Kanne

Kanne-Witze

Ampelmännchen

  • Wenn dein Kind dich fragt: "Mama, mein Freund hat mir sein Freundebuch gegeben."

    "Ja, gut! Die erste Frage ist: Was willst du denn später werden?"

    Er sagte: "Ampelmännchen!"

    Die Mama sagte: "Was ist denn ein Ampelmännchen?"

    Er sagt: "Da kann ich die Farben verändern!"

  • 3
  • Stirn

  • Donald Trump sitzt im Oval Office, die Stirn gerunzelt, und starrt auf einen Brief, den ihm der mexikanische Präsident geschickt hat. Auf dem Zettel steht lediglich eine seltsame Buchstaben- und Zahlenkombination:

    370H55V 0773H

    Trump murmelt: „Was soll das denn heißen? Ist das ein geheimer Code? Ein Passwort? Oder gar eine Drohung? Plant Mexiko etwa eine Invasion?“

    Er ruft seinen Stab zusammen. Berater, Sicherheitsleute, der Vizepräsident, sogar Ivanka – alle stehen ratlos um ihn herum. Niemand kann sich einen Reim darauf machen.

    Nach einer halben Stunde verzweifeltem Rätselraten beugt sich schließlich sein Sicherheitsberater (genau, der Typ mit der Brille und dem weißen Schnurrbart) zu ihm und flüstert: „Mr. President, vielleicht... drehen Sie den Zettel mal um?“

    Jäger

  • Zwei Jäger sind im Wald. Plötzlich bricht einer von beiden zusammen. Er atmet nicht mehr, und sein Blick ist starr. Der andere Jäger ruft den Notarzt an: "Mein Freund ist tot, was soll ich tun?" Der Notruf antwortet: "Beruhigen Sie sich, ich kann Ihnen helfen. Zuerst müssen Sie sicherstellen, dass er wirklich tot ist." Es folgt ein Schuss. Der Jäger meldet sich wieder: "Okay, erledigt. Und was jetzt?"

  • 2
  • Bäuerin

  • Ein Tourist im Allgäu fragt eine Bäuerin, die gerade beim Melken ist, nach der Uhrzeit.

    Sie hebt den Euter der Kuh etwas an und sagt: „Dreiviertel fünf.“

    Der Tourist fragt: „Ja, können Sie denn am Gewicht des Euters die Uhrzeit einschätzen?“

    „Nein“, meint die Frau, „aber wenn ich den Euter etwas anhebe, kann ich die Kirchturmuhr dort drüben sehen.“

  • 2
  • Wirtin

  • Ein mürrischer Gast fragt im Restaurant: „Kann man hier auch anständig essen?“

    Die Wirtin: „Ja, das will ich Ihnen auch geraten haben, sonst fliegen Sie hier in hohem Bogen raus!“

  • 0
  • Fußball

  • Fritzchen zu seinem Vater: "Papa, kannst du mir meinen Fußball holen?"

    Der Vater: "Ja, wo ist er denn?"

    Fritzchen: "Momentan noch im Sportgeschäft."

  • 3
  • Lüge

  • Klein-Tork-Poettschke hat seinen Vater, Theo Waigel, belogen.

    Waigel: "Wie kannst du nur?"

    Poettschke: "Bitte? Und was ist mit Weihnachtsmann, Nikolaus und Osterhasen?"

  • 0
  • Montag

  • Wenn die Woche mit einem Montag anfängt, kann das ja schon nichts mehr werden. 🙅‍♀️🙄🥲

  • 0
  • Identifikation

  • Ich ging gestern zur Bank und fragte nach einer Million Euro, die mir leider verwehrt wurden. Jedoch begründete ich mein Anliegen mit: "Ich identifiziere mich aber als Millionär." Dies war den Bankangestellten jedoch herzlich egal.

    Was lernen wir daraus? Nur weil man sich als etwas identifiziert, heißt das nicht, dass es Realität ist oder gar sein kann.

    Kerze

  • Fragt die eine Kerze die andere: „Ist Wasser eigentlich gefährlich?“. Die andere: „Davon kannst du ausgehen!“

  • 0
  • Missverständnis

  • Telefonieren will gelernt sein.

    Herr Meier möchte im Krankenhaus anrufen, in dem seine Frau liegt, und wählt aus Versehen die Nummer der Werkstatt, in der seine Isetta (kleiner Oldtimer) zur Reparatur steht.

    „Grüß Gott, hier Meier. Wie geht es ihr?“

    „Ach, Sie rufen an wegen dem alten Wrack?“

    „Was! So schlimm steht es?“

    „Nun ja, das Fahrgestell ist ziemlich verbogen und die Schläuche hängen auch herunter.“

    „Waaas hängt?“

    „Die Schläuche. Hab sie ja gerade herausgeholt.“

    „Sie! Hören Sie! Das geht aber ein bisserl weit.“

    „Das muss ich machen. Sie kriegt doch neue. Herr Meier, was machen wir eigentlich mit ihrer Stoßstange? Die ist ganz verbogen und herunterhängen tut sie auch noch. Ich hätte da eine verchromte Ausführung. Sie verstehen, für den Sonntagsritt.“

    „Naa, Sonntags nicht. Da tun wir immer fernsehen.“

    „Herr Meier, kann es sein, dass sie ab und zu leckt? Sie ist nämlich ganz feucht untenherum.“

    „Sie, jetzt reicht's aber! Das geht Sie einen Schmarrn an.“

    „Jö, Herr Meier, so schlimm ist das jetzt doch nicht. Ich muss es halt wissen. Die käme gleich dran und würde mir Arbeit sparen, wenn ich wüsste, ob ich mich drunterlegen soll oder nicht.“

  • 1
  • Familientradition

  • Als Jugendlicher hat Kurt von seiner Großmutter eine Geschichte über eine außergewöhnliche Familientradition gehört. Demnach ist es seinem Urgroßvater, seinem Großvater und seinem Vater jeweils an ihrem 18. Geburtstag gelungen, über den nahe gelegenen See zu laufen, um in der Kneipe auf der anderen Seite ihren ersten Schnaps zu trinken.

    Natürlich ist Kurt an seinem 18. Geburtstag unheimlich aufgeregt, ob er das auch zustande bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Otto rudert er mit dem Boot hinaus auf den See. Voller Vorfreude klettert er aus dem Boot – und geht sofort unter. Verzweifelt rudert er mit den Armen, und wenn Otto ihn nicht herausgezogen hätte, wäre er wahrscheinlich ertrunken.

    Klatschnass und mit Tränen in den Augen kommt Kurt nach Hause und fragt seine Großmutter: „Oma, mein Urgroßvater konnte an seinem Geburtstag über den See laufen, mein Großvater auch, und mein Vater ebenso. Warum kann ich das nicht?“ Seine Großmutter streicht ihm tröstend das nasse Haar aus dem Gesicht und antwortet: „Weil dein Urgroßvater, dein Großvater und dein Vater im Dezember geboren sind, wenn der See zugefroren ist, und du im August, du Trottel!“

  • 6
  • Name

  • Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“

  • 7
  • Feuerwehrmann

  • Ein Mann geht auf eine Karnevalsparty – vollkommen nackt, nur mit einem Glas über seinem Penis.

    Eine Frau fragt ihn, was er denn darstellen soll.

    „Ganz einfach“, antwortet der Typ, „ich bin ein Feuerwehrmann!“

    „Wie bitte? Sie tragen doch nur ein Glas...“

    „Genau! Im Notfall zerbrechen Sie das Glas, ziehen kräftig am Hebel, und ich komme, so schnell ich kann!“

  • 8
  • Polizist

  • Zwei Polizisten gehen auf Streife, es regnet in Strömen. Sagt der eine: „Weißt Du, ich wundere mich, wo die Unmengen Wasser herkommen und wohin sie wieder verschwinden. Kannst Du Dir das erklären?“

    „Nein, aber ich werde mal meinen Sohn fragen, der geht aufs Gymnasium.“

    Am nächsten Tag kann er es dem Kollegen erklären: „Also, Wasser im Meer verdunstet, bildet Wolken, aus den Wolken fällt der Regen, das Regenwasser fließt über die Kanalisation und die Flüsse ins Meer, verdunstet wieder usw.“

    Der Polizist bedankt sich für die Information und hat gleich eine neue Frage: „Weißt Du, ich wundere mich, wo das Licht hingeht, wenn ich den Schalter ausknipse. Kannst Du Deinen Sohn danach fragen?“

    Am nächsten Tag: „Nun, was hat Dein Sohn gesagt?“

    „Er war nicht da, aber ich habe es auch so rausgekriegt.“

    „Wie denn?“

    „Ich habe die Jalousien runtergelassen, die Vorhänge zugezogen, die Schlüssellöcher und die Ritzen an den Türen verstopft, dann das Licht ausgemacht und gesucht!“

    „Und wo geht das Licht nun hin?“

    „In den Kühlschrank!“

  • 0
  • Ehemann

  • Regina ist überrascht, wie gut ihr Mann im Bett plötzlich geworden ist. Er erfüllt ihr all ihre sexuellen Wünsche glänzend und großartig.

    Nur: Das Komische ist, dass er jedes Mal, bevor sie es treiben, jeweils für etwa fünf Minuten im Badezimmer verschwindet.

    Sie will das Rätsel lösen und schleicht ihm nach. Da er die Tür zum Badezimmer einen kleinen Spalt offen lässt, kann sie erkennen, wie er vor dem Spiegel steht und mehrere Male vor sich hin sagt: "Das ist nicht meine Frau! Das ist nicht meine Frau! Das ist nicht..."

  • 1
  • Philosophie

  • Warum es einem als Philosoph schwerfällt, sich auf die philosophische Ergründung eines Themas zu spezialisieren, für das selbst man sich interessiert, lässt sich mathematisch beschreiben: Die Graphen davon, wie interessant ein Thema sein kann und wie interessant seine zugehörige Philosophie sein kann, verlaufen schlichtweg antiproportional.

  • 1