
Lateinunterricht-Witze
Der Lateinunterricht war in der Schulzeit auch immer seltsam. Ich konnte nie sagen, wie es mir geht, dafür aber, dass mein Vater einen Sklaven auf dem Markt gekauft hat.
Chuck Norris wurde mal auf Latein beleidigt.
Jetzt gilt es als tote Sprache.
Latein:
Original: „De verbis et factis isto Sauli mox multum trahebatur.“
Was jeder aus meiner Klasse übersetzt hat: "Von den Taten und Worten des Saulus wurde bald viel übergeben/überliefert."
Was ich übersetzt habe: "Bei diesen Worten und Taten musste sich Saulus bald übergeben."
Die spinnen, die Römer!
Der Lateinlehrer fragt den Schüler: "Was war Caesars Spruch?"
Da sagte der Schüler: "Caesar sagte: Veni, vidi, Violini!"
Eine Latein-Lehrerin schreibt das Wort "puella" (dt. Mädchen) an die Tafel und vergisst dabei das "e".
Im Lateinunterricht: Fritz soll etwas Maskulin deklinieren: "Furtza, Kackae, Scheißae et duum".
Wenn man eine moderne Fremdsprache lernt:
"Hallo, ich heiße Colin. Ich komme aus Deutschland. Wo ist der Bahnhof?"
Wenn man Latein lernt:
"Wahrhaftig, sie erstreben Ruhm! Hast du den Neid aus deiner Seele verbannt? Bevor wir den Krieg wagen, müssen die Opfer erbracht werden!"
Der Geschichtslehrer fragt: „Wann wurde Rom gegründet?“
Fritz meldet sich: „Also, das genaue Jahr weiß ich jetzt nicht, aber es muss auf jeden Fall nachts gewesen sein!“
„Wie kommst du denn darauf?“, fragt der Lehrer verdutzt.
„Naja“, meint Fritz, „meine Mama sagt immer: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut!“
Sechste Stunde im Deutschunterricht, ruft ein Schüler: „Könnten Sie bitte etwas lauter sprechen?" Daraufhin der Lehrer: „Oh, Entschuldigung, ich wusste nicht, dass jemand zuhört."
Alle schlafen, einer spricht, sowas nennt man Unterricht.

