
Inzest-Witze
Inzest - das Spiel für die ganze Familie!
Zwei Schwestern, Lea und Nena, teilen sich ein Zimmer. Fragt Lea die Nena: "In letzter Zeit habe ich beobachtet, dass du dir Möhren mit ins Bett nimmst. Hast du dich mit Papa gestritten?" "Aber nein", antwortete Nena wichtigtuerisch. "Ab jetzt möchte ich vegan leben."
Klein-Lisa fragt die Mutter, was die große Schwester ständig nachts im Ehebett macht. "Na, Klara lernt, wie man später Babys macht", erklärte die Mutter.
"Da habe ich doch recht", meinte Klein-Lisa, "denn unser Bruder Maik behauptete, sie fickt mit Papa."
Ein junger Bursche liegt in seinem Zimmer ohne Hose auf seinem Bett und wichst stöhnend seinen erstaunlich großen Pimmel.
Seine geile Schwester öffnet einen Spalt die Tür, sieht die Situation und meint lächelnd: "Denke auch mal an mich, Maik!"
Der Bruder antwortete stöhnend: "Das tue ich schon seit 10 Minuten!"
Fritzchen im Biologie-Unterricht, in Sexualkunde. Hausaufgabe waren die Geschlechtsorgane. Fragt die hübsche junge Lehrerin Fritzchen: „Wodurch wird der Penis steif?" Fritzchen antwortet: „Wenn ich meine Schwester Lisa nackend sehe." „Ich meine doch die Schwellkörper am Glied“, entgegnete die Lehrerin. „Wie viele sind das?“, fragte sie. Fritzchen schweigt. „Drei Schwellkörper Fritzchen“, erklärte die Lehrerin. „So viele?“ war Fritzchen erstaunt. „Die Lisa ist so niedlich, da brauchte ich nur einen Schwellkörper,“ meinte er.
Interesannter Lebenslauf 💀
Lieschen kommt am Nachmittag vom Spielplatz in die Wohnung und hört aus dem Schlafzimmer ein lautes Stöhnen. Sie denkt, was ist da los? Papa ist doch auf Dienstreise, und sie öffnet die Tür. Ihr viel älterer Bruder Sven liegt auf der Mutter, beide nackt, und rammelt drauf los.
Lieschen hält das laute Stöhnen und Klammern für einen Kampf auf Leben und Tod zwischen den beiden. Mit lauter Stimme bringt sie die "Streithähne" auseinander. Ihr Zimmer liegt neben dem Schlafzimmer, und abends hört sie wieder die lauten Geräusche. Sie geht wieder ins Schlafzimmer, um die beiden zu trennen. Die Mutter war über Sven. "Könnt ihr nicht endlich Ruhe geben?", schimpfte Lieschen. "Diesmal warst du Schuld, Mutti, du hast Sven überfallen", behauptete sie.
Tomy hatte einen geilen Traum und als er erwachte, einen Ständer, auf den er stolz war. Er war im Bad und nackt, um zu duschen. Da kam seine hübsche Schwester Katrin hinzu. „Na, Schwesterchen, bekommst du nicht Appetit, wenn du das siehst?“ „An Gartenzwerge hatte ich noch nie Interesse“, konterte Katrin und fügte hinzu: „Mein neuer Freund hat da, wo dein Gartenzwerg steht, einen richtigen Hammer.“ „Heißt dein neuer Kumpel vielleicht Papa?“, fragte Tomy frech.
Stefan trifft nach längerer Zeit seinen Kumpel Paul, der bedrückt schien. „Was ist mit dir los, Alter?“, fragte Stefan seinen Kumpel. „Hör bloß auf“, meinte Paul: „Hatte vor vier Wochen Halsschmerzen und bei den Tabletten lagen Vaters Viagrapillen, von denen ich aus Versehen eine nahm.“ „Na und, ist doch halb so schlimm“, meinte Stefan. „Du hast keine Ahnung“, war Pauls Antwort: „Schwester schwanger, Mutter schwanger und mein Vater immer noch krankgeschrieben, weil er als Beamter noch nicht sitzen kann.“
Welches Wort passt nicht zu den anderen Begriffen?
Tripper, Inzest, Monopoly
Tripper, das ist kein Familienspiel.
Sagt Klara, die mittlere Schwester, etwas neidisch zu ihrer großen Schwester Lisa: "Klein-Susi ist aber lange im Schlafzimmer bei den Eltern." "Du weißt doch, Papa ist von Beruf Rohrleger und manche Arbeiten dauern etwas länger", antwortete Lisa.
Ich wollte einen Puff für Familien eröffnen, aber der Slogan "Incest is Wincest" kam nicht so gut an.
"Incest is Wincest" ist ein YouTube-Kanal.
Unterhalten sich zwei Schulfreundinnen über ihre hübschen erotischen Väter. Sagt die eine: "Wenn mir mein Papa abends in meinem Zimmer ein Gute-Nacht-Küsschen auf die Lippen gibt, treffen sich unsere Zungen und ich werde feucht. Danach habe ich oft freche Träume."
Sagt die andere: "Ihr seid aber weit zurück. Mein Papa küsst schon meine Muschi-Lippen, ich werde feucht und er erfüllt mir meine Träume!"
Fritzchen im Biologie-Unterricht, in Sexualkunde. Hausaufgabe waren die Geschlechtsorgane. Fragt die hübsche junge Lehrerin Fritzchen: „Was weißt du über die weibliche Vagina?" Fritzchen schweigt.
„Hast du nicht gelernt?", fragte die Lehrerin. „Wie denn?", fragte Fritzchen. „Habe mein Biologie-Buch verbummelt und meine Schwester hat ihre Mensis."
"Mutti, der Stefan will immer meine Muschi sehen!", beschwerte sich Lisa.
"Dein Bruder ist halt neugierig. Wenn Papa sie sehen wollte, wäre es gefährlich", meinte Mutti.
"Papa zeig ich sie freiwillig", gab Lisa zu.
"Und was sagte Papa?", fragte Mutti erschrocken.
"Er sagt immer: "Es blüht und wächst im Garten, das Pfläumchen muss noch warten"."
Inzest ist doch wunderbar, da werden alle Wünsche wahr. Der Bruder mit der Schwester, doch Papa ist ihr Bester, weil der ein Riesen-Pimmel hat, der Bruder macht sie niemals satt. Und spritzt ihr Papa seinen Saft, ist auch das Töchterchen geschafft. Die Mutter ist ein scharfes Luder, und widmet sich dafür dem Bruder. Sie ist dem Vater gar nicht böse, der Sohn spritzt geil in ihre Möse. So läuft verpöntes Inzest-Spiel, ich halte von der Sache viel.
Die rechte Hand war meine Muschi, der Schwanz-Vibrator für die Uschi. Der Eltern-Meinung, wir mussten lachen: „Verkehr ist nur zum Kindermachen“. So trauten wir uns nicht zu ficken, war Uschi scharf auf meinen Dicken. Wir mussten uns daran gewöhnen und beim Wichsen leiser stöhnen. Die Heuchelei ist nicht zu fassen, kann die Drecks-Moral nur hassen.
Papa ist alleinerziehend und die große Schwester von Lischen, die Emma, schläft oft bei ihm. „Warum schläfst du so oft bei Papa?“, fragte Lischen und Emma antwortete: „Papa träumt nachts öfter, er würde von einem Mann mit einem großen Knüppel verfolgt und hat Angst.“
„Da kann ich doch mit dir Papa schützen“, forderte Lischen. Emma war das gar nicht recht, sie sprach mit dem Papa und der war einverstanden. Der Papa lag nachts zwischen den Töchtern. Lischen schlief bald ein und allein der Mond sah zu, wie Papa Emma in der Seitenlage vögelte. Dabei wackelte das Bett gewaltig und Papa stöhnte, Lischen wurde wach, dachte Papa würde angegriffen. Der trennte sich schnell von Emma. Und im Halbschlaf griff Lischen nach dem großen steifen Pimmel und sagte laut: „Emma, ich habe den Knüppel, Papa ist gerettet, der Mann verschwunden!“
Klein-Lisa fragt ihre Mutti, was das Wort "poppen" bedeutet. Verlegen log die Mutter: "Ich glaube, das hat mit Popcorn essen zu tun. Warum fragst du, Lisa?", wollte die Mutter wissen. Lisa antwortete: "Ich hörte in der Schulhofpause, wie ein großes Mädchen zu einer Freundin sagte: "Am Wochenende habe ich geil mit meinem Papa "gepoppt.""
"Mutti, ich möchte auch mal mit dir und Papi "poppen", bat Lisa. Darauf musste die Mutter laut lachen.
Kommt die Tochter zum Vater und fragt ihn: "Machst du mit mir Hoppe Hoppe Reiter?"
Der Vater schaut sie erstaunt an und fragt: "Woher kennst du das denn, das ist ja von vorgestern!" Sagt die Tochter etwas eingeschnappt: "Das macht Spaß, hab ich von Opa!"
"Na gut", sagt der Vater und spielt es mit ihr.
Als er sie am Ende plumsen lässt, erschreckt sie sich und sagt: "Papa, du bist doof!"
Der Vater fragt erstaunt: "Warum das denn?" Sie sagt muffig zu ihm: "Opa hat mich nie plumsen lassen, bei ihm saß ich immer auf dem Sicherheits-Knüppel."
Mutter hat ihre Menses und Vater ist geil. Er geht zur Tochter ins Zimmer und die kennt ihren Papa genau. "Heute nicht", sagte sie, ohne gefragt zu werden. "Leider musst du wieder Fräulein Faust bemühen, Papa", bedauerte die Tochter.
Penisneid der Mädchen?
Ein Mädchen sagt zum Bruder Hans, "ich hätte lieber einen Schwanz, sei bitte mir nicht böse, und tausch ihn gegen meine Möse.
Denn gerne wäre ich ein Mann, der auch wie du so spritzen kann".
Der Hans meint: "Du hast aber Sorgen, kannst dir täglich meinen Pimmel borgen".
