Legende

Legende-Witze

Creepypasta

  • Vor ein paar Tagen waren ein Freund und ich auf der Suche nach einer verlassenen Mine, um die Welt gewandert. Wir wollten ein paar Platten finden, insbesondere die "13"-Platte.

    Plötzlich bemerkte ich ein kleines Loch im Boden, es stellte sich als Abstieg in die Höhle heraus. Wir fingen an zu sinken, wir trafen unterwegs auf Monster, aber wir hatten eine ziemlich gute Ausrüstung, also waren Zombies, Spinnen oder Skelette keine Bedrohung für uns. Als ich auf die Höhe von etwa 15 hinabstieg, sah ich in der Ferne einen langen Tunnel und ein kleines Licht, das aus seiner Tiefe kam. Dafür haben wir viel Zeit aufgewendet. Insgesamt waren wir 20 Minuten in der Mine, leider konnten wir keine Aufzeichnungen finden. Enttäuscht machten wir uns auf die Suche nach einem Ausweg aus diesem Ort. Als ich um die Ecke bog, sah ich in der Ferne des Tunnels ein Schild, zuerst dachte ich, dass es mir so vorkommt, aber es war nicht da... Zum Schild gehend, las ich darauf die Inschrift: "Hallo! Ich bin Billy! Lass uns Freunde sein?". Ich fand es lustig, denn ich war mir sicher, dass Eren (mein Freund) dieses Zeichen hinterlassen hatte. Er scherzte nur mit mir, als ich ihn das fragte, er antwortete nicht... wie sich herausstellte, verlor ich das Internet auf meinem Computer, aber ich war immer noch auf dem Server, obwohl ich nicht der Host war. Zurück im Spiel rannte ich los, um nach einem Ausweg zu suchen, gut, dass ich ihn gefunden habe. Ich habe die Spielerliste überprüft, aber außer mir war niemand auf dem Server... Ich fühlte mich unwohl. Als ich nach oben ging, war ich entsetzt... in der Ferne, auf einem kleinen Hügel, stand eine seltsame Gestalt, sie hatte eine ganz weiße Haut, bis auf ein schrecklich lächelndes Gesicht... Diese seltsame Kreatur schrieb im Chat:

    "Billy" - Hallo, mein Name ist Billy!

    "Billy" - Lass uns Freunde sein?

    Meistens verfolgt er dich aus großer Entfernung und versteckt sich in den Ecken des Bildschirms. Sie könnten jedoch einen schlechten Tag haben. Dieser "schlechte Tag" würde bedeuten, dass Billy beschlossen hat, genug zu haben und immer wieder "W E W I L L B E F R I E N D S" zu sagen und dich umzubringen. Er wird dein Spiel zum Absturz bringen und du wirst ihn wahrscheinlich nie wieder sehen. Seine wahre Absicht ist unbekannt, aber alles, was er tut, ist, dich zu treffen, wenn er sich langweilt.

    Wenn ihr Ideen für Creepypastas habt, schreibt sie in die Kommentare.

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  • Chuck Norris

  • Wenn Chuck Norris Sex hat, braucht er keine Kondome. Doch wenn Kondome Sex haben wollen, kaufen sie sich zur Verhütung Chuck Norris.

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  • Entity 303

  • Wer alles die Geschichte von Entity 303 kennt, bitte ein Like da lassen. Und ich erzähle für die, die das noch nicht wissen.

    Also, eines Tages spielten zwei Jungen auf der Xbox Minecraft. Sie haben zusammen eine große, große Stadt auf ihrem Server gebaut und plötzlich, als es ganz friedlich war, spawnte plötzlich TNT und es explodierte. Dann war Standbild und sie sahen einen ganz schwarzen Herobrine mit weißen Augen. Danach ist beim einen Spieler das Spiel abgestürzt. Als er wieder auf Minecraft ging, war da eine Warnung, aber es stand etwas mit Entity 303.

    Entity 303 war mal Mitarbeiter bei Mojang und wurde von Notch persönlich gefeuert und als Rache wollte er Minecraft zerstören. Die beiden Jungs aber haben dann Mojang eine Warnung geschickt. Kann sein, dass es ein Mythos ist, aber ich habe doch keine Ahnung. Wenn ihr ihn gesehen habt, schreibt es doch in die Kommentare und vergesst nicht, meinen YouTube Kanal zu abonnieren. Mein Name auf YouTube ist Tim Leandro Müller mit einem Pikachu als Zeichen. Also, Bye.

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  • Chuck Norris

  • Chuck Norris hat mal einen so schnellen Roundhouse-Kick gemacht, dass er in der Zeit zurückgereist ist und 1876 Adolf Hitler in Berlin getötet hat.

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  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

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  • Atlantis

  • Wenn deine Mutter im Atlantis schwimmen geht, ist das so, wie wenn du in einem Fingerhut schwimmst.

    Chuck Norris sah deine Mudda und dachte: „Das kann ich nicht!“

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  • Chuck Norris

  • Chuck Norris geht in die Bibliothek und schreit: "Ein BigMac!"

    Die Frau sagt: "Wir sind in der Bibliothek!"

    Er antwortet leise: "Achso, ein BigMac bitte."

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