
Schließlich-Witze
Der Enkel will gern mit Opa in den Zirkus gehen. Aber Opa hat keine Lust.
„Ach bitte, Opa!“, bettelt der Enkel mit Ausdauer, doch Opa schüttelt immer wieder den Kopf.
„Aber Opa“, sagt da irgendwann der Enkel, „auf dem Zirkusplakat steht, dass da sogar eine Indianerin splitternackt auf einem ungesattelten Pferd durch die Manege reitet!“
„Na gut“, sagt Opa schließlich nach kurzem Überlegen, „gehen wir halt mal in den Zirkus. Hab lange kein ungesatteltes Pferd mehr gesehen!“
Merkel im Gespräch mit Putin über die Gaspipeline. Thema ist die Zuweisung der Kompetenzen diverser Baufirmen verschiedener Bauabschnitte.
Merkel ganz kokett, klopft Putin an die Schulter.
"Ach mein lieber Vladi, wir Deutschen übernehmen gleich mal sämtliche Aufgaben des Projekts!
Weißt, wir sind dafür äußerst qualifiziert und sehr gut aufgestellt. Haben ja schließlich in Berlin eine eigene Trainingsbaustelle mit über 13 Jahren Erfahrung. Im Üben schaukeln wir das Projekt locker."
Kommt eine Frau zum Arzt. "Herr Doktor, ich habe große Probleme mit meinen kleinen Brüsten. Ich habe schon fast alles ausprobiert."
Der Arzt betrachtet die Frau lange und sagt schließlich zu ihr: "Ich könnte Ihnen höchstens ein altes Hausmittel empfehlen: Nehmen Sie dreimal am Tag etwas Toilettenpapier und reiben Sie sich damit zwischen Ihre Brüste."
Darauf die Frau: "Und das soll helfen?"
Doktor: "Bei Ihrem Hintern hat es doch auch funktioniert!"
Wieso ist es eigentlich immer Harry Potter, der alle rettet etc.? Schließlich ist er nicht der Einzige in Hogwarts. Wenn Malfoy gewollt hätte, hätte er ja auch rausfinden können, was unter der Falltür ist oder was es mit der Kammer des Schreckens auf sich hat. Wenn er gewollt hätte!
Bitte schreibt es mir in die Kommentare. 😘😊
Ein Räuber bricht in ein Haus ein, während die Bewohner weg sind. Begierig darauf, zu sehen, was er stehlen kann, beginnt er schnell, Schränke und Kommoden zu durchsuchen und mit geschultem Auge nach Wertsachen zu greifen. Plötzlich hört er eine Stimme aus dem Nichts kommen. "Jesus sieht dich." Der Verbrecher springt erschrocken, denkt die Bewohner seien zurück und versteckt sich. Nach ein paar Minuten des Schweigens nimmt er jedoch an, dass es eine Einbildung war, und geht zurück.
Ein paar Minuten vergehen, bevor wieder die Stimme ertönt. "Jesus sieht dich." Ziemlich verwirrt durchsucht der Dieb das Haus und überprüft die Haustür, aber nichts sieht ungewöhnlich aus. Er beschließt schließlich, das Zimmer zu wechseln, und findet einen Papagei, ignoriert ihn aber. Bevor er anfangen kann, etwas zu tun, spricht jemand wieder: "Jesus sieht dich." Der Räuber erkannte, dass es ein Papagei war, der da sprach! Als er zum Papagei geht, fragt er ihn: "Bist du derjenige, der das sagt?" Der Papagei antwortet: "Ja." Der Dieb konnte es nicht glauben, also stellte er eine andere Frage. "Wie heißt du?" "Ismael", antwortet der Papagei. Der Mann spottete. "Was für ein Idiot nennt denn einen Papagei Ismael?" Der Papagei spricht noch einmal: "Die gleiche Art von Idiot, die einen Rottweiler Jesus nennt."
Ein junger Mann überquerte eines Tages eine Straße, als ein Frosch zu ihm hochrief und sagte: "Wenn du mich küsst, verwandle ich mich in eine wunderschöne Prinzessin."
Der Mann bückte sich, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche.
Der Frosch meldete sich erneut zu Wort und sagte: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine wunderschöne Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir." Der junge Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder ein.
Der Frosch rief dann: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.
Als Nächstes rief der Frosch: "Okay, okay, wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich für IMMER bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, kicherte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.
Schließlich fragte der Frosch: "Was ist los? Ich habe dir doch gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich für immer bei dir bleibe und alles tue, was du willst. Warum küsst du mich nicht?"
Der junge Mann sagte: "Hör mal, ich bin ein Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine Freundin, aber einen sprechenden Frosch zu haben ist cool."
Der Bauer tritt morgens aus seinem Haus und muss feststellen, dass alle Hühner tot auf dem Boden liegen. „Oh nein, unsere Lebensgrundlage!“, ruft er. „Ohne die Hühner kann ich mich auch gleich erschießen!“ Und er holt seine Waffe aus dem Haus und erschießt sich.
Seine Frau hört den Knall und kommt herbei. Als sie sieht, dass ihr Mann und die Hühner tot sind, erschießt sie sich ebenfalls.
Die Bauerntochter geht nachsehen, was los ist. Als sie sieht, dass ihre Eltern und die Hühner tot sind, erschießt sie sich auch.
Schließlich kommt der Bauernsohn, ein Jugendlicher von 15 Jahren, aus dem Haus. Er sieht, was seine Eltern und seine Schwester getan haben, und ruft: „Himmel, hilf!“
Es erscheint eine gute Fee und spricht: „Wenn du es schaffst, mich fünfmal zu vögeln, mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig! Aber wenn du das nicht schaffst, musst auch du sterben!“
„Klingt gut“, meint der Bauernsohn, „aber was ist denn, wenn ich es zehnmal schaffe?“
„Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig und verwandle euren Hof in ein Schloss!“
„Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn ich es zwanzigmal schaffe?“
„Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig, verwandle euren Hof in ein Schloss und mache euch zu Königen!“
„Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn... nein, warte mal. Überlebst du dreißigmal Sex mit mir überhaupt?“
„Warum fragst du?“, fragt die Fee.
„Naja, die Hühner haben's ja auch nicht überlebt...“
Warum gibt es Pfeile auf dem Boden bei Ikea?
Es geht ja schließlich um die Einrichtung!
Der Moment, wenn du einen Rülpser unterdrückst, um dann nur zu merken, dass die Luft sich schließlich einen anderen Weg nimmt.
Die Polizei findet eine Kiste, die sich nicht öffnen lässt. Alle Versuche scheitern.
Es kann nicht klappen, schließlich ist ein Zuhälter drin.
Ein Bauer tuckert gemütlich mit seinem alten Traktor über die Landstraße. Plötzlich wird er von einem Polizeiauto überholt, die Sirene heult kurz auf, und sofort wird er von einem Polizisten herausgewunken.
Der Polizist stapft ärgerlich auf ihn zu, stemmt die Hände in die Hüften und fängt an zu schimpfen: "Sagen Sie mal, was fahren Sie hier so langsam? Sie wissen schon, dass hier Tempo 100 sind und Sie mit Ihrer lahmen Gurke den Verkehr aufhalten? Ihre Beleuchtung ist schief, Ihre Reifen sind abgefahren, und die olle Klapperkiste hätten Sie schon vor zehn Jahren aus dem Verkehr ziehen müssen! Das ist ja eine Zumutung für jeden anderen Verkehrsteilnehmer!"
Der Bauer schaut etwas betreten, nickt nur und lässt die Standpauke über sich ergehen. Währenddessen brummen allerdings die ganze Zeit Fliegen um den Polizisten herum.
Schließlich hebt der Bauer fragend den Kopf: "Sagen Sie mal, haben Sie ein Problem mit den Kreisfliegen?"
Der Polizist runzelt die Stirn: "Kreisfliegen? Was soll das denn sein?"
Der Bauer erklärt seelenruhig: "Na ja, bei uns im Stall haben wir die auch. Wir nennen sie so, weil sie immer um den Hintern der Tiere kreisen."
Darauf der Polizist ganz empört: "Moment mal! Wollen Sie damit etwa andeuten, dass ich ein Arsch bin?!"
Der Bauer winkt hastig ab: "Um Himmels willen, nein! So etwas würde mir nie im Traum einfallen..." (kurze Pause) "...aber die Fliegen, die lassen sich halt nicht so leicht täuschen."
Gerd ist zum ersten Mal auf einem Golfplatz, den er noch nicht kennt. Er beginnt zu spielen, verliert aber bald den Überblick. Da sieht er einige Meter weiter eine Frau und fragt sie: „Entschuldigen Sie, ich habe vergessen, beim wievielten Loch ich gerade bin. Können Sie mir das sagen?“
„Klar“, meint die Frau, „ich spiele gerade das fünfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim vierten.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach einer Weile verzählt er sich wieder und fragt erneut die Frau: „Entschuldigen Sie, ich habe schon wieder nicht richtig aufgepasst. Können Sie mir sagen, welches Loch das hier ist?“
„Ganz einfach“, antwortet die Frau. „Ich spiele gerade das zwölfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim elften.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach dem Spiel sieht er die Frau vor dem Clubhaus sitzen. Da sie so hilfsbereit war, fragt er, ob er sie auf ein Getränk einladen darf. An der Bar kommen sie ins Gespräch, und schließlich fragt er: „Was machen Sie eigentlich beruflich?“
Sie antwortet: „Ich bin Vertreterin.“
„So ein Zufall, ich auch! Und was verkaufen Sie?“
„Das will ich lieber nicht verraten“, sagt sie, „sonst lachen Sie bestimmt.“
Gerd verspricht hoch und heilig, nicht zu lachen.
Daraufhin sagt sie: „Ich verkaufe Tampons.“
Gerd fängt lauthals an zu lachen, kriegt sich gar nicht mehr ein und fällt schließlich vom Barhocker.
Empört sagt die Frau: „Sie haben doch versprochen, nicht zu lachen!“
„Tut mir leid“, meint Gerd, „ich lache doch nicht über Sie. Aber ich bin Vertreter für Klopapier – und da bin ich ja schon wieder ein Loch hinter Ihnen!“
Ein Schreiner verlegt mit seinem Lehrling einen Holzboden. Dabei beobachtet er, wie der Lehrling einen Nagel immer wieder wegwirft. Schließlich fragt der Meister nach dem Grund. Der Lehrling antwortet: "Da sind manchmal Nägel dabei, die haben die Spitze nach oben!"
Darauf der Meister: "Die schmeißen wir aber nicht weg. Die werden noch für die Decke gebraucht!"
Bert vögelt geil mit seiner Schwester Lisa und der nahende Orgasmus lässt ihn laut stöhnen und schließlich spritzen.
Als sich beide beruhigt hatten, steht die entsetzte Mutter im Zimmer. „Seid ihr beiden verrückt?“, schimpfte sie, „das ist doch Inzest!“
„Na und?“, meinte Bert. „Unser Lehrer meinte, dass man vom vielen Onanieren schwachsinnig wird. Willst du schwachsinnige Kinder?“
Jemand kommt in die Hölle, steht vorm Teufel und darf sich eine von drei Kammern aussuchen, in die er gesteckt werden soll.
In der ersten Kammer werden alle mit glühenden Eisen verbrannt - das sagt ihm nicht sehr zu. In der zweiten Kammer wird bloß noch fürchterlich ausgepeitscht - ist ihm immer noch zu hart. In der dritten Kammer schließlich stehen sämtliche Probanden bis zum Hals in der Scheiße und rauchen eine Zigarette. Ja, ruft der Kandidat erfreut, ich glaube, das sagt mir zu. Ich nehme die dritte Kammer. Er stellt sich also zu den anderen bis zum Hals in die Scheiße und steckt sich eine an. Da kommt plötzlich ein kleines Teufelchen und sagt: "Zigarettenpause ist zu Ende, alle wieder untertauchen!"
Drei fromme Handwerksmeister diskutieren über das Alter ihres Berufes. Jeder glaubt, den älteren zu haben.
Der Schreiner sagt: „Ich habe den ältesten Beruf, wir haben schließlich schon die Arche Noah gezimmert!“
Antwortet der Gärtner: „Das ist noch gar nichts! Mein Beruf ist noch älter, wir Gärtner haben schon den Garten Eden im Paradies gepflanzt!“
Sagt der Elektriker: „Ach was! Die Elektriker gibt es am längsten: Als Gott während seiner Schöpfung sprach, dass es Licht werde, hatten wir vorher schon längst die Leitungen verlegt!“
Fliegt eine Birne an einem Apfel vorbei.
Apfel: "He, Birnen können doch gar nicht fliegen!"
Birne: "Doch, schließlich bin ich doch die Birne Maja!"
Sahra Wagenknecht schaut sich mit Kindern eine Naturdoku an. Als in einer Szene ein Braunbär einen Bienenstock angreift, bekommen die Kinder Mitleid, ja die Kleinsten unter ihnen weinen sogar.
Da erklärt Wagenknecht: „Es handelt sich doch nur um Selbstverteidigung! Also des Braunbären. Die Bienen, gesteuert von den unsäglichen NATO-Ameisen, hatten nämlich einen perfiden Angriff auf den friedlich in der Nähe sitzenden Bären geplant. Was blieb ihm also anderes übrig als sich prophylaktisch zu verteidigen? Das sind schließlich seine berechtigten Sicherheitsinteressen.”
Als die Kinder fragen, warum der Braunbär aber ohne Unterlass auf den Bienenstock losdrischt, erklärt Wagenknecht: „Auf seine Aufforderung, ihre Stachel abzugeben, haben die Bienen bezeichnenderweise nicht reagiert. Und überhaupt gibt es gar keinen Bienenstaat, das ist alles bärisch, schließlich hat der Urgroßvater des Bären mal gegen den Bienenstich gepinkelt, und die Bienen sind in Wirklichkeit alles Wespen (die Nazis des Tierreichs).“
Knapp daneben:
Isaac Newton liegt unter einem Baum. Plötzlich fällt ein reifer Apfel direkt auf seinen Kopf. Da kommt ihm die Erleuchtung: "Der Baum hat den Apfel weggeworfen. Es muss also eine abstoßende Kraft existieren, die vom Baum ausgeht."
August Kekulé hat lange über die Strukturformel von Benzol nachgedacht. Da hat er einen Traum: Eine Schlange tanzt hin und her, bis sie sich schließlich in den Schwanz beißt. Er wacht auf und erkennt: Benzol hat gar keine Ringstruktur, sondern ist S-förmig gebogen.
Archimedes steigt in die Badewanne. Als sie seltsamerweise überläuft, denkt er: "Das kommt davon, wenn man ins Wasser pupst."
Zwei Mathelehrer sitzen in einem Café.
Der eine starrt deprimiert vor sich hin und meint: „Wozu machen wir unsere Arbeit eigentlich? Wir beschäftigen uns den ganzen Tag mit abstrakten Theorien, aber wir dringen gar nicht richtig zu den Leuten durch. Unsere Schüler finden unsere Wissenschaft entweder langweilig, oder sie verzweifeln daran. Und was ist die Folge? Erwachsene, die nichts von Mathematik verstehen. Ist das nicht auch unser Versagen? Ich komme mir gerade sehr nutzlos vor.“
Darauf der andere: „Nein, das will ich nicht glauben. Wir sorgen schließlich Tag für Tag, dass sich ein solides mathematisches Grundwissen in der Bevölkerung entwickelt.“
„Warte mal, ich muss kurz zur Toilette.“
Sobald der erste Mathelehrer zum Klo verschwunden ist, winkt der zweite die Kellnerin herbei und meint: „Mein Kollege ist gerade so traurig, und ich will ihn ein bisschen aufmuntern. Wenn er zurückkommt, dann stelle ich Ihnen eine Frage, und Sie antworten: 1/3 x hoch drei. Können Sie sich das merken?“
Die Kellnerin nickt: „Ja, klar, 1/3 x hoch drei. Merk ich mir.“
Der erste Mathelehrer kommt vom Klo zurück und fragt: „Wo waren wir stehengeblieben?“
Darauf der zweite: „Ich kann einfach nicht glauben, dass wir mit unserer Arbeit nichts bewirken. Lass uns doch einfach die nächstbeste Person fragen!“ Er winkt der Kellnerin: „Fräulein, können Sie bitte kurz kommen?“
„Ja, bitte?“
„Können Sie uns sagen, was die Stammfunktion von f(x) = x hoch 2 ist?“
Die Kellnerin antwortet: „1/3 x hoch drei!“, und wendet sich zum Gehen.
Der erste Mathelehrer ist beeindruckt.
Da dreht sich die Kellnerin nochmal um und meint: „...plus c!“