
Rand-Witze
Wie reagieren ein Berliner, ein Bayer und ein Schwabe, wenn ihnen eine Fliege ins Bierglas fällt?
Der Berliner lässt das Glas stehen und bestellt ein neues. Der Bayer wirft die Fliege hinaus und trinkt weiter. Der Schwabe holt die Fliege heraus, setzt sie an den Rand des Glases und drückt darauf, dabei schreit er: "Ausspucka! Aber älles!"
Unterhalten sich zwei Omas. Die eine erzählt völlig empört: "Ich hab mir gestern mal einen Porno angesehen. Und weißt du, was die Leute in so einem Film machen? Die, nun ja, wie soll ich das sagen... die lecken dort, wo andere Leute Pipi machen!"
Da fragt die andere: "Am Rand oder am Deckel?"
Sabine geht zu ihrer besten Freundin und ihrem neuen Freund, um den Whirlpool auszuprobieren. Alle drei finden das Sprudeln super und testen die verschiedenen Knöpfe am Rand aus. Nachdem sie jede Funktion einmal ausprobiert haben, fragt Sabine: "Wofür ist eigentlich der Hebel???" Ihre Freundin darauf: "Es gibt keinen Hebel!!!" Und der Freund meinte: "Ist doch egal, probier es aus und spiel weiter dran rum" ;)
Deine Tante ist so dumm, sie springt vom Hochhaus und denkt sich: "I believe I can fly!"
Sie landet im Müll, steht auf, stellt sich auf den Rand des Müllcontainers und schreit: "It's my life!"
Alle stehen am Abgrund, nur nicht Peter, der geht noch einen Meter.
Sonntag, 1. Advent
10:00 Uhr In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.
10:14 Uhr Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nachbarhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.
19:03 Uhr Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich den Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.
20:17 Uhr Den Eheleuten Horst und Heidi I. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.
20:56 Uhr Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits seinen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 m hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.
21:30 Uhr Im Trubel einer Weihnachtsfeier im Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.
21:50 Uhr Der 85-jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.
22:12 Uhr Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boeing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenauffahrt der Bäckerei Brörmeier gelandet.
22:37 Uhr Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande des Sonnensystems Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.
22:50 Uhr Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrop- Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.
23:06 Uhr In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 Uhr betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.
23:12 und 14 Sekunden In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrop-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen. Menschen wie Du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war!
Es waren einmal drei Soldaten...
Sie schossen mit Feuer, Feuer war zu heiß, also schossen sie mit Eis. Eis war zu kalt, also gingen sie in den Wald. Der Wald war zu groß, dann bauten sie ein Floß. Das Floß war zu klein, da fielen sie ins Meer hinein, schwammen an Land, fielen vom Rand, schwammen zu 'ner Insel, malten Bilder mit 'nem Pinsel. Der Pinsel war zu bunt, verkauften sie ihn für drei Pfund, kauften sich Feuer. Feuer war zu heiß, da schossen sie mit Eis. Eis war zu kalt...
Was riecht man in Nordkorea in Rand und Band durchs ganze Land? Kim Jong Uns Toilette und seine Fürze (weil er so fett ist).
Trump: "Ich bin der mächtigste Befehlshaber auf Erden."
Rückfrage eines Journalisten: "Und was ist mit Gott?"
Trump: "Er ist der Einzige, der mir etwas befehlen kann."
Gott, der gerade darüber nachdenkt, wie er die Erde noch retten kann, hört das und befiehlt 2 Engeln, Trump an den Rand eines Abgrunds zu stellen.
Nach Vollzugsmeldung durch die Engel:
Gott: "Trump, jump!"
Ein kleiner Spaß am Rande: Warum können die Spieler von Bayern München so gut rechnen? Weil sie ständig mit dem Titel rechnen!
Trump, Enrique Peña Nieto (der mexikanische Präsident) und Putin treffen auf eine Fee. "Jeder von euch hat einen Wunsch frei, das sind drei Wünsche insgesamt", sagt die Fee. Der Präsident von Mexiko sagt: "Ich war ein Bergmann, mein Vater war ein Bergmann und mein Sohn wird auch einer sein. Ich wünsche mir, dass Mexiko für alle Zeiten reich an Bodenschätzen ist." Zack! Mexiko ist für alle Zeiten voll zum Rand mit den seltensten Bodenschätzen. Trump ist beeindruckt, aber er hat sich bereits entschieden: "Gib mir eine Mauer um die USA, so hoch, dass niemand unser kostbares Land betreten kann." Schwupps, eine riesige Mauer erscheint um die Vereinigten Staaten. Putin überlegt einen Moment und sagt: "Ich bin sehr neugierig, erzähl mir bitte mehr über diese Mauer." Die Fee erklärt: "Gut, sie ist 50 Meter hoch, 10 Meter breit und umschließt die USA komplett. Nichts kann hinein oder heraus." Putin sagt: "Fülle sie mit Wasser."
Rosen sind rot, man könnte kiffen oder am Toilettenrand daneben pissen.
Zwei Bauern eggen ihre angrenzenden Felder und treffen sich am Rande und beginnen ein Gespräch.
Plötzlich sagt der eine: "Schau mal, da ganz drüben auf deinem Acker, ist das nicht mein Knecht, der auf deiner Frau liegt?"
Der andere Bauer schaut hinüber und sagt: "Das ist nicht mein Acker!"
Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:
S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.
Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.
Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“
„Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.
S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.
Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!
Ein kleiner Witz am Rande:
W I T Z
In einem Kampf am Rande einer Klippe:
„Sie drängen uns in den Abgrund! Los, Harald, spring in den Fluss unten und hol Hilfe!“
„Aber ich kann doch gar nicht schwimmen.“
„Keine Sorge, das Wasser ist nur knietief.“
„Ach so, gut. UUAAHHH!“
In einem Irrenhaus sieht der Doktor, wie alle herumhüpfen. Er fragt einen Patienten: "Wieso hüpft ihr?" Der Patient antwortet: "Wir sind Popcorn in einer Pfanne." Aber nur einer hüpft nicht. Der Doktor denkt, er ist der einzige Normale. Als er den Patienten fragt, wieso er nicht hüpft, antwortet er: "Ich bin am Rand von der Pfanne kleben geblieben."
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
Welches Meer liegt am Rand von Afrika?
Das Schwarze Meer.
Den hat mir ein polnischstämmiger Professor erzählt:
Ein Adler steht am Rand eines Berggipfels. Er lässt sich hinunterfallen, um sich vom Aufwind wieder nach oben treiben zu lassen.
Kommt der Wolf vorbei und fragt: „Hey Adler, was machst du da?“
Sagt der Adler: „Ich lasse mich nach unten fallen und warte, bis mich der Aufwind wieder nach oben bringt!“
Fragt der Wolf: „Oh, das klingt cool, darf ich mitmachen?“
„Ja, klar!“
Als beide in der Luft sind, fragt der Adler: „Ach so, kannst du eigentlich fliegen?“
„Nein!“
„Mensch, Wolf“, meint der Adler anerkennend, „du bist ja wirklich ein entspannter Typ!“
