Jack

Jack-Witze

Tod

  • Deine Mudda ist so fett, dass selbst der Tod sie abgelehnt hat. Daraufhin hat sie Jack Norris getötet, weil Jack Norris gegen einer Übermacht an Fett ertrank.

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  • Mädchen

  • Wo ist der Unterschied zwischen einer Wolljacke, einem Hasen und einem 18-jährigen Mädchen?

    Die Wolljacke wird gestrickt.

    Der Hase wird gespickt.

    Und das 18-jährige Mädchen wird ...?

    ... 19.

  • 1
  • Folge

  • Deine Mutter ist so fett, die, wenn sie am Fernseher vorbei geht, verpasst man 3 Folgen Jack Ryan.

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  • Baby

  • Was machen die Unglaublichen? Sie nehmen ab und das Baby wird böse, weil sie ihn töten wollen. (Das Baby heißt Jack-Jack und ist schlank, darum, wenn man abnimmt, dann ist doch klar, dass ... egal.)

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  • Pointe

  • Stell dir vor, du gehst in eine Bar und bestellst einen Litschisaft und mischst ihn mit etwas hauseigenem Schnaps (praktisch eine Schnapsschorle) und sitzt einfach nur da. Dann kommt ein Mann mit Vollbart und Haarschleife hinein und bestellt eine Cola gemischt mit Jack Daniels. Dann kommt ein Roboter hinein und bestellt einen Kanister Motoröl und macht die ganze Zeit beim Trinken "HAR HAR HAR". Parallel kommen zwei Autos, das eine ist rot und kurz und das andere ist gelb und lang, und in dem Moment kommt Christopher Doemgens aus dem Lidl und füllt sich Bier in die Unterhose. Dann kommt ein großer Floh in die Bar und tanzt auf der Tanzfläche. Was ist jetzt der Witz daran?

    Du, weil du ernsthaft eine Pointe erwartet hast.

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  • Name

  • Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“

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  • Jacke

  • Der Richter zum Angeklagten: Haben Sie denn nicht an ihre Zukunft gedacht, als Sie die Jacke gestohlen haben?

    Angeklagter: Doch, darum habe ich sie auch 2 Nummern größer gestohlen!

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  • Jacke

  • In der Schule:

    "Frau Breuer, die Sarah hat meine Jacke runtergeschmissen!"

    "Meine Güte, mimimi, soll ich sie aufhängen?"

    "Ja, aber lassen Sie es wie einen Unfall aussehen."

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  • Deine Mutter

  • Deine Mutter ist so fett, dass wenn sie mit einer gelben Jacke aus dem Flugzeug springt, denken die Kinder in Japan, die Sonne geht auf.

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  • Menstruation

  • 1. Einen Blutklumpen auf dem Klopapier inspiziert.

    2. Und einen Tampon nach dem Wechseln genauer untersucht.

    3. Die Binde von den Pobacken gerissen, nachdem sich die Klebeseite verdreht hat und an deinem Hintern kleben geblieben ist.

    4. Zwei Binden übereinander getragen. Safety first!

    5. Die Spülung der Toilette mehrmals gezogen, weil da immer noch Blutspuren im Wasser waren.

    6. Gefühlt, wie ein Blutklumpen rausfällt, während man auf der Toilette sitzt.

    7. Aus der Dusche kommen und kleine Blutspuren auf dem Boden hinterlassen, weil man nicht schnell genug den Tampon einführen oder den Slip anziehen konnte.

    8. Einen Tampon oder eine Binde im Ärmel aufs Klo geschummelt.

    9. Dich gefragt, ob der Tampon oder die Menstruationstasse gerade übergeht oder ob du einfach schwitzt.

    10. Deine Beine im Sitzen überkreuzt, weil du gehofft hast, damit den Fluss zu stoppen.

    11. Nach dem Aufstehen den "Flow" gespürt.

    12. Viel, viel öfter groß aufs Klo gegangen. Danke, Menstruations-Verdauung!

    13. Morgens nach dem Aufstehen wie ein Pinguin aufs Klo gewatschelt, weil du Angst hast, dass du nach der langen Nacht übergehst.

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    14. Eine Freundin neben dir gebeten, deine Rückseite auf Flecken zu checken.

    15. Es aus Eitelkeit selbst versucht.

    16. Toilettenpapier als Notfallmaßnahme in den Slip gestopft.

    17. Eine Binde oder einen Tampon etwas länger benutzt als man sollte.

    18. Sich gefragt, wie zum Teufel das Blut bis in die Po-Ritze hochkommt.

    19. Von den belanglosesten Dingen zum Weinen gebracht werden – ein Beispiel: Du findest heraus, dass eine neue Serie, die du dir demnächst anschauen wolltest, nächste Woche auf Netflix startet.

    20. Das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen erleben – innerhalb von drei Stunden.

    21. Kurz in Panik verfallen, weil du nicht sicher bist, ob du noch den alten Tampon trägst, als du dir gerade einen neuen einführen willst.

    22. Aus dem Augenwinkel die Sitzfläche des Sessels gecheckt, nachdem man aufgestanden ist.

    23. Manchmal, zur Sicherheit und total diskret, deshalb eine Weste oder Jacke drauflegen.

    24. Sich darauf einstellen, die nächsten fünf bis sieben Tage Unterteile in dunklen Farben zu tragen.

    25. Und auch nur jene, in denen du trotz aufgeblähtem Bauch sitzen kannst.

    26. Sich kurz freuen, wenn du merkst, dass das Blut braun wird, denn das heißt: Es ist bald vorüber.

    27. Gedacht, die Regel sei vorüber, die schöne Unterwäsche angezogen, und dann doch noch mal geblutet.

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  • Alter

  • Eine Blondine mit Erkältung schlendert durch die Stadt. Da ihre Nase vollläuft, beschließt sie, sich die Nase auszurotzen und alles an ihr zu verschmieren. Dabei geht sie an einem Jungen vorbei, der ihre verrotzte Jacke bemerkt und sagt zu ihr: "Alter, hast du keine Taschentücher dabei?"

    Die Blondine ruft zu ihm zurück: "Ich bin gar nicht alt, du kleiner Banause! Ich bin 24."

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  • Streit

  • Ich hatte gestern Streit mit meiner Freundin. Sie meint, Hunde wären zu nichts gut, außer um Straßen, Kinderspielplätze, Vorgärten, Wald, Wiesen und Äcker voll zu kacken und so mit Parasiten, Spulwürmern, Keimen, Bakterien und Parasiten zu verseuchen. Zugegeben, das ist wirklich eklig. Ich mag deshalb Hunde auch nicht. Trotzdem reizte es mich, ihr zu widersprechen.

    Leider fiel mir kein einziges Argument ein. Ich habe mich deshalb im Internet informiert. Für den nächsten Besuch bin ich nun gut vorbereitet. Ich weiß jetzt: Hunde sind nützlicher, sehr viel nützlicher, als meine Freundin das glaubt. Die wird staunen. Hunde haben nämlich viele, sehr viele Vorteile: Sie sind – nicht nur in China – ein beliebtes Nahrungs- und Heilmittel. Hunde lassen sich ganz hervorragend kochen, grillen, frittieren und verwursten. Als leicht zu beschaffendes Heilmittel ermöglichen sie Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie.

    Die Nützlichkeit von Hunden reicht jedoch noch viel weiter. Hunde sind auch für unsere Bekleidung wichtig. Hundeleder ist schon lange das meist verwendete Material für Lederschuhe. Und achten Sie einmal darauf: Bei Jacken und Mänteln heißt Hund Gaewolf. Meine Freundin kommt mich morgen wieder besuchen. Ich freue mich schon darauf.