Missbrauch

Missbrauch-Witze

Junge

  • Ein Junge kommt von der Schule nach Hause und erzählt seinem Vater: "Stell dir vor, wir haben jetzt Staatsbürgerkunde. Kannst du mir mal erklären, was Politik ist?" Darauf der Vater: "Dann pass mal auf: Ich bringe das Geld nach Hause, ich bin das Kapital. Deine Mutter verwaltet das Geld und gibt es wieder aus, sie ist die Regierung. Dein Opa, der mit uns zusammen wohnt, ist die Gewerkschaft. Die Anna, die auch hier bei uns lebt und im Haushalt hilft, ist die Arbeiterklasse. Und für wen tun wir das alles? Für dich, du bist das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in die Windeln macht, ist die Zukunft. Hast du das soweit alles verstanden?" Der Junge: "Ich muss eine Nacht darüber schlafen."

    Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel macht und schreit. Er möchte seine Mutter wecken, aber sie schnarcht so laut, dass er sie nicht wach bekommt. Darauf geht er zu Anna, aber sie liegt mit seinem Vater im Bett und der Opa schaut von draußen durchs Fenster dabei zu. Dann hat der Junge die Nase voll und legt sich wieder ins Bett. Am nächsten Morgen fragt der Vater: "Hast du nun begriffen, was Politik ist?" Der Junge entgegnet: "Ja, das habe ich nun begriffen. Das Kapital missbraucht die Arbeiterklasse, die Gewerkschaft schaut zu und die Regierung schläft. Das Volk wird ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheiße."

    Josef Fritzl

  • Hängt nicht dauernd vor dem Fernseher! Nehmt euch Josef Fritzl als Vorbild, er spielt jeden Abend mit seinen Kindern Familienspiele.

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  • Notruf

  • Tork Poettschke wählt die 112:

    "Hilfe, Hilfe, mein Kaffee steckt im Automaten fest!"

    "Das ist kein Fall für den Notruf. Das ist Missbrauch!"

    "Hören Sie mir überhaupt zu?"

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  • Hurensohn

  • Priester: "Was hast du getan, mein Kind?"

    Mädchen: "Ich hab einen Mann Hurensohn genannt."

    Priester: "Warum hast du ihn Hurensohn genannt?"

    Mädchen: "Er hat meine Hand angefasst."

    Priester: "So etwa?" (und er berührt ihre Hand)

    Mädchen: "Ja, Vater."

    Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Dann hat er meine Brüste berührt."

    Priester: "So etwa?" (und er berührt ihre Brüste)

    Mädchen: "Ja, Vater."

    Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Dann hat er mich ausgezogen, Vater."

    Priester: "So etwa?" (und er zog sie aus)

    Mädchen: "Ja, Vater."

    Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Dann hat er sein du weißt schon was in meine du weißt schon was gesteckt."

    Priester: "So etwa?" (und er steckt sein du weißt schon was in ihre du weißt schon was)

    Mädchen: "JA VATER, JA VATER, JA VATER!"

    Priester: (nach einigen Minuten) "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."

    Mädchen: "Aber Vater, er hat Aids!"

    Priester: "SO EIN HURENSOHN!"

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  • Schulfreundin

  • Zwei Schulfreundinnen, Lisa und Klara, sammeln unter einem Baum Eicheln für den Tierpark. Klara schwärmt über ihre besonders großen und schönen Exemplare. Lisa ist etwas verärgert und sagt: "Mein Papa hat eine riesige Zauber-Eichel, die trägt er in der Hose, und wenn ich mit ihr spiele, dann wird die immer größer und kann eine weiße Fontäne spritzen."

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  • Notbremse

  • Eine Notbremse ist immer weiblich. Immer, wenn ich sie ziehe, ist es Missbrauch und in dem Falle auch strafbar.

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