Lang-Witze
Ich habe gerade eine Beziehung mit einer blinden Frau begonnen. Hab auch vorher lange geübt, bis ich die Stimme ihres Ehemannes hinbekommen konnte!
Welcher Zauberer braucht ewig lange, um einen Zauberspruch auszusprechen?
"Harry Stotter".
Warum braucht die Blondine so lange, um das Salz in den Salzstreuer zu füllen?
Es ist nicht so einfach, die Körner durch die kleinen Löcher zu bekommen!
Das mit der Emanzipation der Frau stammt aus den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts.
Das ist erkennbar gestrig. Wissenschaftlich ist es ja auch längst widerlegt.
Ein Mann geht zum Arzt und beschwert sich: "Meine Beine sind fünf Meter lang! Kann man die verkürzen?"
Darauf der Arzt: "Am besten Sie gehen in den Zauberwald. Dort lebt ein Zauberfrosch. Wenn du den Frosch fragst, ob er dich heiraten will, und er sagt ja, werden deine Beine um einen Meter kürzer."
Der Mann bedankt sich und geht in den Zauberwald zum Zauberfrosch. Er fragt: "Willst du mich heiraten?"
Darauf der Frosch: "Ja!" Und schon wurden seine Beine um einen Meter verkürzt. Er freute sich. Am nächsten Tag kam der Mann wieder. Er fragte: "Willst du mich heiraten?"
Darauf der Frosch: "Ja!" Am dritten Tag kam er wieder und fragte: "Willst du mich heiraten?"
Darauf der Frosch genervt: "Wie oft willst du mich das noch fragen? Ja, ja und nochmals ja!"
Wieso wollte deine Mutter länger auf der Schule bleiben? Weil sie Verweise so schön findet und sie sammelt!
Als Richarda Lang sich auf einen Fernseher gesetzt hat, wurde der Flachbildfernseher erfunden.
Was ist lang und steckt in eine Spalte?
Ein Hotdog!
Mein neuer bester Freund Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war.
In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen konnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“
Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa.“ „Gute Nacht!“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden konnte. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo, Alexa!“, sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging aufs Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“
Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht.“ Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, cool! Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produkt-Angebote an." Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte... Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Neulich bei der Psychiatrie-Hotline: Tuut-Tuut-Tuut ... Klick!
"Willkommen bei der Psychiatrie-Hotline.
Wenn Sie zwanghaft sind, wählen Sie immer wieder die 1. Wenn Sie co-abhängig sind, fragen Sie bitte jemand, der die 2 für Sie wählt. Wenn Sie multiple Persönlichkeiten haben, wählen Sie 3, 4, 5 und 6. Wenn Sie unter paranoidem Wahn leiden, dann wissen wir, wer Sie sind und was Sie wollen. Bleiben Sie so lange in der Leitung, bis wir den Anruf zurückverfolgt haben. Wenn Sie schizophren sind, dann hören Sie genau hin. Leise Stimmen werden Ihnen sagen, welche Nummer Sie wählen müssen. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8 ... Wenn Sie depressiv sind, wählen Sie doch, was Sie wollen. Niemand wird Ihnen zuhören."
(Bitte bei entsprechenden Beschwerden den Beitrag nicht ernst nehmen [und auch sonst nicht], es geht um den humoristischen Vergleich verschiedener Auftreten, nicht das abwertende Behandeln einzelner.)
Doktor zum Patienten: Ich habe zwei Nachrichten für Sie: Eine gute und eine schlechte.
Patient: Dann bitte zuerst die schlechte.
Doktor: Sie haben Alzheimer!
Patient: Oh nein, was kann denn da noch gut sein?
Doktor: Bis Sie zu Hause sind, haben Sie es längst vergessen!
Ein Mann baut nach sehr langer Zeit am Baumhaus für seinen Sohn weiter.
Er nimmt den Hammer in die Hand, um Bretter fest zu machen. Sagt der Hammer zum Daumen: „Schön, dich mal wieder zu treffen!"
Stell dir vor, die Bevölkerung ist eine Autobahn. Jeder Mensch zählt ein Zentimeter. Dann wäre Deutschland eine Autobahn mit 800 km Länge. Es sind etwa 82.000 Leute MIT Corona verstorben. Das sind 820 Meter. Und etwa 10.000 AN Corona. Das sind 100 Meter.
Das wäre etwa so, als ob man eine 820 Kilometer lange Autobahn sperren würde, um 100 Meter der Autobahn zu reparieren. Aaaaalsoooo?
Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin. Nach ein bisschen Smalltalk fragt er Merkel, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
„Wie wissen Sie so schnell, ob wer intelligent ist?“, fragt Trump.
„Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet Merkel. Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage: „Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“
Ohne zu zögern antwortet Schäuble: „Ganz einfach, das bin ich!“
„Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind“.
Begeistert fliegt Trump zurück nach Amerika. Zu Hause angekommen, ruft er sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“
Nach langem Hin und Her sagt Pence: „Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“
Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen. Er ruft ihn an: „Mr. Obama – es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“, fragt er Obama.
„Ganz einfach, das bin ich!“
Glücklich, die Antwort gefunden zu haben, ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend: „Ich hab die Antwort, es ist Barack Obama!“
Trump brüllt ihn total entsetzt an: „Nein, du Trottel, es ist Wolfgang Schäuble!“
Das Mädchen und der Junge. Das Mädchen sagt: "Wo warst du? Du solltest schon längst hier sein!"
Der Junge sagt: "Ich bin 'ne Taube. Ich habe gegessen und das in Amerika."
Kommt ein Pferd in die Bar. Fragt der Barmann: „Wieso so ein langes Gesicht?“
Jowanni kommt zum Arzt und sagt: "Du mache kastriera mi." Der Arzt sagt: "Das mach ich nicht, Jowanni, Du musst mir kastriera." Na gut, sagt der Arzt und kastriert Ihn.
Nach drei Wochen kommt Jowanni wieder zurück auf die Baustelle. Der Chef fragt: "Hey Jowanni, wieso dauert das Impfen so lange?" Und Jowanni: "aaah Du meine Impfen!"
Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen. Als der Wirt fragt, was er will, antwortet er: "Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!"
Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.
Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30 cm grosses Männchen heraus und stellt es auf den Tresen.
Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: "Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat."
Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragte ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast: "Geh raus, die Strasse entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee."
Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes.
Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch.
Der Wirt überlegt nicht lange und sagt: "Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen."
Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und 'Puff...', der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.
Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen. Er geht zu ihm und schimpft: "Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine."
Da sagt der Gast: "Klar ist sie schwerhörig, oder dachtest du allen ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm grossen Simmel???"
Der Lehrer hat seinen Schülern lange die Begriffe Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft beigebracht.
Zum Schluss fragte er: “Was ist das für eine Zeit? Ich bin krank.”
“Eine sehr schöne Zeit!”
Adolph Hitler, Tom Hanks, Stephen King und ein Junge fliegen mit einem Flugzeug. Das Flugzeug stürzt ab. Im Flugzeug gibt es nur 3 Fallschirme. „Ich bin ein berühmter Schriftsteller, die Welt braucht mich!“, meint Stephen King. Er schnappt sich einen Fallschirm und springt.
Adolph Hitler meint: „Ich bin ein berühmter und angesehener Führer, Deutschland braucht mich!“, er nimmt sich einen Fallschirm und springt.
Jetzt sind nur noch Tom Hanks und der Junge im Flugzeug. Tom Hanks zu dem Jungen: „Du hast noch ein langes Leben vor dir, nimm meinen Fallschirm!“. Der Junge: „Sie können auch einen Fallschirm haben. Adolph Hitler ist gerade mit meinem Rucksack gesprungen“.
