Lang-Witze

Österreicher

  • 1. Dieser Witz soll niemanden beleidigen.

    2. Ich möchte etwas sagen, aber erst nach 3. und zwar dem Witz.

    - Zwei Österreicher nach der Fahrprüfung:

    -1. „Bist durchkimma?“

    -2. „Nein.“

    -1. „Warum nicht?“

    -2. „Vorm Kreisel ist 30 gstanden, da bin i 30-mal im Kreisel gfahrn.“

    -1. „Hast di verzählt???!“

    - Und jetzt zu dem, was ich sagen wollte: Ich finde es richtig cute von @Quidditchgirl (ein Mensch) und @Robin, dass ihr versucht, diese Seite vom Spam zu befreien :) Aber was ist mit @Mondkralle, @#BleibzuHause usw., sind sie etwa gegangen???? Nur mal so eine Frage :) Aber wie gesagt, macht weiter, egal was man sagt, ich glaub an euch, dass ihr es schafft 🙃. Ihr habt schon so viele in das Team geholt, und ich glaub, dass ihr diese Seite verbessert und zu dem macht, was sie eigentlich sein sollte. Gebt nicht auf <3 :) LG Jenny 😂( es ist länger geworden, als ich dachte 😅 )

    Klassenfoto

  • Die Lehrerin erklärt der Klasse: "Morgen kommt der Fotograf und macht ein Klassenfoto von euch. Wenn ihr groß seid, könnt ihr euch das Foto ansehen und euch erinnern: Damals habe ich meinen Freund Stefan kennengelernt, der ist heute Architekt, und das hier ist die nette Anne, die lebt heute in Amerika..."

    "...und das war meine Lehrerin", ergänzt Fritzchen, "die ist schon lange tot!"

  • 5
  • Bund

  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Brigitte, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind!

    Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Heinz, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen.

    Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt .... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten!

    Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch!

    Viele liebe Grüße

    Eure Tochter Elisabeth

  • 6
  • Alexa

  • Meine neue beste Freundin

    Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.

    Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?

    Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.

    Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."

    Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.

    Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."

    Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.

    Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.

    Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.

  • 3
  • Bund

  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist... Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind! Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen. Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel über Land und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten! Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch! Viele liebe Grüße Eure Tochter Elisabeth

  • 8
  • Beschreibung

  • Ganz kurz, an die, die zuerst die Bücher gelesen haben: Welche Beschreibung habt ihr einfach überlesen? Für mich war Snape eine Zeit von zwei Jahren lang blond! Wie kam ich auf diese Scheiße? Was war eures?

    ⬇️

  • 9
  • Crush

  • Denkt ihr, mein Crush liebt mich? Er ist ein Junge:

    - guckt mich manchmal an (lächelt mich, hat er aber bis jetzt sehr selten gemacht). Wenn ich ihn angucke, guckt er weg oder wird manchmal rot (kann ja aber auch daran liegen, dass er etwas schüchtern ist).

    - Alle Jungs sind auf einmal total nett zu mir und das schon sehr lange.

    - Sein bester Freund hat einmal zu ihm gesagt: "Da kommt sie", als ich die Treppen runterging.

    - Hat sich mal gefreut, als ich im Sportunterricht mit ihm in der selben Gruppe war (hab meinen Namen gehört).

    - Hat mich zwar bis jetzt nur einmal angeschrieben wegen den Hausaufgaben, aber dann dachte ich, wieso schreibt er mich an und nicht irgendein Junge aus der Klasse oder so (habe seit neuestem ein Handy, naja schon 2 Monate oder so her). Seitdem schreibt er mich nicht mehr an, aber da ich selber auch schüchtern bin, könnte ich es ihm niemals sagen können, dass ich ein Crush auf ihn habe.

    Enderdrache

  • Was sagt Bastighh zum Enderdrachen, dem er ein paar Wochen keine Videos hochgeladen hat? "Entschuldigung, Mr. Enderdrache, dass ich dich so lange nicht umgebracht habe!"

  • 1
  • Arztbesuch

  • "Konnten Sie nicht früher kommen?", fragt der Arzt vorwurfsvoll. "Die Sprechstunde ist längst beendet." "Tut mir aufrichtig leid", erwidert der Patient. "Aber der Hund hat mich nicht früher gebissen."

  • 0
  • Vibrator

  • Treffen sich nach längerer Zeit zwei Freunde. Palavern über Vergangenes und so. Sagt der Eine: "Stell dir vor, meine Frau ist mir seit neuem hörig!"

    Der Andere: "Sei net deppert, wieso denn?"

    Der Eine: "Ich hab ihr einen Vibrator gekauft!"

    Der Andere: "Und, warum ist sie dir dann hörig?"

    Der Eine: "Wenn sie nicht spurt, nehm ich ihr die Batterien weg!"

  • 0
  • Hölle

  • Ein Mann kommt in die Hölle und ist ganz verzweifelt und möchte unbedingt in den Himmel kommen. Daher bietet der Teufel ihm an, drei Aufgaben zu lösen, um aus der Hölle herauszukommen. Er sagt:

    "Du musst ins erste Tor, und dort einen depressiven Drachen zum Brüllen bringen."

    "Beim zweiten Tor musst du einem schrecklich stinkenden Löwen einen wehen Zahn ziehen."

    "Und beim dritten Tor eine grässliche Dämonen-Dame eine Stunde lang, naja, befriedigen."

    Der Mann antwortet: "Mmh, okay, das mach ich."

    Er geht zum ersten Tor, und kommt kurz danach wieder raus. Er hat es geschafft und geht ins zweite Tor. Nach mehr als einer Stunde ist er immer noch nicht zurück, und der Teufel fragt sich, wo er bleibt. In dem Moment kommt er auch zurück und fragt:

    "Wo ist die Frau mit dem wehen Zahn?"

  • 5
  • Kreuzworträtsel

  • Ein Wal 🐋 und ein Hai 🦈 sitzen im Meer 🌊 auf einem Felsen und machen ein Kreuzworträtsel.

    Da sagt der Wal 🐋 zum Hai 🦈: „Ein gefährliches Tier im Meer 🌊 mit drei Buchstaben.“

    Der Hai 🦈 überlegt lange... und sagt dann: „Ah, jetzt weiß ich's: der Uwe!“

  • 1
  • Unsterblichkeit

  • Daniel redet nach der Kirche mit dem Pfarrer.

    Pfarrer: "Daniel, lange nicht mehr gesehen, wie geht’s dir denn so?"

    Daniel: "Sehr gut, danke! Ich hätte nur einen Wunsch!"

    Pfarrer: "Mein Sohn, was wünschst du dir denn?"

    Daniel: "Herr Pfarrer, ich wäre gerne unsterblich!"

    Pfarrer: "Da weiß ich was für dich."

    Daniel: "Wirklich? Sie wissen, wie man unsterblich wird?"

    Pfarrer: "Du musst einfach heiraten."

    Daniel: "Ist das so einfach? Ich muss nur heiraten und dann werde ich unsterblich?"

    Pfarrer: "Nein, aber es vergeht der Wunsch, unsterblich zu sein."

  • 0