
Hand-Witze
Die Lehrerin sagt: "So ihr Lieben! Bitte tragt eure Gedichte auf! Chantal, fang bitte an!"
Chantal: "Okay, Frau Lehrerin! So!
Ein Fischer saß am Elbenstrand und hielt ne' Angel in der Hand. Er wollte fangen einen Barsch, das Wasser stand ihm bis zum Knie.
Fertig!"
Lehrerin: "Äh, das reimt sich aber nicht...!"
Chantal: "Warten sie nur, bis die Flut kommt..."
Ein Paar, das schon etwas länger miteinander verheiratet ist, geht zu Bett. Gerade am Einschlafen bemerkt die Frau, dass sich ihr Mann ihr in ungewohnt zärtlicher Weise nähert. Zuerst streicht er über ihren Nacken, dann entlang ihrer Schultern, dem Rücken entlang bis zu ihren Hüften. Anschließend berührt er ganz leicht ihre Brüste, lässt seine Hand über ihren Bauch gleiten und umschmiegt dann nochmals ihre Hüften. Dann gleitet seine Hand an der Außenseite ihres rechten Beines entlang bis zu ihrem Knöchel, um anschließend an der Innenseite ihres Beines hinaufzustreichen. Anschließend am anderen Bein genau das gleiche.
Die Frau, mittlerweile schon ziemlich erregt, stöhnt leise auf und versucht es sich etwas bequemer zu machen. In diesem Moment unterbricht ihr Mann abrupt und dreht sich auf die andere Seite des Bettes. "Warum hörst Du schon auf, mein Schatz?" flüstert sie irritiert.
Er, ebenfalls flüsternd: "Ich habe die Fernbedienung gefunden!"
Was sind 300.000 erhobene Hände?
Die französische Armee!
"Herr Doktor, können Sie mir helfen? Meine Hände zittern ständig!"
– "Trinken Sie viel?"
– "Nein, ich verschütte das meiste!"
Treffen sich drei Programmierer auf der Toilette. Nach dem Urinieren tritt der Erste ans Waschbecken, spült sich flüchtig die Hände ab und trocknet sie grob mit einem Papierhandtuch: "Wir bei Windows sind die Schnellsten", sagt er.
Der Zweite tritt ans Waschbecken, seift sich sorgfältig die Hände ein und trocknet sie mit vier Papierhandtüchern ab: "Wir bei IBM sind nicht nur schnell, sondern auch gründlich", erwidert dieser.
Der Dritte kommt vom Klo und sie erkennen Linus Torvalds. Sie treten beiseite, damit er ans Waschbecken kann, doch er geht zielstrebig am Waschbecken vorbei und erklärt: "Wir bei Linux pinkeln uns nicht auf die Hände..."
Eine Blondine macht einen Golfkurs. Der Golflehrer rät ihr, den Schläger nicht so verkrampft festzuhalten: „Versuchen Sie mal sich vorzustellen, es ist das beste Teil ihres Freundes.“ Die Blondine holt aus, trifft voll und schlägt den Ball über 180 Meter weit genau ins Loch! "Phantastisch", meint der Lehrer, "und jetzt nehmen sie den Golfschläger aus dem Mund, und wir versuchen es noch mal mit den Händen."
Ein Mädchen zog an einem Ding, das zwischen Arsch und Beinen hing, die weiße Soße ergoss sich und floss über beide Hände.
Sie molk die Kuh. Was dachtest du?
Welche Überlebensstrategien lernt ein französischer Soldat als erste?
- Hände lange oben halten. - In 7 Sprachen "Ich ergebe mich." rufen. - Friedfertig aussehen.
Kommt ein Ehemann spät abends heim und sieht seine Frau im Flur mit einem Besen in der Hand. "Willst du so spät noch den Gang fegen - oder fliegst du noch aus?"
Ein Unteroffizier kommt vom Urinieren, ohne sich die Hände zu waschen. Der junge Offizier sieht das und sagt: "Wir haben im Offizierslehrgang gelernt, dass man sich nach dem Urinieren die Hände wäscht."
Unteroffizier: "Wir haben im Unteroffizierslehrgang gelernt, dass man sich beim Urinieren nicht in die Hände pinkeln soll."
Hände waschen
Ich habe mir die Apokalypse ganz anders vorgestellt...
...so mit Zombies und Pumpguns...
...aber nicht mit Hände waschen und Abstand halten.
Erstmals mit Kondom.
Ich war damals gerade 15 Jahre alt. Ich ging in die Apotheke, um mir so ein "Verhüterli" zu kaufen.
Dort war eine junge, hübsche Apothekerin und sie merkte, dass ich so etwas erstmals kaufen will. Sie reichte mir das Päckchen und fragte, ob ich weiß, wie man das anwendet.
Ich sagte: "Nein, ich weiß es wirklich nicht." Sie öffnete das Päckchen, nahm ein Präservativ heraus und zog es sich über den Finger. Sie sagte mir aber auch, dass ich mich immer vergewissern soll, dass es richtig übergezogen ist.
Ich kam mir vor wie ein Depp. Sie schaute um sich, ob wir alleine sind. "Moment", sagte sie und schloss die Türe ab. Dann nahm sie mich bei der Hand und ging mit mir in einen rückwärtigen Raum. Sie öffnete Ihre Bluse, zog sie aus, ebenso den Büstenhalter. "Stört dich das?", fragte sie.
Ich schüttelte den Kopf, zu etwas anderem war ich nicht fähig. Dann meinte sie, dass nun der Moment gekommen sei, das Präservativ überzuziehen. Während ich das tat, zog sie Rock und Höschen aus. "Beeile dich, wir haben wenig Zeit!"
Dann glitt ich in sie. Es war ein tolles Gefühl. So toll, dass ich sofort kam. Sie sah mich enttäuscht an. "Hast du wenigstens das Präservativ ordentlich übergezogen?" "Na sicher", sagte ich und zeigte ihr stolz meinen Finger. ☝
Dann fiel sie in Ohnmacht. 😱
Im Zoo haben sie zwei Tiecher geklaut!
-- Wieso denn zwei Tiecher, die könnten doch beißen...
-- Net die Tiecher, die Hand-Tiecher von der Damentoilette!
Deine Mutter ist so dumm, sie hat eine Zitrone in der Hand und schreit: „Los, Pikachu, los!“
Was hält eine Banane in der Hand und handelt von Klotür zu Klotür?
- Ein Klorilla!
Wieso kann ein T-Rex nicht in die Hände klatschen? Weil er ausgestorben ist!
Verantwortungslos!
Fast überall gibt es Warnhinweise, die zum Teil so überflüssig sind, wie der eines Kettensägenherstellers aus Schweden: "Nicht versuchen, die Kette mit der Hand anzuhalten!" Nur auf Wahlzetteln, in Wahlkabinen, in Wahllokalen, auf Wahlplakaten und in Wahlwerbespots ist nicht der geringste Warnhinweis angebracht.
Jesus, Chuck Norris und ein Priester fahren mit einem Boot auf einem See. Plötzlich steigt Jesus aus und läuft auf dem Wasser. Chuck Norris tut es ihm gleich, steigt aus dem Boot und läuft auf dem Wasser. Der Priester faltet die Hände und betet: "Lieber Gott, bitte mach, dass ich auch auf dem Wasser laufen kann." Danach steigt der Priester aus dem Boot – und geht unter.
Da sagt Jesus zu Chuck Norris: "Meinst du, wir hätten ihm sagen sollen, wo die Steine sind?" Darauf Chuck Norris: "Welche Steine?"
Winterausblick...
Hände waschen ist Pflicht.
Auf Duschen kann man verzichten.
Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.
Hinter einer Wegkreuzung sitzen zwei so Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.
Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und raunzt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“
Ich bleibe stehen und sage: „Na dann zeig mal die Spielzeuge.“
Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und reckt mir sein Rohr entgegen. Grinsend fragt er: „Und? Was sagst’e?“
Betont interessiert betrachte ich seine Auslage.
„Du hast zwar was von Bällen gesagt, aber das Säckchen mit den Murmeln nehme ich auch gern“, sage ich, drehe mich zu seinem Kumpel um und frage: „Leihst du mir bitte kurz dein Messer?“
