land wird, Iraker, Iraner, besonders Türken!
Warum laufen die Iraner in Amerika, nach der neuesten Sanktion, barfuß?
Iraner und Araber schmeißen, nach alter Tradition, ihre Schuhe in Richtung ihrer Beleidiger.
Auf dem Grundstück des weißen Hauses wurden soeben viele alte Schuhe gesichtet.
Weiter so, Jungs! Tschakka!
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Community-Talk
Go home Ami, go home aus IRAN!
Ali Chamenei ist tot wird sind offiziell cooked
Ihr habt 7 Tage Zeit, also bis zum 28.10 13:00 eure Aktionen einzutragen. Alles danach wird nicht gewertet. Wird für ein Land keine Aktion angegeben, übernehmen seine Minister/Berater die Kontrolle für das Wegbleiben des Herrschers. Am 28.10 bis zum 29.10 13:00 ist Ruhepause und ich schreibe alles zusammen. Quereinstieg jederzeit möglich, einfach unter diesem Beitrag mit einem Account das Land angeben und loslegen! N… Weiterlesen






