Kluger-Witze
Deine Mutter ist so klug, dass sie tiefsinnige Sprüche macht:
"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren."
Jeder sagt: "Halte durch!", aber niemand sagt, wie.
Sei stolz auf dich, denn niemand außer dir weiß, wie viel Kraft, Tränen, Mut und Vertrauen es dich gekostet hat, da zu stehen, wo du gerade bist.
Wenn man immer zurücksieht, dann verpasst man, was vor einem liegt.
Deine Mutter ist super!!!
Leon Elektronik lehnt sich am Baum, der Baum fällt um. Warum? Der Klügere gibt nach!
Eine Blondine kommt ins Krankenhaus: Sie hatte sich gegen eine Wand gelehnt, aber der Klügere hat nachgegeben.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Fakt ist: Der Schiefe Turm von Pisa hatte bessere Reflexe als das World Trade Center. Aber das World Trade Center gab nach, weil es klüger war, denn der Klügere gibt nach!
Kenne ich so😅
Donald Trump, Arnold Schwarzenegger, der Priester und ein junges Mädchen saßen in einem Flugzeug, als es zum Absturz kam. Waren nur drei Fallschirme an Bord. Arnold Schwarzenegger sagte: "Ich bin ein berühmter Schauspieler, die Welt braucht mich!" nahm sich einen Fallschirm und sprang. Donald Trump hingegen sagte: "Ich bin der klügste Mensch der Welt, die Welt braucht mich!" nahm sich einen Fallschirm und sprang. Da sagte der Priester zu dem Mädchen: "Hier, nimm du den letzten Fallschirm, ich bin der Priester, ich komme sowieso in den Himmel." "Keine Angst!", sagte das Mädchen, "es sind noch 2 Fallschirme übrig, Donald Trump ist mit meinem Schulranzen gesprungen!"
Lehnt sich eine Blondine an einen Baum.
Der Baum kippt um. Warum?
Der Klügere gibt nach! :-)))
Lehnt sich eine Blondine gegen einen Baum, der Baum fällt um.
Der Klügere gibt nach.
Hi, du bist klug und cool!
Bist du klüger wie deine Mudda?
Ein Like: Ja.
Ein Dislike: Nein.
Warum stürzt eine Mauer ein, wenn Crabbe und Goyle dagegen lehnen?
Der Klügere gibt nach!
Warum stürzt eine Wand ein, wenn Crab und Goyle dagegen lehnen?
Der Klügere gibt nach.
Justin ist klug!
Warum fällt eine Mauer um, wenn Umbridge sich anlehnt? Der Klügere gibt nach!
Warum kann sich deine Mutter nicht an eine Wand lehnen?
Weil der Klügere nachgibt!
Donald Trump steht vor einer Mauer. Sie fällt um. Warum?
Der Klügere gibt nach.
Katja lehnt sich an den Baum.
Katja fällt um. Wieso?
Der Klügere gibt nach.
Wenn du nicht weißt, wer der klugste Mensch auf der Welt ist, dann lies das zweite und dritte Wort des Satzes nochmal.
Lehnt sich ein Kevin gegen einen Baum. Der Baum fällt um. Warum?
Der Klügere gibt nach!
Drei Jäger streiten sich, wer den klügsten Hund hat.
Sagt der erste: „Ich saß letztens auf dem Hochsitz, als ich merkte, dass ich meine Munition vergessen habe. Da hab ich meinen Hund an meinem Gewehr schnüffeln lassen, er lief nach Hause und brachte mir meine Patronen.“
Sagt der zweite: „Ich war im Wald und wollte eine Zigarette rauchen, hatte aber kein Feuer. Da hab ich meinen Hund an meiner Zigarettenschachtel schnüffeln lassen, er lief nach Hause und brachte mir mein Feuerzeug.“
Sagt der dritte: „Das ist ja alles ganz nett, aber... meine Frau und ich waren letztens am Baggersee, als ihr auffiel, dass sie ihr Bikinioberteil vergessen hatte. Da hab ich meinen Hund an ihrem Bikinihöschen schnüffeln lassen, er lief nach Hause... und brachte den Zeigefinger meines Nachbarn mit!“
