Schließlich-Witze
Bei der Einreise nach Australien:
"Sie haben angegeben, dass Sie Fleisch dabei haben! Wo und wie viel ist es?"
"Ich bin das Fleisch, schließlich bin ich essbar!"
An der Grenze von Italien in die Schweiz wird am Zoll ein Lastwagen angehalten.
Der Zollbeamte: „Was haben Sie da geladen?“
Der Lastwagenfahrer kramt den Lieferschein heraus und antwortet schließlich: „33792 Austern!“
Der Zollbeamte: „Aufmachen!“
Der Hippie und die Nonne
Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"
Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"
Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."
Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
Es ist schon in Ordnung, dass wir nicht gleicher Meinung sind. Ich kann dich ja schließlich nicht zum Rechthaben zwingen.
Das Pferd von Cowboy Jim ist gestorben. Jetzt ist er verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Pferd. Er erfährt, dass der Pfarrer sein Pferd verkauft, geht hin, schaut es sich an, ist begeistert und will es sofort kaufen.
„Moment“, sagt der Pfarrer, „es gibt da ein Problem. Dieses tolle Pferd ist ja mein Pferd, das heißt ich habe es dressiert. Wenn Sie wollen, dass es schnell galoppiert, dann rufen Sie: "Gott sei Dank!", denn es ist wirklich ein Grund zu danken, wie dieses Pferd galoppiert! Und wenn Sie wollen, dass es wieder stehen bleibt, dann sagen Sie: "Amen!". Ist das ein Problem für Sie?“
„Nein, nein!“, sagt Cowboy Jim, der total begeistert ist von dem Pferd. Er kauft es und denkt sich: „Das muss ich sofort ausprobieren!“ Er schwingt sich aufs Pferd und ruft: „Gott sei Dank!“. Das Pferd galoppierte sofort los, und es war wirklich eine Freude, wie das Pferd im gestreckten Galopp über die Prärie fegte.
Nach einiger Zeit wollte Cowboy Jim wieder anhalten. Er zog am Zügel - nichts passierte. Er rief: „Brrrr! Hoooo!“ - nichts passierte. Cowboy Jim wurde immer nervöser. Was er auch tat - das Pferd galoppierte weiter. Jim wusste, dass er unausweichlich auf eine tiefe Schlucht zu galoppierte.
Cowboy Jim ist verzweifelt und sagt sich: „Ich werde sterben! Alles, was ich noch tun kann, ist, ein Vaterunser zu beten!“ und er begann: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...“ bis er schließlich angelangt war bei: „... in Ewigkeit. AMEN.“ Kaum hatte er "Amen" gesagt, kam das Pferd abrupt zum Stehen - zwei Meter vor dem Abgrund!
Cowboy Jim atmete tief durch und sagte: „Gott sei Dank!“
Hallo.
Es tut mir leid, dass ich jetzt auf dieser Seite schreibe. Es ist kein Witz, sondern etwas, was mich gestern sehr schockiert hat. Mein "Nachbar" hatte einen Hund, der schon sehr alt war. Er war schon 18 geworden. Ich fand den Hund immer so toll und unglaublich, dass er in diesem Alter noch so fit war. Ich hoffte sehr, dass der Hund noch 20 Jahre alt wird. Doch nach einiger Zeit sah ich weder den Mann noch den Hund. Zwei Monate habe ich ihn mit dem Hund nicht gesehen. Da hatte ich das ungute Gefühl, dass der Hund vielleicht gestorben ist, weil er so alt war. Ich hatte mir echt Gedanken gemacht, wo der Hund war und ob er überhaupt noch lebte. Gestern habe ich erfahren, dass der Hund schon seit zwei Monaten tot ist. Der Mann war wegen einer Krankheit im Krankenhaus. Und der Hund war auch sehr krank und schwach geworden. Schließlich konnte er nicht mehr aufstehen und hat sehr gelitten. Er ist auch mit dem Kopf gegen die Wand gelaufen. Der Mann hatte beschlossen, ihn schweren Herzens einzuschläfern. Diese Nachricht hat mich innerlich sehr schockiert und ich wurde ein bisschen traurig. Schließlich habe ich den Mann mit dem Hund relativ gut gekannt. Ich hoffte, der Hund könnte noch 20 Jahre alt werden...
Süße Sklavin:
Ein Händler bietet Sklaven feil, und da macht mich Dein Anblick geil! So was Exotisches, das will ich! Ich kaufe Dich - Du bist nicht billig!
Zuhause krieg ich auf Dich Lust, entblöße gierig Deine Brust. Dein Brandzeichen glänzt in der Sonne. Ich streichle es – Du stöhnst vor Wonne!
Den Rücken voll von Peitschenstriemen nuckelst Du brav an meinem Riemen. Und schließlich kommt’s mir ganz gewaltig. Keine Frage, Dich behalt’ ich!
Häschen geht zum Bäcker: "Haddu Blödchen?“
"Ja, aber es heißt 'Brötchen' - nicht 'Blödchen‘!"
Am nächsten Tag kommt Häschen wieder zum Bäcker: "Haddu Blödchen?"
"Nein, es heißt verdammt noch mal 'Brötchen‘!"
So geht das eine Woche lang. Schließlich wird es dem Bäcker zu dumm und er sagt zum Häschen: "Wenn du beim nächsten Mal wieder 'Blödchen‘ sagst, nagle ich dich an die Wand!"
Am nächsten Tag kommt Häschen wieder zum Bäcker: "Haddu Hammer?“
"Nein, warum?“
"Haddu Nägel?“
"Nein, warum?“
"Dann drei Blödchen, bitte."
Die Nachbarin fragt: "Herr Müller, ist Ihnen Ihr Handy runter gefallen?"
Dieser antwortet: "Nein, ich habe es aus dem Fenster geworfen, schließlich hatte ich den Flugmodus eingeschaltet!"
Heute Nacht war es so kalt, dass ich meine Autoscheiben freikratzen musste.
Kein Wunder, schließlich ist ja heute auch Frozen Montag.
Ich bin so froh, dass ich nicht in Russland geboren bin.
Schließlich kann ich gar kein Russisch.
Tag 1 des russischen Krieges: Putin hat beschlossen, Sanktionen gegen die Ukraine zu verhängen. Da er jedoch beim Verfassen der Sanktionen eingeschlafen ist, hat er beschlossen, gegen die Ukraine vorzugehen, weil "wenn die Welt nicht ihm gehorcht, gibt's Bumm Bumm", lautet das Zitat Zar Putins.
Da kam der General der russischen Armee und sagte: "Das Equipment unserer Bomben ist mangelhaft! Die Hälfte unserer Bomben sind veraltet und es würde Ewigkeiten dauern, diese wieder zum Funktionieren zu bringen!"
Daraufhin sagte Putin: "Kein Problem. Einfach random Bullshit abfeuern und alles, was über die Ukraine gesagt wird, in unserem Land so schlecht wie möglich darstellen. Das wäre zwar Propaganda, aber die Russen glauben uns ja schließlich jeden Scheiß. Ich bin schließlich der Einzige, der hier in unserem Land schlau ist." Und so begann der Krieg.
Toll ist Simone anzuschauen, rassig, schlank, im besten Alter. Doch leidet sie, wie viele Frauen, täglich in ihrem Büstenhalter. Er quält sie, und er schneidet ein, er juckt im Sommer noch dazu. Das kann die pure Hölle sein, denn Luft ranlassen ist tabu!
Heut mögen es 30 Grad wohl sein, das hält Simone nicht mehr aus. Im Garten hier, so ganz allein, da muss sie aus dem BH raus! Stöhnend, mit verklärten Blicken, öffnet sie den BH-Verschluss. Befreit die Schultern und den Rücken, der BH fällt - ein Hochgenuss!
Endlich erlöst und Wohltat pur! Doch wie man deutlich sehen kann, bleibt vom BH ne helle Spur, fast so, als hätt sie ihn noch an. Wie hat sie nur darin gelitten! Da tut es gut, wenn nichts mehr schnürt. Was kümmern sie da noch die Sitten, wenn sie mal Luft am Busen spürt!
An so viel Freiheit ist die Brust der Damenwelt meist nicht gewöhnt, so dass Simone schreit vor Lust, zumindest aber lauthals stöhnt. Ihr Busen weithin sichtbar strahlt, sie ist schließlich nicht nahtlos braun. Und weil sie so entblößt sich aalt, lockt's manchen an den Gartenzaun,
Die Männer in den Nachbargärten, die solch ein Anblick gar nicht stört, spüren in der Hose ein Verhärten. Die Frauen findens unerhört. Sie müssen im BH sich plagen, beneiden heimlich die Simone, und wären an so heißen Tagen selbst auch gern einmal oben ohne!
Selenski geht zu einer Wahrsagerin und fragt: "Ich möchte, dass alles wieder so ist wie vorher. Ich werde zuerst Donezk und Luhansk zurückerobern und schließlich noch die Krim."
Die Wahrsagerin antwortet: "Alles wie früher wird, wenn alle gestorbenen Leute wieder lebendig werden. Und je länger du den Krieg fortsetzt, desto weiter entfernst du dich von dem Ziel!"
Fisch zu essen ist nicht gut zu essen, aber auch nicht so schlimm, wie einige es behaupten. Denn viele Tiere, vor allem am Meer, essen immer noch viel Fisch und viele Fische fressen sich auch gegenseitig.
Das ist halt der Kreislauf des Lebens und wild lebende Menschen haben schließlich auch Fisch als Nahrungsquelle. Trotzdem esse ich keinen Fisch, weil ich es einfach nicht möchte.
Steht eine Frau am Geldabhebautomat.
Gerade als sie den Betrag eintippen will, kommt ein alter Mann mit grauen Haaren und Stock und stellt sich hinter sie.
Die Frau tippt schließlich den Betrag 4 Millionen 587 Tausend 962 Euro und 13 Cent ein.
Sie überlegt noch etwas zu sagen, lässt es aber bleiben und geht.
Sie hört den Mann noch leise schmunzeln, bevor sie in ihr Auto steigt ......
Da fährt ein Kerl mit seinem Lastwagen eine Landstraße entlang, als der Motor plötzlich hustet und stottert und dann ausgeht. Er fährt an den Straßenrand, nahe einem Weidezaun. Er steigt aus, hebt die Motorhaube und starrt den Motor an, als eine Stimme hinter ihm sagt: „Es ist die Einspritzpumpe.“
Er dreht sich um, um zu sehen, wer da war.
Kein Mensch weit und breit, nur zwei Zugpferde, die von der Weide zuschauen.
Er denkt, er hat sich verhört, als eines der Pferde sagt: „Ich habe dir gesagt, es ist die Einspritzpumpe.“
Verständlicherweise ist er verblüfft und sagt zu dem Pferd: „Woher weißt du das und wie kannst du mit mir sprechen?“
Das Pferd sagt: „Mach dir darüber keine Sorgen. Geh einfach in die Stadt, etwa zwei Kilometer in diese Richtung, und sieh Bob, den Mechaniker an der Tankstelle, und sag ihm, du brauchst einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel.“
Der Kerl ist sprachlos, macht sich aber auf den Weg in die Stadt.
Er kommt an der Tankstelle an und fragt nach Bob, dem Mechaniker.
Bob kommt heraus und fragt: „Wie kann ich dir helfen?“
Der Kerl sagt: „Ich habe eine Panne direkt außerhalb der Stadt und mir wurde gesagt, dass ich einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel brauche.“
Bob fragt: „Wer hat dir das gesagt?“
Der Kerl schaut ein wenig verlegen und erzählt Bob schließlich, dass es ein Pferd auf der Weide war.
Zu seiner Überraschung sagt Bob: „Und welche Farbe hatte dieses Pferd?“
Der Kerl sagt: „Es war ein großes graues Zugpferd.“
Bob sagt: „Na gut, das ist in Ordnung.“
Der Kerl fragt: „Was meinst du mit ‚das ist in Ordnung‘?“
Bob sagt: „Hättest du mir gesagt, es war das braune Zugpferd, hätte ich es nicht geglaubt, weil das keine Ahnung von Dieselmotoren hat.“
"Frauen gehören hinter den Herd"? Nein!
Die Knöpfe sind ja schließlich vorne.
Deine Mutter hat vom Weltraumbahnhof in ihrer Muschi zuerst Barbicane, Nicholl, Ardan sowie zwei Hunde auf eine Umlaufbahn um den Mond, später Anneliese, Peterchen, Herrn Sumsemann und auch sich selbst zur Sternenwiese, zur Milchstraße und schließlich auf den Mondberg geschissen!
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Ein Polizeiwagen steht abends routinemäßig vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz. Der Polizeibeamte beobachtet grinsend, wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht, den Wagen aufzuschließen. Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an, den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schließlich startet er den Motor und macht den Scheibenwischer wieder aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts und dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten, als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren.
Endlich fährt er langsam auf die Straße. Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete, fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, welcher sogleich einen Alkoholtest machen muss. Zu der großen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet, auf den Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.
“Das bezweifle ich”, sagte der scheinbar Betrunkene, “denn heute war ich dran mit Lockvogel spielen, damit alle Anderen besoffen wegfahren konnten.”