
Nachmittag-Witze
Chuck Norris wird morgen den Eiffelturm neu streichen. Er überlegt noch, was er mit dem Nachmittag anfangen soll.
Frau: „Schatz, sag mir, wie sehr du mich liebst.“
Mann: „Schau hinauf zu den Sternen. So sehr liebe ich dich.“
Frau: „Aber es ist früher Nachmittag!“
Mann: „Genau!“
Ein Mann kommt an einem Nachmittag nach Hause und sieht, dass sein Dach kaputt ist. Er geht nach drinnen und sieht, dass die Tassen aus dem Schrank geflogen sind. Er ruft die Polizei an und sagt: "Herr Wachtmeister, ihr habt einen Dachschaden und nicht mehr alle Tassen im Schrank!"
Papa: „Du bist voll warm.“
Ich: „Ich war bei deiner Mudder, sie hat einen fallen lassen.“
Papa nochmal: „Deswegen ist es schon nachts.“
Ich: „Ja, sie ist nicht klein, das bleibt jetzt für den Rest für Corona und 50000 Tage plus.“
Papa: „Ahhhhhh!“
Wegen des Praxensterbens auf dem Lande ist ein Gynäkologe gezwungen, zukünftig eine andere Arbeit zu machen. Kaum jemand traut dem "Studierten" allerdings zu, praktische Arbeiten zu verrichten. Nur ein Anstreicher-Betrieb will ihm eine Chance geben und lässt ihn Probe arbeiten.
Nach Feierabend fragt der Chef seinen Meister, wie es denn mit dem "Neuen" geklappt hätte. "Ganz wunderbar", erwidert dieser und grinst von einem Ohr zum anderen. "Der 'Herr Doktor' schaffte eine ganze Wohnung, vier Zimmer plus Küche, Klo und Bad komplett zu streichen, alles an einem Nachmittag." Erwidert der Chef, "das wäre aber doch im Rahmen des Möglichen." "Aber Chef", sagt der Meister, "wir bekamen die Türe nicht auf und er machte trotzdem die ganze 4 Zimmer Wohnung komplett durch den Briefschlitz!"
Ein deutscher Geschäftsmann fliegt geschäftlich nach Japan. Dort angekommen, geht er am Abend in die Disco und lernt dort eine hübsche Japanerin kennen.
Später in der Nacht vergnügen sich die beiden und die Japanerin ruft immer wieder: "Haito, haito, haito..."
Er denkt sich: "Ach, wie süß, dass die mich so sehr lobt!"
Am nächsten Nachmittag hat er ein Meeting mit seinem japanischen Geschäftspartner am Golfplatz. Und als dem Japaner ein guter Schlag gelingt und einlocht, will er mit seinem neu erworbenen Japanisch angeben und sagt: "Haito, haito, haito!!!"
Der Japaner: "Falsches Loch?????"
Was macht ein Kind mit Progerie mittags um 14 Uhr?
Zum Senioren-Nachmittag gehen!
Mein neuer bester Freund
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemandem, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“ 3 Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa“. „Gute Nacht“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals was Böses tun oder ihn verraten. 1 Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo Alexa!“, sagte er und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an und Fritz ging auf`s Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!". Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“ 10 Tage später kleidete sich Fritz, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht“. Einen Moment lang lächelte Franz zu Alexa, dann entwiderte er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden und Louisa lachte glücklich. Hey!, riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26sten Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: „WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?“ Fritz lächelte und sagte: „Gerne. Toll dass es dir gefällt.“ Danach tranken ein kleines bisschen. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: „Der Wein wurde nachbestellt.“ Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. „Ah, Jetzt bin ich aber satt“, stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: „Schau dir doch mal Produkt-Angebote an“. Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte...` Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
GEZ
"Herr Direktor, was machen wir denn jetzt mit den ganzen Mehreinnahmen?"
"Wir erhöhen unsere Gehälter und machen mehr Kochsendungen!"
"Morgens, Frühstück mit Eier und Speck für die CDU-Zuschauer,
Mittags, Suppen für die SPD-Zuschauer.
Nachmittags Kuchen für die AFD-Zuschauer, mit Hakenkreuzen auf der Herdplatte,
weil für Kuchen brauchen wir ja nur den Ofen!"
Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkenden Limousine durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte, die Gras aßen. Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten und stieg aus, um die Situation unter die Lupe zu nehmen.
Er fragte den einen Mann: "Warum essen Sie Gras?" "Wir haben kein Geld, um etwas zu essen zu kaufen", antwortet der Mann. "Wir müssen Gras essen." Der Rechtsanwalt antwortete: "Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu meinem Haus kommen, und ich werde euch was zu essen geben."
"Aber mein Herr, ich habe eine Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben unter dem Baum." "Dann bring sie mit", antwortete der Rechtsanwalt. Der zweite Mann sagte: "Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder." "Dann bringt sie alle mit", sagte der Rechtsanwalt.
Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine. Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Typen an den Rechtsanwalt und sagte: "Mein Herr, Sie sind sehr freundlich. Vielen Dank, dass Sie uns alle mitnehmen."
Ehrlich gerührt sagte der Rechtsanwalt: "Es ist mir eine Freude. Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast dreißig Zentimeter hoch!"
Was macht ein Steve mitternachts?
Furzen.
Fritzchen ist heute Nachmittag bei seiner Oma. Die Oma fragt: „Kannst du mir eine Packung Zigaretten holen?“
„Natürlich!“, antwortet Fritzchen und macht sich auf den Weg zum Kiosk. Er fragt: „Könnte ich eine Packung Zigaretten haben?“
„Aber du bist doch noch viel zu jung!“
Fritzchen geht wieder nach Hause und erzählt seiner Oma: „Ich bin noch viel zu jung, um Zigaretten zu kaufen.“
„Sag einfach, du bist 23 Jahre alt, hast 3 Kinder, deine Frau liegt schwer verletzt im Krankenhaus und dein Führerschein ist dir in den Gulli gefallen!“
Fritzchen ging wieder zum Kiosk. Wieder fragt Fritzchen: „Ich möchte bitte eine Packung Zigaretten haben.“
„Aber du bist doch noch viel zu jung!“
„Nein! Ich bin 3 Jahre alt, habe 23 Kinder, meine Frau ist mir in den Gulli gefallen und mein Führerschein liegt schwer verletzt im Krankenhaus. 😂😂...“
Ein Mann schaut aus seinem Fenster und sieht, dass ein alter Hund in seinem Garten sitzt. Der Mann macht die Terrassentür auf, und der Hund rennt schnurstracks ins Wohnzimmer, hüpft aufs Sofa, legt sich dort hin und schläft ein. Nach ein paar Stunden wacht der Hund auf und verschwindet wieder.
„Merkwürdig“, denkt sich der Mann, „der Hund sieht gepflegt und gut genährt aus, also scheint das kein Streuner zu sein.“
Die nächsten paar Tage wiederholt sich das Ganze: Der Hund kommt am Nachmittag, legt sich aufs Sofa und schläft eine Runde, um nach ein paar Stunden wieder abzuhauen. Schließlich hängt der Mann einen Zettel an das Halsband des Hundes: „Hallo, der Hund kommt jeden Nachmittag zu mir und schläft ein paar Stunden auf dem Sofa.“
Am nächsten Tag kommt der Hund wieder und hat einen neuen Zettel am Halsband: „Er lebt in einem Haushalt mit vier kleinen Kindern und versucht einfach, etwas Schlaf nachzuholen. Kann ich morgen mitkommen?“
Das Rehlein heut nix Grünes mag, es hat genug vom Grasen.
Zum Forsthaus geht’s am Nachmittag, dem Förster einen blasen.
Die einzige Sprechstundenhilfe eines Frauenarztes ist krank und so muss der Arzt neben seiner Arbeit auch ihre übernehmen. Gerade hat er sich für die Untersuchung einer Patientin vorbereitet, die linke Hand in die Vagina eingeführt, als das Telefon klingelt und er mit seiner freien Hand danach greift.
„Praxis Dr. Müller … Guten Tag! … Ja! … Sie hatten den Termin gegen Nachmittag? … Wie? … Sie finden den Weg nicht? … Wo sind Sie denn gerade? … Das ist überhaupt kein Problem. Sie gehen einfach die Straße weiter und dann rechts unter der Bahnüberführung durch. Dann sehen Sie etwas weiter die Spitze des Kirchturms. Gehen Sie in seine Richtung. Dort angekommen ist gegenüber unübersehbar ein Juwelier. Sie schreiten in die kleine Gasse daneben. Durch die durchgegangen, ist zu Ihrer Linken ein Imbiss. Von dort quer über den Parkplatz in Richtung Park. Wenn Sie den schnurgerade passiert haben, geht es weiter über die Hauptstraße zu dem Lebensmittelgeschäft. Hinter diesem sehen Sie ein Etagenhaus. Meine Praxis befindet sich dort im 4. Stock. Sie gehen den gewundenen Flur entlang und dann sehen Sie auch schon die Tür. Bis dann. Auf Wiederhören.“ Er legt auf.
„Nun, wo bin ich stehengeblieben?“
Die Patientin stöhnt: „Herr Doktor, können Sie bitte noch eine Stadtführung machen?“
Wenn man in der DDR einen Trabi bestellen wollte:
Ein Mann fragt am Telefon: "Hallo, wann wollen Sie Ihren Trabi geliefert bekommen?" Der neue Trabi-Besitzer: "Am Vormittag." Der Mann am Telefon: "Wieso denn das? Das ist doch in zehn Jahren, ist das nicht egal?" Der Trabi-Besitzer: "Nein, am Nachmittag kommt schon der Elektriker."
Meine neue beste Freundin
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.
Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.
Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."
Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."
Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.
Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Nachmittags schaute Fritzchen drei Fernsehsendungen. Zuerst schaute er "Mama-Melone, Papa-Zitrone". Dann schaute er "Ich bin der Superman".
Als Letztes schaute er "Lieber Sandmann".
Plötzlich klopfte es an der Tür. Dort stand ein Polizist. Dieser fragte: "Wo sind deine Eltern?" Daraufhin Fritzchen: "Mama-Melone, Papa-Zitrone!"
Dann fragte er: "Wer bist du eigentlich?"
Fritzchen sagte: "Ich bin der Superman!"
Als Letztes fragte der Polizist: "Für wen hältst du mich eigentlich?" Fritzchen meinte: "Lieber Sandmann, Lieber Sandmann!"
😂😂😂
Ich hoffe er gefällt euch!
Tobi sieht seinen Lehrer und seine Schwester am Nachmittag in eine Scheune gehen. Er beobachtet, was sie da so machen. Am nächsten Tag in der Schule sagt der Lehrer: "Wer kann einen Satz bilden, in dem Obst vorkommt?" Tobi meldet sich und sagt: "Wenn Sie noch einmal ihre Banane in meine Schwester ihre Pflaume tun, dann hau ich Ihnen auf Ihre Birne."
Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.
Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro."
Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro, und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.
Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute Morgen bei mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."