Lange Witze

Lange Witze

Zebranur

  • Schule heute:

    Zebranur hat sich heute in der Schule eingepisst!

    Ha ha, sie hatte einen Fleck am Popo und hat ihr Blumen-Omi-Shirt runtergezogen! Und in ihrem Omi-T-Shirt war hinten ein Loch, da konnte man Stöcke gut reinmachen! Und Steine in den Schulranzen!

    Hoda war vor längerer Zeit bei Zebranur zu Hause und war dort auf der Toilette! Auf einmal rief sie: „Zebranur, bring mir was aus meinem Schuli!“

    Was war es wohl?

    Tampons oder Binden, I don't know! Mir wurde es nur erzählt!

    Und Hoda hat einen Crush auf Da..an. Ich sollte den Namen nicht sagen, deshalb!

    Und ich, Zebranur und S.... (der Name ist Datenschutz) haben Streit mit Hoda! Wegen ihr! (Nicht an euch!)

    Ich bin keine Mobberin, scheint nur so! Ich bin nur ehrlich!

    Bye, ich muss auf die Toile... 💩

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    Friseurin

  • Wenn eine Friseurin die Ausbildung nicht schafft, hat sie schlecht abgeschnitten.

    "Schatz, ich rieche was!" "Was denn?" "Nichts, fang an zu kochen!"

    "Lass uns ein Fernglas kaufen!" "Und dann?" "Dann sehen wir weiter!"

    Was ist das Lieblingsspiel von Eisbergen? Schiffe versenken!

    Enkel: "Opa, wohin fahren wir mit 250 km pro Stunde?" Opa: "Zu Oma!" Enkel: "Aber Oma ist doch tot?!"

    "Bitte, Fahrkarte!" Dieser Satz hat mich aus der Bahn geschmissen.

    Wieso ist der Schiefe Turm von Pisa schief? Weil er bessere Reflexe hatte als die Twin Towers.

    Natürlich nur ein Joke. Rest in Peace an alle, die starben.

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  • Toilettenpapier

  • Ein Mann kam zu einem Hotel und fragte den Besitzer, ob noch ein Zimmer frei sei. „Ja“, antwortete der Chef, „aber in dem Zimmer spukt es.“ Der Mann sagte, das mache ihm nichts aus.

    Nachts ging er auf die Toilette. Plötzlich war von unten eine schreckliche Stimme zu hören: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Der Mann rannte voller Angst aus dem Haus.

    Am nächsten Tag kam eine Frau zum Hotel und fragte ebenfalls nach einem Zimmer. „Ja, aber es spukt dort“, warnte der Chef. Die Frau sagte: „Das schaffe ich schon.“ Nachts ging sie auf die Toilette, als sie von unten die schreckliche Stimme hörte: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Auch die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Junge ins Hotel. Er fragte den Besitzer nach einem freien Zimmer. „Ja, aber es spukt“, sagte der Chef wieder. „Kein Problem“, erwiderte der Junge.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da ertönte wieder die schreckliche Stimme von unten: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“

    Der Junge antwortete ganz gelassen: „Und ich sitze über dir und brauche Toilettenpapier!“

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    Klopapier

  • Es ging ein Mann ins Hotel. Er fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte der Mann.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Der Mann rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging eine Frau ins Hotel. Sie fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte die Frau.

    Nachts ging sie auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihr: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Kind ins Hotel. Es fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte das Kind.

    Nachts ging es auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“

    Antwortete das Kind: „Ich sitze über dir und brauche Klopapier!“

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    Ziegel

  • In einem Flugzeug sind 1000 Ziegel. Einer fällt raus. Wie viele sind noch im Flugzeug? - 999.

    Wie kriegt man einen Elefanten in den Kühlschrank? - Tür auf, Elefant rein, Tür zu.

    Wie kriegt man eine Giraffe in den Kühlschrank? - Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Tür zu.

    Der Löwe lädt alle Tiere zu einer Party ein. Eines kommt trotzdem nicht. Welches? - Na, die Giraffe, die ist ja noch im Kühlschrank.

    Ein Wanderer möchte über einen Fluss, doch im Fluss schwimmen gefährliche Krokodile. Wie kommt er rüber? - Er schwimmt einfach, die Krokodile sind ja alle auf der Party.

    Doch als er am Ufer ankommt, stirbt er trotzdem. Wieso? - Na, der erste Ziegel hat ihn getroffen!

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  • Flugzeug

  • Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Russe machen eine Wette: Wer in seinem Land am meisten Waldfläche hat, gewinnt 10.000 €.

    Zuerst fliegen sie in einem Flugzeug über die Schweiz: 8.000 Quadratkilometer Wald. Der Deutsche kriegt schon kalte Füße, denn er will unbedingt gewinnen. Als Nächstes fliegen sie über Russland: 50.000 Quadratkilometer Wald. In diesem Moment merkt der Deutsche, dass er keine Chance mehr hat. Er ruft die Bundeswehr an: „Ich möchte, dass alle sich als Baum verkleiden und sich als Wald ausgeben.“

    Gesagt, getan. Als sie über Deutschland fliegen, sehen sie 51.000 Quadratkilometer Wald. Der Deutsche scheint gewonnen zu haben, doch da ruft der Schweizer: „He, da bewegt sich doch ein Baum!“ Der Deutsche wurde wegen Betrugs disqualifiziert und der Russe hat gewonnen.

    Der Deutsche ist wutentbrannt. Er ruft den Chef der Bundeswehr an: „Wieso hat sich einer deiner Männer bewegt!?“ Der Chef sagt: „Ich geb dir den Jungen, der sich bewegt hat“, und gibt den Hörer weiter. „Wieso hast du dich bewegt!?“, fragt der Deutsche. Antwortet der junge Mann: „Also, als ein Hund gekommen ist und gegen meinen Stamm gepinkelt hat, war ja noch alles ok. Als wäre das nicht genug, kam noch ein Bär und hat sich an meinem Stamm gerieben. Aber als dann zwei Eichhörnchen zu mir in den Baum reingekommen sind und gesagt haben: ‚Die Nüsse knacken wir und den Tannenzapfen nehmen wir mit‘, da konnte ich nicht mehr.“

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    Ausländer

  • Ein Ausländer ging in ein Dorf. Er kam an einem Haus vorbei, da hörte er: "Ja, ja, ja, ja!"

    Dann ging er weiter. Dann kam er an einem Sportplatz vorbei, da hörte er: "Ole, ole, ole!"

    Dann ging er weiter. Dann kam er an einem Kindergarten vorbei, da hörte er: "Der kleine Sandmann, der kleine Sandmann, der kleine Sandmann."

    Dann kam ihm ein Polizist entgegen. Der Polizist fragte ihn: "Hast du das Kind ermordet?"

    Der Ausländer sagte: "Ja, ja, ja, ja!"

    Der Polizist sagte: "Mindestens zehn Jahre Haft!"

    Der Ausländer sagte: "Ole, ole, ole!"

    Der Polizist sagte: "Für wen halten Sie mich eigentlich?"

    Der Ausländer sagte: "Für den Sandmann, für den Sandmann!"

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  • Zigarette

  • Trafen sich drei Dinge im Park. Fragt die Zigarette: "Hi, wie heißt ihr und wie werdet ihr gegessen, getrunken oder benutzt?!"

    Sagt die Banane: "Apfel, fang du an."

    "Also, ich heiße Apfel und ich werde gegessen. Und ich hoffe, ich bekomme, bevor ich gegessen werde, eine Dusche wegen Bakterien!" Sagte der Apfel. "Banane, mach du weiter!" Sagte die Zigarette.

    "Also, Leute, ich glaube, bei mir ist es am schlimmsten", sagt die Banane. "Als allererstes wird mein Kopf umgeknickt, damit mein Körper aufplatzt und damit ich dann lebendig gehäutet werden kann." Dann sagten Apfel und Banane gleichzeitig: "Und wie ist es bei dir, Zigarette?!"

    "Bei mir ist es so, dass zuerst meine Haare angezündet werden und mir dann am Arsch genuckelt wird."

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    Fritzchen

  • Fritzchens Hausaufgabe

    In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.

    Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.

    Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.

    Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.

    Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.

    Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“

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    Einbrecher

  • Ein Einbrecher bricht in das Haus eines Waffeningenieurs ein, in der Hoffnung, dessen High-Tech-Arsenal zu plündern. Plötzlich brüllt der Ingenieur von oben herab: "Hey! Bleib sofort stehen!"

    Der Einbrecher, der den harten Kerl markieren will, schreit zurück: "Hände hoch! Ich weiß, dass du die Ware hast! Öffne die Waffenkammer, sonst schieße ich!"

    Der Ingenieur ruft zitternd: "Okay, okay! Nicht schießen! Ich gebe dir alles – sogar meinen neuesten Prototyp!"

    Der Einbrecher, dessen Augen vor Gier funkeln, fordert: "Beweis es! Lass mich zuerst diese schicke neue Waffe sehen!"

    Der Ingenieur deutet auf einen Schießstand. "Das ist ein Plasmablaster", behauptet er. "Nur zu, probier ihn aus!"

    Der Einbrecher zielt auf die Zielscheibe, drückt ab – und BUMM! – die Waffe feuert direkt in seine eigene Brust.

    Während der Dieb zusammenbricht, kichert der Ingenieur: "Überraschung! Das ist kein Plasma – das ist mein neues 'Rückstoß-Umkehr-Spezial', eigens entwickelt für ungebetene Gäste!"

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    BDSM

  • Seit er als Kind erfahren hatte, was „kastrieren“ bedeutet, hat er eine morbide Faszination für dieses Thema entwickelt. Er hat es sogar geschafft, bei einem Dutzend Kastrationen hautnah dabei zu sein. Sechsmal hat er nur sehr genau zugeschaut; viermal hat er dem jeweiligen Kastrierer assistiert; zweimal hat er letztendlich die Hoden jeweils selbst geerntet.

    Heute findet die dreizehnte Kastration statt, an der er teilnehmen wird. Unglücklicherweise liegt er diesmal selbst auf dem Tisch; und es ist sein Hodensack, der seines Inhalts beraubt wird.

    Als Hodenloser verliert er schließlich jegliches Interesse am Kastrieren.

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  • Sex

  • Ein 22-jähriger Mann lernt in einer Bar eine ältere Frau kennen. Trotz ihres Alters von 57 Jahren sind sich die beiden sehr sympathisch. Sie unterhalten sich lange, beginnen zu fummeln und zu knutschen.

    Dann meint sie: "Hast du es schon einmal mit Mutter und Tochter zusammen gemacht?"

    Er antwortet: "Nein, aber das wäre sicher ein geiles Erlebnis!"

    Sie sagt: "Komm mit mir nach Hause; das wird deine Nacht!"

    Er denkt: "So geil, bis morgen früh durchhökern und das mit zwei Frauen – ein Traum."

    Als sie zu Hause die Türe öffnet und sie beide in den Flur treten, ruft sie: "Mutti, bist du noch wach?"

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    Sex

  • Ein Geschäftsmann reißt in einer japanischen Disco eine hübsche Japanerin auf. Später in seinem Hotel sind die beiden schwer zugange, wobei sie immer "hai to, hai to" schreit. Er denkt sich, dass er wirklich ein klasse Kerl ist, wenn er es ihr so dermaßen besorgt.

    Am nächsten Tag spielt er mit seinem japanischen Geschäftspartner Golf und dem Japaner gelingt ein ausgezeichneter Schlag. Um den Japaner zu beeindrucken, versucht der Geschäftsmann sein frisch erworbenes Japanisch an den Mann zu bringen: "Hai to!" Darauf der Japaner: "Was heißt hier 'falsches Loch'?"

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  • Epileptiker

  • Öfter spür ich es nicht, dann haut mich der Blitz voll aus den Socken und mir stehn die Locken.

    Mein Weibele bleibt ganz cool und kickt gleich Tisch und Stuhl. Jetzt kann die Schau beginnen, kein Zuschauer wird entrinnen, mein Zittern hört nicht auf, ist wohl heut mein Brauch.

    Der Speichel ist ja fast wie Gel... Seife ist das, was nun noch fehlt. Ein akkurater Stöhner ist mir entglitten, mein Stimmbruch wird heute noch geritten, schockiert die Zuschauer sehr, was erwarten sie noch mehr?

    So langsam kehrt die Ruhe ein und ich zappel nur noch gleich und fein, ich oxidiere halt vor mir hin, mein Hirn völlig zermatscht und drin, da fällt das Zappeln völlig aus, für mich ein bisschen echter Graus.

    Die Muskeln haben sich alle verzogen, werden gerade neu geboren, meine Frau schiebt noch einen Arzt zur Seite... die Show ist vorbei in voller Breite!

    So war die Rückreise vom Urlaub.

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    Eva

  • Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:

    "Gott, ich habe ein Problem!"

    "Was ist das Problem, Eva?"

    "Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."

    "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.

    "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."

    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen."

    "Was ist ein Mann, Gott?"

    "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."

    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"

    "Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben."

    "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"

    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau."

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    Sex

  • Frau zum Frauenarzt: „Herr Doktor, ich habe starke Unterleibsschmerzen.“

    „Lassen Sie mal sehen ... ganz klar – Sie haben zu wenig Sex. Aber ich kann Ihnen helfen.“ Der Arzt zieht seine Hose runter und besorgt es der Frau. Danach schickt er sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, der soll sich das auch noch mal anschauen.

    Der Kollege hat dieselbe Diagnose und dieselbe Therapie. Auch dieser schickt sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, damit der sich das noch mal anschaut.

    Die dritte Diagnose lautet: „Ganz klar, Sie haben zu viel Sex!“

    „Aber Ihre Kollegen haben gesagt, ich hätte zu wenig Sex!“

    „Ach, junge Frau, hören Sie doch nicht auf die Maler!“

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  • Bassist

  • Ein junger Mann wird von seinem Großvater unerwartet mit einem E-Bass beerbt. Er möchte natürlich das Andenken an seinen lieben Opa - Gott hab ihn selig - bewahren und sucht sich einen Bass-Lehrer, um die hohe Kunst des Bassspiels zu erlernen.

    In der ersten Unterrichtsstunde sagt der Lehrer: "Also, das ist die E-Saite. Heute lernst Du wie man auf der E-Saite spielt". Er zeigt dem jungen Mann die Töne der E-Saite und schickt ihn zum Üben nach Hause.

    In der zweiten Unterrichtsstunde sagt der Lehrer: "Also, das ist die A-Saite. Heute lernst Du wie man auf der A-Saite spielt". Er zeigt dem jungen Mann die Töne der A-Saite und schickt ihn zum Üben nach Hause.

    In der dritten Unterrichtsstunde sitzt der Lehrer in seinem Schulungsraum und wartet. Und wartet. Der junge Mann erscheint nicht.

    Ein Jahr später treffen sich die Beiden zufällig im Supermarkt an der Kasse.

    "Sag mal, warum bist Du denn nicht mehr gekommen?" fragt der Lehrer. "Hat Dir mein Unterricht nicht gefallen oder magst Du mich nicht oder so?"

    "Nein nein", sagt der junge Mann. "Ich fand das prima was Du mir alles beigebracht hast. Wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ich ja mal wieder vorbeigekommen. Aber die ganzen Auftritte!"

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  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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  • Weltuntergang

  • Trump, Putin und Merz müssen vor dem lieben Gott erscheinen. Der liebe Gott teilt ihnen mit, dass am 30. Dezember dieses Jahres die Welt untergehen wird.

    „Bitte teilt dies euren Völkern mit“, gibt er ihnen als Auftrag.

    Putin kommt zurück nach Russland und verkündet in einer Fernsehansprache: „Ich habe zwei schlechte Nachrichten. Erstens: Es gibt einen Gott und zweitens: Am 30. Dezember geht die Welt unter.“

    Trump geht differenzierter vor. Er verkündet den Amerikanern: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Es gibt einen Gott. Die schlechte: Am 30. Dezember geht die Welt unter.“

    Auch Kanzler Merz tritt via Fernsehen vor seine Bürger: „Liebe Bürgerinnen und Bürger, ich habe zwei gute Nachrichten für euch. Erstens: Es gibt einen Gott, ich habe mit ihm gesprochen. Zweitens: ICH BLEIBE KANZLER BIS ANS ENDE ALLER TAGE!“

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  • Rezension

  • Ich habe Google Maps beim ersten Mal 5 Sterne gegeben, aber Gott ist auch hier gut. Essen ist hier sehr wichtig. Ich war im Sommer 2023 mit meiner Familie dort und erinnere mich, dass das Fleisch köstlich war.

    Aber der heutige Besuch war noch schlimmer ;) Die Speisekarte ist hier klein und wahrscheinlich ist alles teurer als anderswo. Aber was in die Küche kommt, wird zu Essen. Denn jedes Gericht wird sorgfältig zubereitet.

    Aber ich hatte ein seltenes Steak und hausgemachte Erdbeerlimonade. Mit Süßkartoffel und süßer Zitrone ist alles dabei. Ich esse kein Fleisch. In ein paar Tagen wird es vorbei sein. Außerdem kaufte ich eine Packung Orangensaft, Tomatensaft und eine Scheibe süßes Brot. Dies ist eine wunderschöne Stadt in Beckham. Ich muss vorsichtig sein :)

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