
Praktisch-Witze
Ich habe mir endlich so eine Dachbox für das Auto geholt. Echt praktisch, muss man sagen. Die Kinder hört man kaum noch.
Ein BWLer, ein Jurist, ein Physiker und ein Ingenieur unterhalten sich über ihr Studium. Der Ingenieur sagt: "Mein Studium ist das schwerste, ich muss so viel lernen und zusätzlich auch noch praktische funktionierende Versuche abliefern."
Der Physiker darauf: "Nein, mein Studium ist das schwerste, ich muss noch viel mehr lernen und wegen dieses Zeitmangels funktionieren meine abgelieferten Versuche auch nie."
Der Jurist ganz empört: "Mein Studium ist das allerschwerste, ich muss so viel lernen, dass von mir gar nicht verlangt wird, Versuche abzuliefern!"
Der BWLer ganz verdutzt: "Mein Studium ist wirklich noch einmal eine Liga über eurem, bei uns ist es nämlich so schwer, dass den Meisten von uns sogar der erste Versuch des Einschreibens misslingt..."
Minecraft ist quadratisch, praktisch, gut.
Ein Dummhausener zum anderen: "Neulich haben sie mich aus der Fahrschule geschmissen!" Fragt der Andere: "Warum denn?"
"Ich war gerade bei der praktischen Prüfung und kam an einen Kreisel, wo ein Schild mit der Aufschrift '30' war. Also bin ich 30 Mal um den Kreisel gefahren, dann haben sie mich rausgeschmissen!"
Anderer: "Na, da musst du dich aber verzählt haben!"
Richtig so! #NoFairPlay 😂
Wohnmobil
Wir ziehen jetzt hinter unserem Wohnmobil einen 8 Meter Wohnwagen.
Ist ganz praktisch auf dem Campingplatz.
Der Wohnwagen bleibt immer stehen und mit dem Wohnmobil fahren wir einkaufen.
Camping24
Mann: Hallo?
Telefon: Hier ist die Feuerwehr. Wie kann ich Ihnen helfen? Wo brennt es denn?
Mann: Bei mir!
Telefon: Ach so, das ist ja praktisch.
Mann: Kommen Sie bitte schnell!
Telefon: Tut mir leid, wir machen grundsätzlich keine Hausbesuche mehr.
Ich habe endlich eine Dachbox für das Auto gekauft. Total praktisch, man hört die Kinder so gut wie gar nicht mehr.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Deine Mudder ist so fett, dass sie nie einkaufen gehen muss, weil sie praktisch schon da ist.
Meine Kinder heißen Max und Beide.
Das ist äußerst praktisch, denn wenn ich Max verliere, habe ich immer noch Beide.
Ich habe alle BonziBuddy auf "Chip" heruntergeladen. Das ist ein Assistent, der Affe ist voll praktisch. 10/10 Bewertung!
Fritz fragt seinen Vater: „Was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis?“
Darauf der Vater: „Damit ich dir das erklären kann, musst du mal zu deiner Mutter, deiner Schwester und deinem Bruder gehen, und sie fragen, ob sie für eine Million Euro mit einem fremden Mann schlafen würden.“
Nach ein paar Minuten kommt Fritz zurück und berichtet: „Ich habe sie gefragt, und sie haben alle drei geantwortet: 'Für so viel Geld? Klar würde ich das machen!'“
„Tja“, meint der Vater, „theoretisch gesehen hätten wir nun drei Millionen Euro. Praktisch gesehen haben wir zwei Nutten und einen Homo im Haus!“
Theoretisch können alle "Grünen" schwimmen, weil sie hohl sind!
Praktisch gehen sie aber unter, weil sie nicht ganz dicht sind.
Community-Talk
@Matthias, könntest du die Suche so erweitern, dass auch alte Usernames gefunden werden? Außerdem wäre es praktisch, wenn Sonderzeichen wie „é“ automatisch als „e“ behandelt werden, damit die Suche fehlertoleranter ist.
Also, Ich hab einen großen problem mit die Städte dass die nicht Pflanzen. Ihr könnt mir verrückt nahmen aber eigentlich es ist sehr praktisch zu Pflanzen rund um die Stadt. Macht Schatten und gut für die natur wie Vogel etc. Und auch macht es schöner aber irgendwie sie machen es nicht, sie lieben mehr mehr geld machen als Pflanzen und dass ist ein großes problem.
Es wurde in einem Chat angesprochen, und da nicht Gerüchte entstehen sollten, schreibe ich dazu diesen Beitrag. Erstmal vorweg: Nein, Sheldy ist nicht tot. Der Earl ist in den ersten Tagen des neuen Jahres in einen tiefen Schlaf gefallen und seitdem nicht mehr erwacht. Soll im Klartext heißen: Sheldy/Dorian hat noch einen gesundheitlichen Satz nach unten gemacht, was sich glaube ich auch hier auf der Website schon üb… Weiterlesen

