
Kanne-Witze
Lehrer: Warum wird „Leitbild“ mit „t“ und nicht mit „d“ geschrieben? Erkläre, wie man auf die richtige Schreibweise kommen kann.
Der Schüler antwortet: „Duden“
Ein Mann und eine Frau im mittleren Alter heiraten.
In der Hochzeitsnacht sagt sie zu ihm: „Bitte sei vorsichtig, ich bin noch Jungfrau!“
„Ja, aber wie kannst du denn noch Jungfrau sein? Du warst doch schon dreimal verheiratet.“
„Nun, mein erster Mann war Psychiater. Er wollte nur darüber reden. Der zweite war Gynäkologe und wollte immer nur gucken. Und mein dritter Mann war Briefmarkensammler. Er wollte immer nur ... – Oh Gott, wie ich ihn vermisse!“
Wer hat Lust auf eine Runde Monopoly?
Wir spielen mit 10 Leuten: Einer besitzt am Anfang des Spieles 90 % des Geldes und der Immobilien, kann sich bei der Bank so viel Geld leihen, wie er möchte, zahlt keine Steuern und muss nie ins Gefängnis. Fünf Spieler teilen sich 9 %, weitere vier die verbleibenden 1 %.
Wenn dir das nicht gefällt, bist du ein Kommunistenschwein und willst zurück in die Steinzeit!
"Kann man eigentlich auch ohne Hoden Kinder bekommen?"
"Als Frau schon!"
Was ist gelb und kann nicht schwimmen?
Ein Bagger!
Und warum nicht?
Weil er nur einen Arm hat!
Wenn der SV Elversberg auswärts spielt, kann man in jedem Gästeblock ein Kaffeekränzchen organisieren, und es wäre trotzdem immer noch kaum voll.
Julian Nagelsmann könnte 4:0 gegen England gewinnen, nur um am nächsten Spieltag 5:0 gegen die DR Kongo zu verlieren, weil er nie für zwei Spieltage die gleiche Startelf aufstellen kann.
Was kann man in einem Restaurant essen, ohne zu bezahlen?
Salz und Pfeffer.
Was kann man nie zum Frühstück bekommen?
Mittagessen und Abendessen.
Wer kann seinen Kopf nicht bewegen?
Der Schneefernkopf.
Was hat 21 Augen und kann doch nicht sehen?
Ein Würfel.
Öfter spür ich es nicht, dann haut mich der Blitz voll aus den Socken und mir stehn die Locken.
Mein Weibele bleibt ganz cool und kickt gleich Tisch und Stuhl. Jetzt kann die Schau beginnen, kein Zuschauer wird entrinnen, mein Zittern hört nicht auf, ist wohl heut mein Brauch.
Der Speichel ist ja fast wie Gel... Seife ist das, was nun noch fehlt. Ein akkurater Stöhner ist mir entglitten, mein Stimmbruch wird heute noch geritten, schockiert die Zuschauer sehr, was erwarten sie noch mehr?
So langsam kehrt die Ruhe ein und ich zappel nur noch gleich und fein, ich oxidiere halt vor mir hin, mein Hirn völlig zermatscht und drin, da fällt das Zappeln völlig aus, für mich ein bisschen echter Graus.
Die Muskeln haben sich alle verzogen, werden gerade neu geboren, meine Frau schiebt noch einen Arzt zur Seite... die Show ist vorbei in voller Breite!
So war die Rückreise vom Urlaub.
Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
"Gott, ich habe ein Problem!" "Was ist das Problem, Eva?" "Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich." "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben. "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
"Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen." "Was ist ein Mann, Gott?" "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
"Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?" "Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben." "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau
Frau zum Frauenarzt: "Herr Doktor ich habe starke Unterleibsschmerzen."
"Lassen Sie mal sehen ... ganz klar – Sie haben zu wenig Sex. Aber ich kann Ihnen helfen." Der Arzt zieht seine Hose runter und besorgt es der Frau. Danach schickt er sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, der soll sich das auch noch mal anschauen.
Der Kollege hat die selbe Diagnose und dieselbe Therapie. Auch dieser schickt sie zu seinem Kollegen ein Raum weiter, damit der sich das noch mal anschaut.
Die dritte Diagnose lautet: "Ganz klar sie haben zu viel Sex!"
"Aber ihre Kollegen haben gesagt, ich hätte zu wenig Sex!"
"Ach junge Frau, hören sie doch nicht auf die Maler
Warum streamt Rainer so gern?
Weil man Chaos inzwischen monetarisieren kann.
Die Blondine fragt im Hotel: „Kann ich ein Zimmer mit heißem Sex bekommen?“
Die Rezeption fragt zurück: „Sie meinen Whirlpool?“
Die Blondine antwortet: „Ach, der heißt Wolfgang?“
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
hiermit möchte ich Arda Saatci zu seiner außergewöhnlichen Leistung beglückwünschen: 600 Kilometer in knapp 123 Stunden.
Wenn ein einzelner Mensch innerhalb einer Woche 600 Kilometer laufen kann, dann werden wir es als Gesellschaft wohl auch schaffen, 80 Stunden pro Woche zu arbeiten.
Nehmen Sie sich diese Leistung als Beispiel.
Vielen Dank!
Der Bundeskanzler Friedrich Merz
Eine Blondine nennt ihr Kind Ariel, damit es entscheiden kann, ob es Mann, Frau, Meerjungfrau oder Waschpulver sein will.
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Warum machte Kevin Kurányi Werbung für Nutella?
Weil er Nuspli nicht aussprechen kann.