Lange Witze

Lange Witze

Herrenwitze

  • Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.

    Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“

    Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.

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    Kochrezept

  • Wenn du nicht willst, dass ein Ingenieur deine Rezepte schreibt:

    «Schokoladen-Chip-Keks-Rezept»

    - 532,35 cm3 Gluten - 4,9 cm3 NaHCO3 - 4,9 cm3 raffiniertes Halit - 236 cm3 teilhydriertes Talgtriglycerid - 177,45 cm3 kristallines C12H22O11 - 177,45 cm3 unraffiniertes C12H22O11 - 4,9 cm3 Methylether von Protocatechusäurealdehyd - 2x calciumcarbonat-verkapselte, mit Vogeleiweiß beschichtete Proteinoide - 473,2 cm3 Theobroma Cacao - 236 cm3 entkapseltes Hülsenfruchtfleisch (Siebgröße #10)

    In einen 2L-mantelgekühlten Rundreaktor (Reaktor #1) mit einem Gesamt-Wärmeübergangskoeffizienten von etwa 100 Btu/F-ft2-hr, die Zutaten #1, #2 und #3 unter ständigem Rühren hinzufügen. In einem zweiten 2L-Reaktor mit einem Radialstrom-Impeller, der mit 100 U/min arbeitet, die Zutaten #4, #5, #6 und #7 hinzufügen, bis die Mischung homogen ist.

    Zu Reaktor #2 Zutat #8 hinzufügen, gefolgt von drei gleichen Volumina der homogenen Mischung in Reaktor #1. Zusätzlich Zutat #9 und #10 langsam unter ständigem Rühren hinzufügen. An diesem Punkt der Reaktion ist darauf zu achten, dass ein Temperaturanstieg, der das Ergebnis einer exothermen Reaktion sein kann, kontrolliert wird.

    Mit einem Schneckenextruder, der an einen #4-Nodulierer angeschlossen ist, die Mischung stückweise auf ein 316SS-Blech (300 mm x 600 mm) geben. In einem 460K-Ofen für einen Zeitraum erhitzen, der mit dem Reaktionsgeschwindigkeitsausdruck 1. Ordnung von Frank & Johnston übereinstimmt (siehe JACOS, 21, 55), oder, bis es goldbraun ist.

    Sobald die Reaktion abgeschlossen ist, das Blech auf einen 25°C-Wärmeübertragungstisch legen und das Produkt zum Gleichgewicht kommen lassen.

    Guten Appetit!

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    Herrenwitze

  • Ein Katholik und ein Protestant streiten sich, ob man am Sonntag Geschlechtsverkehr haben darf. Der Katholik sagt: „Nein, auf gar keinen Fall. Der Sonntag ist ein Ruhetag, da soll man nicht arbeiten.“ Der Protestant meint: „Doch, natürlich darf man das. Schließlich ist es ja ein Vergnügen.“

    Weil sie sich nicht einigen können, beschließen sie, einen neutralen Dritten entscheiden zu lassen. Sie fragen den Rabbi: „Ist Sex Arbeit oder ein Vergnügen?“ Der Rabbi denkt kurz nach und sagt dann: „Natürlich ist es ein Vergnügen. Wenn es Arbeit wäre, könnte ich es ja von meiner Haushälterin erledigen lassen!“

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  • Fußball

  • Die 5 Zeichen, an denen du eine Person erkennst, deren Stammbaum ein Kreis ist (Fußball Edition):

    1. Er ist ein RB Leipzig/Salzburg Fan.

    2. Er sagt, dass Portugal oder Italien die beste Mannschaft der Welt sei.

    3. Er findet St. Pauli besser als HSV.

    4. Er glaubt, Bochum, Dynamo Dresden oder Eintracht Braunschweig gehören in die Bundesliga.

    5. Er glaubt, dass die SüperLiga besser als die Bundesliga ist.

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    Militär

  • Schwarzenegger und Stallone wollen sich beim Militär bewerben.

    Stallone wird ins Befragungszimmer gerufen und wird gleich angesprochen: „Was machen Sie, wenn ein Feind kommt?“ „Erschießen!“ „Was sagen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Was wäre Ihre Antwort, wenn ich Ihnen einen Befehl gebe?“ „Ja, Sir!“ „Sehr gut! Wir nehmen Sie.“

    Stallone geht raus und sagt Schwarzenegger, was er sagen soll: 1. Erschießen. 2. Ich gratuliere zum Sieg. 3. Jawohl, Sir.

    Arnie wird also hereingerufen. „Was machen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Erschießen.“ „Was machen Sie, wenn der Feind einmarschiert?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Wollen Sie mich verarschen, Mann?“ „Ja, Sir!“

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  • Mann

  • Ein Mann schaut aus seinem Fenster und sieht, dass ein alter Hund in seinem Garten sitzt. Der Mann macht die Terrassentür auf, und der Hund rennt schnurstracks ins Wohnzimmer, hüpft aufs Sofa, legt sich dort hin und schläft ein. Nach ein paar Stunden wacht der Hund auf und verschwindet wieder.

    „Merkwürdig“, denkt sich der Mann, „der Hund sieht gepflegt und gut genährt aus, also scheint das kein Streuner zu sein.“

    Die nächsten paar Tage wiederholt sich das Ganze: Der Hund kommt am Nachmittag, legt sich aufs Sofa und schläft eine Runde, um nach ein paar Stunden wieder abzuhauen. Schließlich hängt der Mann einen Zettel an das Halsband des Hundes: „Hallo, der Hund kommt jeden Nachmittag zu mir und schläft ein paar Stunden auf dem Sofa.“

    Am nächsten Tag kommt der Hund wieder und hat einen neuen Zettel am Halsband: „Er lebt in einem Haushalt mit vier kleinen Kindern und versucht einfach, etwas Schlaf nachzuholen. Kann ich morgen mitkommen?“

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    Missverständnis

  • Ein Chef sieht einen Angestellten sich die Schläfe massieren. „Na, Herr Müller, was ist mit Ihnen?“, fragt der Chef. „Habe höllische Kopfschmerzen“, antwortet Müller. „Na, da weiß ich ein gutes Mittel. Immer wenn ich Kopfschmerzen habe, lasse ich die von meiner Frau wegmassieren. Sie verstehen? Probieren Sie’s doch mal aus!“, sagt der Chef. „Gute Idee, Herr Göbel! Bei den Kopfschmerzen werde ich mich beeilen.“

    Am nächsten Tag sitzt Müller strahlend im Büro. Der Chef freut sich und meint: „Na, Herr Müller, wie ich sehe, haben Sie meinen Rat befolgt.“ „Jawohl, Herr Göbel. Ich muss Ihnen ein Kompliment machen. Ihre Gattin ist ganz reizend und sehr behutsam!“

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  • Land

  • English: German, how do you call this? *shows 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿 flag*

    German: Hmm... that's the Land of the Schotten... so I'll call it Schottland!

    English: Okay. How do you call this? *shows 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 flag*

    German: Well, that's the land of the English guys, so I will call it England!

    English: Great! So how do you call this? *shows 🇫🇷 flag* Let me guess. Frankland? Because it's the land of the France guys, right?

    German: Well, it's not a land, it's a Reich! So it's Frankreich!

    English: *confused* Okay...? But how do you call this? *shows 🇮🇹 flag* Italiland?

    German: No, it's—

    English: Ahhh, I got it. Italireich!

    German: No. It's...

    English: WHAT? WHAT ELSE COULD IT BE?!!?

    German: It's... Italien.

    English: *gets Crashout*

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    Herrenwitze

  • Der 16-jährige Ben kommt aufgeregt nach Hause und läuft zu seinem Vater: „Papa, stell dir vor, die Melanie will mit mir gehen! Super, oder?“

    Der Vater schaut ihn traurig an: „Es tut mir leid, Ben, aber das geht nicht. Weißt du, ich hatte mit ihrer Mutter mal eine kurze Affäre... Melanie ist deine Halbschwester, du kannst nicht mit ihr zusammen sein.“

    Traurig geht Ben auf sein Zimmer.

    Nach vier Wochen kommt er wieder freudig zu seinem Vater: „Papa, die Sabine hat gesagt, sie will mit mir gehen!“

    Der Vater schaut ihn wieder traurig an: „Ben, es tut mir echt leid... Ich hatte vor langer Zeit einen One-Night-Stand mit Sabines Mutter... Sabine ist deine Halbschwester, ihr dürft nichts miteinander anfangen.“

    Ben ist wieder todtraurig.

    Nach zwei Monaten rennt er wieder zu seinem Papa: „Stell dir vor, Papa, die Lea steht auf mich!“

    Der Vater legt ihm betrübt die Hand auf die Schulter: „Ben, ich weiß, es ist hart, aber... ich hatte einen Seitensprung mit Leas Mutter... Ihr seid Halbgeschwister, ihr müsst es also beenden.“

    Ben ist am Boden zerstört und geht zu seiner Mutter. Die schaut ihren weinenden Sohn an und fragt mitfühlend: „Was ist denn los, Ben?“

    Ben schluchzt: „Immer, wenn ich ein Mädchen finde, erzählt Papa mir, dass er ihr Vater ist und wir deswegen nicht zusammen sein können!“

    Die Mutter umarmt ihren Sohn und tröstet ihn: „Ach Schatz, hör nicht auf ihn, er ist doch gar nicht dein leiblicher Papa.“

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    Wenden

  • Ein Einbrecher bricht bewaffnet in das Haus eines Waffeningenieurs ein. Er will dort einige seiner Waffen in seiner streng gesicherten Kammer klauen. Als er über das Fenster eingebrochen ist, um in seinen Waffenkeller zu gehen, merkt er, dass der Erfinder zu Hause war und ihn oben gehört hat.

    Der Einbrecher ruft: "Hände hoch, es gibt kein Entkommen!" Der Ingenieur ruft: "Was willst du von mir?" Der Dieb antwortet ungeduldig: "Na, was denn wohl? Ich weiß, was du hier versteckst. Beschaffe mir Eintritt zu deiner Waffenkammer, sofort!" "Nie im Leben werde ich das machen!" Der Einbrecher zückt seine Pistole: "Entweder du lässt mich rein, oder du gehst drauf!"

    "Na gut, ich gebe auf, ich werde dir meine Waffen geben. Bitte erschieß mich nicht." Der Einbrecher grinst schadenfroh: "Dankeschön." "Ich habe hier sogar eine Waffe, an der ich in letzter Zeit gearbeitet habe, rumliegen. Die kannst du gerne haben." Der Einbrecher überlegt und grunzt dann: "Okay, bevor du aufschließt, zeigst du mir diese zuerst!"

    Der Erfinder sagt: "Sie schießt Plasma. Du kannst sie gerne an einem meiner Übungsziele, die ich gebastelt habe, testen, während ich aufschließe." und zeigt auf einen Nebenraum, wo verschiedene Attrappen mit Zielscheiben aufgestellt sind. Der Einbrecher geht in den Raum mit den Zielscheiben, konzentriert sich auf den roten Punkt in der Mitte der Scheibe und drückt ab. Doch die Pistole feuert weder Plasma noch die Zielscheibe ab. Stattdessen feuert die Pistole eine Kugel auf den Einbrecher. Dieser geht dadurch verblutet zu Boden.

    Der Ingenieur, der hinter ihm stand, begann zu lachen: "Hahahaha! Ich wusste, dass du darauf reinfällst! Das ist gar keine Plasmapistole, das ist meine neueste Erfindung, speziell für Einbrecher wie dich: Die rückwärts schießende Pistole."

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    Alkohol

  • Krawuttke kommt zum Arzt. Der untersucht ihn und sagt: „Na, Herr Krawuttke, Ihre Leberwerte gefallen mir gar nicht. Da reduzieren wir mal das Trinken etwas, nicht wahr? Ich würde empfehlen, zwei Bier am Tage ist ausreichend. Wir sehen uns dann wieder in drei Monaten und sehen dann weiter.“

    Krawuttke erscheint nach drei Monaten wieder, und der Arzt erschrickt zu Tode, da die Augäpfel seines Patienten quittengelb sind. „Ja, um Himmels willen, Herr Krawuttke! Haben Sie sich denn nicht an meine Anweisungen gehalten?“

    „Doch, Herr Doktor, aber ich habe vorher gar keinen Alkohol getrunken!“

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  • Tiere

  • Der Löwe hat Geburtstag! Er hat alle im Wald eingeladen, außer den Hamster.

    Der Hamster war sehr traurig, also ging er zum Hasen und fragte: „Kannst du mich hinter deinen Löffeln mit auf die Party schmuggeln?“

    Der Hase sagte, dort wäre es schon voll und lief einfach weiter.

    Dann ging der Hamster zum Hund und fragte: „Kannst du mich unter deinem Schwanz zur Party schmuggeln?“

    Der Hund antwortete das Gleiche.

    Danach ging er zum Bären und fragte: „Bär, kannst du mich in deiner Brusttasche mitnehmen?“

    Der Bär sagte: „Na klar!“ Später bei der Party fragte der Löwe den Bären: „Was hast du denn da in deiner Brusttasche?“

    Der Bär antwortete: „Mein Haustürschlüssel –“ Dann schlug er sich einmal auf die Brust – „Und ein Foto vom Hamster...“

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    Prüfung

  • Drei Männer müssen eine Prüfung bestehen. Und zwar müssen sie den ganzen Tag versuchen, nicht auf einen Hund zu treten.

    Als die Prüfung beginnt, sahen sie aber, dass überall Hunde lagen. Der erste Mann tritt schon nach zwei Minuten auf einen. Als Strafe bekam er die hässlichste Frau der Welt.

    Der zweite schaffte es drei Stunden, aber tritt dann doch leider auf einen. Er bekam die zweithässlichste Frau der Welt.

    Der dritte war so schlau und blieb einfach den ganzen Tag stehen. Zur Belohnung bekam er die schönste Frau, die er je gesehen hat.

    Er sagte zu ihr: "Ich habe die Prüfung bestanden und habe jetzt die schönste Frau, die ich je gesehen habe!"

    Die Frau sagte: "Ich bin durchgefallen..."

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  • Schaufel

  • Bei einer Gerichtsverhandlung verliest der Richter die Anklage: „Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen zu haben.“

    Plötzlich ein Zwischenruf von den Zuschauerrängen: „Dieses Schwein!“

    Der Richter schaut den Störenfried zwar missbilligend an, sagt aber nichts. Er fährt fort: „Des Weiteren wird er beschuldigt, seine Tochter mit derselben Schaufel erschlagen zu haben.“

    Wieder der gleiche Zwischenruf: „Dieses Schwein!“

    Nun erhebt sich der Richter und sagt: „Ich weiß, dass die Anschuldigungen grausam und moralisch nicht verarbeitbar sind, aber ich muss dennoch darauf bestehen, dass Sie diese Beleidigungen unterlassen.“

    Da sagt der Zuschauer: „Darum geht es mir nicht. Ich habe 15 Jahre neben diesem Schwein gelebt, und immer wenn ich ihn nach einer Schaufel gefragt habe, hat er behauptet, er besitze keine.“

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    Jugendliche

  • Na, du ganz Cleverer! Der Erklärbär ist hier, um dir zu zeigen, was du vielleicht übersehen hast. "Ding Dong, der Eiermann ist da!" klingt ja erstmal nach einem ganz harmlosen Spruch, vielleicht aus einem Kinderlied. ABER! Bei uns Jugendlichen ist "Eier" nicht nur das, was Hühner legen. Umgangssprachlich kann das auch "Hoden" bedeuten. Und wenn dann der "Eiermann" kommt... tja, da ist die Anspielung ganz klar, oder? Der Witz ist die kleine, schlüpfrige Doppeldeutigkeit in einem eigentlich unschuldigen Satz. Du hast das bestimmt sofort kapiert, weil du so unglaublich aufmerksam bist!

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  • Papagei

  • Frau Meiers Spülmaschine ist defekt. Sie lässt einen Monteur kommen. Da sie aber an diesem Tag nicht zu Hause ist, vereinbart sie mit ihm, dass sie den Schlüssel unter die Fußmatte legt. Wenn er in der Wohnung ist, ist der Hund zugegen. Er täte aber nichts. Auch hätte sie einen Papagei. Mit dem solle er aber auf keinen Fall sprechen.

    Am vereinbarten Tag erscheint der Monteur, findet den Schlüssel, geht in die Wohnung und findet ein Mordstrumm Hund vor. Nachdem er geschluckt hat, mahnt er sich zur Ruhe und beginnt mit der Arbeit. Da fängt der Papagei an, mit Beleidigungen um sich zu werfen und bewirft den Monteur mit Nüssen. Nun platzt dem Monteur der Kragen und er brüllt: „Mistvieh elendiges!“ Da kräht der Papagei: „Fass, Hasso!“

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    Coming Out

  • Eine Blondine ist seit mehreren Jahren lesbisch, aber sie hat zu viel Angst, nicht akzeptiert zu werden, um sich ihren Eltern anzuvertrauen. Irgendwann wird der Druck zu groß, und sie beschließt, einem Freund von ihrer Situation zu erzählen.

    „Sag es ihnen doch einfach. Als du mir von ihnen erzählt hast, haben sie total nett gewirkt, sie verstehen das sicher.“

    Also nimmt die Blondine allen Mut zusammen und erzählt ihren Eltern von ihrer sexuellen Orientierung. Außerdem erklärt sie sorgfältig, dass sie immer noch dieselbe Person ist, sich das nicht ausgesucht hat, und so weiter.

    Nachdem sie ausgeredet hat, schauen ihre Eltern sie lange schweigend an.

    „Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht akzeptieren?“, brach ihre Mutter das Schweigen.

    „Ja, bist du eigentlich dumm?“, ergänzte ihre andere Mutter.

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Herrenwitze

  • Zwei Ehefrauen treffen sich.

    Sagt die eine: „Du glaubst nicht, was mir passiert ist. Am Montag klingelt es an meiner Tür, da steht ein gutaussehender Typ und fragt mich, ob mein Mann da ist. Da hab ich Nein gesagt, da hat er mich hochgehoben, ins Schlafzimmer getragen, und wir hatten zwei Stunden lang Sex. Es war der absolute Hammer!“

    Die andere Frau ist tief beeindruckt: „Krass! Und wie ging es weiter?“

    Sagt die erste: „Naja, am Dienstag klingelt es wieder, und da steht wieder dieser Typ und fragt, ob mein Mann da ist. Ich hab Nein gesagt, und er hat mich wieder ins Schlafzimmer gezogen und... ich sag's dir, stundenlang! Und genauso am Mittwoch, am Donnerstag und am Freitag!“

    Sagt die andere: „Wow, du Glückliche!“

    Meint die erste: „Ja, schon... nur eine Sache verstehe ich nicht... was genau will der von meinem Mann?“

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  • Baum

  • Knapp daneben:

    Isaac Newton liegt unter einem Baum. Plötzlich fällt ein reifer Apfel direkt auf seinen Kopf. Da kommt ihm die Erleuchtung: "Der Baum hat den Apfel weggeworfen. Es muss also eine abstoßende Kraft existieren, die vom Baum ausgeht."

    August Kekulé hat lange über die Strukturformel von Benzol nachgedacht. Da hat er einen Traum: Eine Schlange tanzt hin und her, bis sie sich schließlich in den Schwanz beißt. Er wacht auf und erkennt: Benzol hat gar keine Ringstruktur, sondern ist S-förmig gebogen.

    Archimedes steigt in die Badewanne. Als sie seltsamerweise überläuft, denkt er: "Das kommt davon, wenn man ins Wasser pupst."

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