
Inzest-Witze
Frage: Was haben der Nachwuchs einer Inzest-Familie und einer intellektuellen Familie gemeinsam?
Antwort: Ihr Nachwuchs ist speziell, bestens informiert!
Klein-Erna, Klein-Pia und ihr großer Bruder Maik müssen sich ein Zimmer teilen. Natürlich ist der große Pimmel des älteren Bruders interessant für die Schwestern. "Dürfen wir mal damit spielen?", fragte Erna vor dem Zubettgehen. "Na klar, wenn ihr wollt", sagte Maik lächelnd. Das Fummeln der Mädchen zauberte Maik schnell einen Ständer und bald musste er spritzen. "Was war denn das?", staunten Erna und Pia. "Na, ganz einfach", erklärte Maik. "Erst habt ihr den Pimmel aus dem Schlaf geweckt, als er stand, wollte er euch gute Nacht sagen und da eure Hände ihn zu sehr schüttelten, musste er sich übergeben."
Welche Frage wird in einer Inzest-Familie nie gestellt? Antwort: Ist heute Ficktag?
Der Vater sagt voll zufrieden, "Noch nie hab ich's so gut getrieben. So wild und oft und unbeschwert, Zum Glück hab ich mich mal vermehrt!"
Die Tochter liegt noch unter ihm Und er steckt noch immer in ihr drin, Sie ist ganz feucht und er ganz hart, Und diese Nacht ist erst der Start.
Der Bruder treibt es heftig mit seiner Schwester. "Mensch, Tobi, du bist echt besser als der Papa!" "Hat die Mama auch gesagt."
Interesannter Lebenslauf 💀
Fritzchen im Biologie-Unterricht, in Sexualkunde. Hausaufgabe waren die Geschlechtsorgane. Fragt die hübsche junge Lehrerin Fritzchen: „Was weißt du über die weibliche Vagina?" Fritzchen schweigt.
„Hast du nicht gelernt?", fragte die Lehrerin. „Wie denn?", fragte Fritzchen. „Habe mein Biologie-Buch verbummelt und meine Schwester hat ihre Mensis."
Warum ich keine drei Töchter haben möchte? Ganz einfach, die Viagra-Pillen sind so teuer!
Kevin fragte Klein-Erna, seine Freundin, ob er mit ihr ficken wolle. Klein-Erna lehnte ab und meinte, er solle doch seine Mutter fragen.
"Ich habe Mutti gefragt, aber sie meinte lächelnd, ich solle mir erst mal einen Pimmel wachsen lassen", sagte Kevin traurig. "So denke ich auch", antwortete Klein-Erna, "denn mein Papa hat schon lange einen!"
Zwei Schwestern, Lea und Nena, teilen sich ein Zimmer. Fragt Lea die Nena: "In letzter Zeit habe ich beobachtet, dass du dir Möhren mit ins Bett nimmst. Hast du dich mit Papa gestritten?" "Aber nein", antwortete Nena wichtigtuerisch. "Ab jetzt möchte ich vegan leben."
Drei Freundinnen wollen sich über ihren Geschlechtsverkehr unterhalten. Kommt Klein-Lisa hinzu. Sagt Pia zu ihr: "Geh spielen, das Thema ist nichts für dich!" Da Klein-Lisa beleidigt ist, meint Emma zu Pia: "Lass doch, so klein ist die auch nicht mehr!" Und Lena stimmt ihr zu.
"Also, ich treibe es mit meinem Bruder, der ist hübsch und geil", beginnt Pia zu erzählen.
"Bei mir erledigt das der Papa, der ist stark gebaut", prahlt Emma.
"Mein Opa ist noch total knackig und besorgt es mir", berichtet Lena.
Ungefragt meldet sich Klein-Lisa zu Wort: "Mein Gott, seid ihr langweilig!", spricht sie herablassend. "Ich vernasche in meiner Familie den Bruder und den Papa schon eine Weile, und nun ist mein Opa hinzugekommen!"
"Mein Bruder wird immer geiler", erzählte Emma ihrer Freundin. "Neulich beugte ich mich über die Kühltruhe, da pirscht er sich von hinten ran, zieht mir den Slip runter und machte es mir!"
"So schlimm ist das nicht", antwortete die Freundin, "das macht mein Bruder auch, zum Glück noch nicht im Supermarkt."
Bruder und Schwester vögeln nackend und in eindeutiger Position. Kommt überraschend der kleine Bruder Benni ins Zimmer. "Was macht ihr denn da?", fragte Benni. "Wir spielen Papa und Mama", antwortete die überraschte Schwester schlagfertig. "Hoffentlich wird es ein Mädchen", meinte Benni, "damit ich später auch mal den Papa spielen kann."
Sagt die Mutter zum Vater: „Unsere Tochter masturbiert zu viel mit meinem von ihr geklauten Dildo. Zudem belästigen Lucy ständig irgendwelche Kerle und sogar Männer. Kannst du ihr nicht helfen?“
„Wie denn? Beschützen kann ich Lucy nicht, oder soll ich sie entspannen?“, lästerte der Vater. „Vielleicht ein bisschen und vor allem mit ihr reden“, bat die Mutter.
So ging der Vater Abend für Abend zu Lucy ins Zimmer und kam oft erschöpft zurück. „Auch wenn die Gespräche mit Lucy Kraft kosten“, zeigte die Mutter Verständnis, „hätte ich gern mal wieder Sex mit dir. Hast du überhaupt schon einen Erfolg bei unserer Tochter?“, fragte die vernachlässigte Mutter schlecht gelaunt.
„Oh doch“, meinte der Vater. „Lucy braucht nun keinen Dildo mehr, ich habe den in deinen Nachtschrank zurückgelegt.“
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, beim Inzest darf die Tochter ran. Dem Vater seine Palme wedeln, sein Samen ihr Gesicht veredeln.
"Lieschen, ist scharf wie ein Radieschen!"
Seit Mutti es erlaubt, darf Lieschen abends ins Schlafzimmer zwischen den Eltern und es mit Papa treiben. Langsam wurde es der Mutter zu viel und sie beschwerte sich. "Lieschen", sagte sie, "der Papa ist mein Mann und ich möchte ihn auch für mich. Geh zu Opa, der liebt dich auch!" "Das geht nicht", antwortete das Lieschen enttäuscht. "Denn was du sagtest, kenne ich schon von Oma!"
Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln, und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer.
In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend, darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“ dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“
Emil (18) und seine 1 Jahr jüngere Schwester müssen sich ein Zimmer teilen. Normalerweise läuft bei ihnen laute Pop-Musik. Heute ist es verdächtig still im Zimmer. Der Vater lauscht an der Tür. "Ich hoffe doch, ihr raucht nicht heimlich", brummt er besorgt. Emil: "Nö, wir ficken nur, Paps". "Na Gottseidank!"
Tomy hatte einen geilen Traum und als er erwachte, einen Ständer, auf den er stolz war. Er war im Bad und nackt, um zu duschen. Da kam seine hübsche Schwester Katrin hinzu. „Na, Schwesterchen, bekommst du nicht Appetit, wenn du das siehst?“ „An Gartenzwerge hatte ich noch nie Interesse“, konterte Katrin und fügte hinzu: „Mein neuer Freund hat da, wo dein Gartenzwerg steht, einen richtigen Hammer.“ „Heißt dein neuer Kumpel vielleicht Papa?“, fragte Tomy frech.
Unterhalten sich zwei Schulfreundinnen über ihre hübschen erotischen Väter. Sagt die eine: "Wenn mir mein Papa abends in meinem Zimmer ein Gute-Nacht-Küsschen auf die Lippen gibt, treffen sich unsere Zungen und ich werde feucht. Danach habe ich oft freche Träume."
Sagt die andere: "Ihr seid aber weit zurück. Mein Papa küsst schon meine Muschi-Lippen, ich werde feucht und er erfüllt mir meine Träume!"
"Mutti, der Stefan will immer meine Muschi sehen!", beschwerte sich Lisa.
"Dein Bruder ist halt neugierig. Wenn Papa sie sehen wollte, wäre es gefährlich", meinte Mutti.
"Papa zeig ich sie freiwillig", gab Lisa zu.
"Und was sagte Papa?", fragte Mutti erschrocken.
"Er sagt immer: "Es blüht und wächst im Garten, das Pfläumchen muss noch warten"."
