
Schlechte Witze
Wieso bevorzugt Voldemort X (Twitter) statt Facebook?
Er hat lieber Follower anstatt Freunde.
„Ich habe alles probiert, aber ich nehme einfach nicht ab.“
„Vielleicht solltest du aufhören, alles zu probieren.“
Ich ging gestern zur Bank und fragte nach einer Million Euro, die mir leider verwehrt wurden. Jedoch begründete ich mein Anliegen mit: "Ich identifiziere mich aber als Millionär." Dies war den Bankangestellten jedoch herzlich egal.
Was lernen wir daraus? Nur weil man sich als etwas identifiziert, heißt das nicht, dass es Realität ist oder gar sein kann.
Aktuell lässt sich nur sagen, dass morgen Montag ist. Über das gesamte Ausmaß der Katastrophe lässt sich aktuell noch nichts sagen.
Mit wem sitzt er im Knast?
Mit der Knastanie!
Wen hat er auf dem WC getroffen?
Den Kaktus!
"Ich bin der Frieden", meinte Trump, bevor er die Bomber schickte.
Das Leben ist das, was passiert, während du dein Handy suchst.
Schule ist wie Fernsehen:
Du sitzt nur rum, guckst zu und machst nichts.
Ein Polizist hat Frühstückspause. Er will eine Dose Fisch öffnen, wobei ihm der Pullring abreißt. Wütend holt er seinen Schlagstock, hämmert auf die Dose ein und schreit: „Aufmachen, Polizei!“
Herr Schmitt wird zum Notar gerufen, und ihm wird eröffnet, dass er eine Riesenerbschaft gemacht hat. Nach den Formalitäten tritt er gut gelaunt den Heimweg an. Als er in seine Straße einbiegt, ist dort der Teufel los: Absperrungen, Feuerwehr, Qualm. Da fragt er, was denn hier los sei und er müsse nach Hause. Der Feuerwehrmann fragt nach, wo er denn wohne, worauf Herr Schmitt die Nummer angibt. Der Feuerwehrmann wird kreidebleich und sagt: „Es tut mir sehr leid, aber Ihre Frau ist bei dem Brand ums Leben gekommen.“ Darauf Schmitt: „Guter Mann, wissen Sie was: Wenn’s läuft, läuft’s!“
Meine Freundin hat sich als Polizistin verkleidet und zu mir gesagt: „Du bist verhaftet, denn du wirst verdächtigt, verboten gut im Bett zu sein!“
Nach zwei Minuten wurde der Vorwurf aus Mangel an Beweisen fallen gelassen.
Chuck Norris tötet den Tod.
Du bist in einem dunklen Raum, und in ihm sind eine Streichholzschachtel, ein Ofen und eine Öllampe. Was zündest du zuerst an? Natürlich das Streichholz.
Wo Chuck Norris hinguckt, wächst kein Gras mehr.
Wenn Chuck Norris zeigt, wo der Berliner Fernsehturm steht, dann bewegt sich der Turm dorthin.
Das Kamelkind fragt seine Mutter: "Wieso haben wir Höcker, so lange Wimpern und komische Hufe?"
Die Mutter antwortet: "Damit uns in der Wüste nicht zu heiß ist, uns der Sand nicht in die Augen fliegt und wir nicht im Sand versinken."
Darauf das Kamelkind: "Was machen wir dann im Zoo???"
Fragt die eine Kerze die andere: „Ist Wasser eigentlich gefährlich?“. Die andere: „Davon kannst du ausgehen!“
Hildegard Knef und Tork Poettschke gehen spazieren. Vor einem Hochhaus bleiben sie stehen und studieren die Klingelschilder. Poettschke sagt: "Schau, Hildegard! Hier ist der Keller ganz oben."
Zwei Bratwürste prügeln sich. Wer gewinnt? Die Grobe.
Telefonieren will gelernt sein.
Herr Meier möchte im Krankenhaus anrufen, in dem seine Frau liegt, und wählt aus Versehen die Nummer der Werkstatt, in der seine Isetta (kleiner Oldtimer) zur Reparatur steht.
„Grüß Gott, hier Meier. Wie geht es ihr?“
„Ach, Sie rufen an wegen dem alten Wrack?“
„Was! So schlimm steht es?“
„Nun ja, das Fahrgestell ist ziemlich verbogen und die Schläuche hängen auch herunter.“
„Waaas hängt?“
„Die Schläuche. Hab sie ja gerade herausgeholt.“
„Sie! Hören Sie! Das geht aber ein bisserl weit.“
„Das muss ich machen. Sie kriegt doch neue. Herr Meier, was machen wir eigentlich mit ihrer Stoßstange? Die ist ganz verbogen und herunterhängen tut sie auch noch. Ich hätte da eine verchromte Ausführung. Sie verstehen, für den Sonntagsritt.“
„Naa, Sonntags nicht. Da tun wir immer fernsehen.“
„Herr Meier, kann es sein, dass sie ab und zu leckt? Sie ist nämlich ganz feucht untenherum.“
„Sie, jetzt reicht's aber! Das geht Sie einen Schmarrn an.“
„Jö, Herr Meier, so schlimm ist das jetzt doch nicht. Ich muss es halt wissen. Die käme gleich dran und würde mir Arbeit sparen, wenn ich wüsste, ob ich mich drunterlegen soll oder nicht.“